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Mit „Children who chase lost voices“ unternimmt Regisseur Makoto Shinkai einen Ausflug ins Fantasy Genre und schickt seine junge Heldin Asuna in die unterirdische Welt Agartha. Dort erwarten sie viele Gefahren, aber auch wundersame Wesen und Erfahrungen, an denen sie wachsen kann. |
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Seit dem Tod ihres Vaters lebt die Mittelschülerin Asuna alleine mit ihrer Mutter in einem japanischen Dorf. Wenn die Mutter arbeiten ist, stiehlt sich das Mädchen aus dem Haus und lauscht auf einem Felsen den Klängen eines Kristallradios, das ihr Vater gebaut hat.![]() Infobox Typ: KinofilmAnimationsstudio: CoMix Wave Fims Produzenten: Makoto Shinkai, Media Factory Erstveröffentlichung: 2011 Genres: Drama, Fantasy, Slice of Life Dt. Publisher: Kazé Ein paar Tage später wird Shun jedoch tot aufgefunden und Asuna macht sich zusammen mit Shuns Bruder, ihrem Lehrer Morisaki und einer magischen Katze auf den gefahrvollen Weg nach Agartha, um die Geheimnisse von Leben und Tod zu ergründen … Regisseur Makoto Shinkai („5cm per second“) wollte mit „Children who chase lost voices“ einen universellen Unterhaltungsfilm schaffen, der Menschen auf der ganzen Welt anspricht. Dementsprechend wählte er als Grundlage des Films auch ein universelles Thema: Leben und Tod. Shinkai schlägt mit diesem Film andere Wege ein, so setzte er diesmal auf ein großes Team aus Zeichnern, Animateuren und Autoren und entwarf seine Charaktere in typischen Studio Ghibli Optik. Musikalisch vertraute er aber weiterhin dem Komponisten Tenmon. Insgesamt dauerte die Produktion fast zwei Jahre; 2012 kam der Film auch nach Deutschland. | |
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Autor: Jennifer Brox /
Lektor: Sabine Simmerbauer Grafiker: Julia Kefenhörster
Datum d. Artikels: 16.02.2013
Bildcopyright: Kazé, Comix Wave Inc., Makoto Shinkai | |













