Animexx - Verein der Anime- und Mangafreunde e.V.

Ob Tanzgruppen, Jeopardy, Zeichner oder Merchandising: Das alles konnte man auf der DeDeCo in Dresden vorfinden, wo auch wir für euch dabei waren und sogar an einem Panel teilnehmen durften!

Weiterlesen

Datenbank: 123 | # | A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O | P | Q | R | S | T | U | V | W | X | Y | Z
Twittern Auf Facebook teilen

The Legend of Zelda: Skyward Sword Limited Edition

 
Ein 25-jähriges Jubiläum kommt in der Gamerszene wahrlich nicht sehr häufig vor, das weiß auch Nintendo und lässt sich zu diesem Jubiläum von „The Legend of Zelda“ nicht lumpen. „Skyward Sword“ heißt der neueste Ableger der Serie und führt den Spieler von den Wolken herab auf die Erde!
Inhalt Das Leben auf dem Wolkenhort ist ruhig und ausgeglichen. Link befindet sich jedoch mitten in einem abscheulichen Albtraum, in dem er von einer noch abscheulicheren Kreatur gefressen wird. Allerdings kommt Zelda ihm mehr oder weniger sanft zu Hilfe. Er hat sein Treffen mit ihr verschlafen und darum hat sie ihren Wolkenvogel mit einem Brief zu ihm gesandt, der ihn nun unsanft weckt. Es ist ein wichtiger Tag, der Tag der Prüfung, die ihn zu einem Ritter-Anwärter machen könnte. Alles was er dafür tun muss, ist mit seinem Vogel ein Rennen zu gewinnen. Das mag sich nun leicht anhören, doch in Wirklichkeit sollte sich die Sache schwerer gestalten, als ihm lieb ist, denn plötzlich ist sein Wolkenvogel verschwunden.
Eine gefährliche Angelegenheit, denn eigentlich wollte er nur eine Runde mit Zelda und ihrem Vogel durch die Lüfte drehen, wofür sie jedoch von der über den Wolken schwebenden Insel springen müssen. Als er seinen normalerweise so zuverlässigen Freund mit einem Pfiff rufen möchte, kommt dieser jedoch nicht, um ihn aufzufangen. Mit einem waghalsigen Manöver rettet Zelda ihrem Freund schließlich das Leben. Doch wie soll er ohne seinen Begleiter die Prüfung überhaupt antreten können? Schnell wird klar, dass hier nicht alles mit rechten Dingen zugeht und sein Freund wohl entführt und eingesperrt wurde – von Bado, seinem selbsternannten Erzrivalen, der eindeutig ein Auge auf Zelda geworfen hat.
Dank ein wenig Mut und Kombinationsgabe schafft Link es jedoch trotz allem, mit seinem Wolkenvogel rechtzeitig am Rennen teilzunehmen. Wie wohl nicht anders erwartet, gewinnt er dieses und bekommt als Belohnung den Segen der Göttin durch seine Sandkastenfreundin Zelda und einen selbstgewebten Paraschal, der den Absprung aus hohen Höhen erleichtert. Die beiden beschließen, noch einmal eine Runde auf ihren Vögeln zu drehen, als Link bemerkt, dass mit Zelda etwas nicht stimmt. Ein Sturm zieht auf und sie wird von diesem erfasst. Link wird ebenfalls nicht verschont, landet jedoch auf einer der kleinen schwebenden Inseln. Als er wieder zu sich kommt, gibt es keine Spur mehr von Zelda. In der folgenden Nacht ruft eine Stimme nach ihm, die ihm sein Schicksal offenbaren wird, das so viel abenteuerlicher und wichtiger für die ganze Welt sein wird, als er dachte. Nur wenig später tritt er seine Reise an einen Ort an, der hier oben nur aus Legenden bekannt ist. Er springt durch die Wolkendecke, um in einer bedrohten Welt abermals seine beste Freundin zu finden.
The Legend of Zelda - Skyward Sword - Limited Edition
Erscheinungstermin:18.11.2011
Preis (Amazon):69,99 €
Bestellen:Bei Amazon
Genres:Adventure, RPG
Konsole:Wii
Dt. Publisher:Nintendo
Entwickler:Nintendo
Sprache:Deutsch
Altersfreigabe:USK: 12
Multiplayer-fähig:Nein
Spieleranzahl:1
Spielzeit:50+
Vergleichbares:God of War 3

UmsetzunG Man sollte wohl zunächst anmerken, dass sich dieses Spiel nur spielen lässt, wenn man im Besitz eines Wii – Motion Plus oder eines Nintendo Wii – Remote Plus Controllers ist.

Grafisch macht der neue Ableger der Reihe auf Anhieb einen sehr guten Eindruck und steht auch seinen Vorgängern in nichts nach. Hinzu kommen die ersten Melodien, die einen Kenner der Serie gleich in nostalgischen Erinnerungen schwelgen lassen und Vorfreude auf das nun kommende Abenteuer weckt.

Mit einem ersten positiven Eindruck hat der Spieler erst mal die Möglichkeit, ein neues Spiel zu starten. Später kann hier einer von drei möglichen Spielständen geladen werden.
Zunächst hat der Spieler die Qual der Wahl des Namens, daraufhin findet man sich in einer Sequenz wieder und schon bald darauf übernimmt der Spieler die Rolle von Link, dem altbekannten Helden der Serie.





Die ersten Schritte könnten für Neulinge etwas ungewohnt sein. Gesteuert wird der Charakter natürlich mit der Wii Remote und dem Nunchuck. Mit dem Control Stick kann die Figur bewegt werden, die C-Taste dient zum Umsehen. Im Laufe des Spiels gesellen sich noch weitere Funktionen zu der C-Taste hinzu, nämlich die Aura-Suche, die euch verschiedene Gegenstände oder Personen anzeigen lassen kann. Dabei seht ihr in der normalen Ego-Perspektive einen Aurakreis, der stärker wird, schaut man in die Richtung der gesuchten Person beziehungsweise des gesuchten Gegenstands. Die Suche wird per Bewegung des Controllers durchgeführt. Via Z-Taste kann man Personen und Gegner anvisieren.
Die Wii Remote bietet anfänglich nur die Möglichkeiten, per Minus-Taste in die Karte zu wechseln und über die 1-Taste das Ausrüstungsmenü und mit der 2-Taste die Hilfe aufzurufen. Während dem Bewegen kann der Spieler noch durch drücken der A-Taste Link zu einem Sprint verhelfen. Aber Vorsicht, dies kostet den Helden Ausdauer.
Die eigentliche Neuheit ist jedoch, dass Links Schwert erst einmal durch Schütteln der Wii Remote gezogen wird und diese dann als Waffe benutzt werden muss. Das heißt, wenn man den Controller senkrecht hebt, so tut dies Link mit seinem Schwert ebenfalls. Ihr könnt also eure Angriffs-Moves mit der Wii Remote direkt auf euren Helden übertragen. Das bedarf allerdings ein wenig Übung, etwas Ausdauer und guter Handgelenke, macht jedoch sehr viel Spaß und gibt das Gefühl, dass „The Legend of Zelda“ einen Schritt nach vorn getan hat.

Wer sich vielleicht noch an Navi oder Midna aus anderen Teilen erinnert, wird an diese wahrscheinlich sofort denken, wenn er die Seele des Schwerts namens Phaia sieht. Diese ist, entgegen mancher Befürchtungen, allerdings selten wirklich eine Nervensäge, sondern mehr eine Hilfe. Sie gibt euch Informationen zu Gegnern, Strategien, Ausrüstungs-Typen für bestimmte Umgebungen, sagt euch, was ihr als Nächstes zu tun habt und gibt euch Informationen zu eurem derzeitigen Bestimmungsort.
Außerdem bietet sie euch auch einige interessante Statistiken, beispielsweise die Spielzeit und wie ihr euch gegenüber einem bestimmten Monster zu verhalten habt – sprich, wie oft habt ihr es besiegt und wie habt ihr euch dabei angestellt. Sie warnt euch auch, sollte eure Batterieleitung sinken. Einzig nervig könnte werden, dass sie den Spieler permanent darauf hinweist, dass seine Lebensanzeige kritisch ist, welches schon durch den penetrant bekannten Ton hörbar sein sollte und die meisten sich wahrscheinlich auch schon denken konnten. Wenn dem Spieler dabei nun das Blinken des Schwertes auf die Nerven gehen sollte, muss er dieses Extra pausieren, um zu lesen, was er eh bereits weiß. An und für sich kann man jedoch sagen, dass Phaia eine große Hilfe ist und interessante Informationen bereithält.

Der Bilderschirm ist sehr übersichtlich gestaltet. Links oben findet man die Lebens- und die Rubinanzeige. Links unten hat man stets die Beschreibung der Tasten des Nunchucks im Bild. Rechts unten findet man eine durchsichtige Wii Remote. Wie auf der gegenüberliegenden Nunchuck Anzeige wird hier angezeigt, welche Tasten sich gerade drücken lassen und was sie bewirken. Man hat also stets eine Anleitung für die Controller im Bild. Dies garantiert, dass auch Neulinge mit der Steuerung relativ schnell zurechtkommen und das Spiel in vollen Zügen genießen können. Wen diese Hilfsanzeigen jedoch stören sollten, kann diese einfach minimaler gestalten oder ganz ausschalten.

Später wird die Steuerung von Link ein wenig interessanter und herausfordernder. Da wäre zum einen die Steuerung mit dem eigenen Vogel.
Wenn man sich über die Grenzen vom Wolkenhort schwingt, fällt man tief, doch mit einem kurz Druck auf die Kreuztaste nach unten ruft man das eigene Haustierchen herbei und schon geht es los. Auf dem Rücken schwingt man sich quer durch die Weiten des Himmels. Der Spieler braucht hierfür jedoch ein ruhiges Händchen. Man lenkt den Vogel, indem man einfach die Wii Remote ein wenig zur Seite bewegt. Etwas nach rechts geneigt fliegt der Vogel auch nach rechts. Ruckartige Bewegungen sollte man hier also stets vermeiden.
Durch das nach vorne „Schlagen“ mit der Wii Remote kann man seinen Wolkenvogel dazu antreiben, schneller und höher zu fliegen. Wenn es die Not erfordert, kann man sogar mit dem gefiederten Begleiter angreifen, da man sich öfter den Attacken von Monstern entgegenstellen muss. Ein sehr vielseitig einsetzbares Tierchen an der Seite von Link.

Im Laufe der Zeit gelangt der Spieler an verschiedene Ausrüstungsgegenstände. Die typischsten sind wohl das Schwert und das Schild zu Beginn und im späteren Verlauf natürlich Bomben und sonstige Objekte, die das Vorankommen im Spiel erleichtern. Auch ihre Verwendung wird auf den durchsichtigen Controllern auf dem Bildschirm angezeigt. Besonders interessant gestaltet sich dabei die Vielfalt der Gegenstände, die in Vorgängern des Spiels so nicht vorkamen. Beispielsweise steuert man einen mechanischen Käfer, mit dessen Hilfe man an für Link unerreichbare Orte fliegen kann. Auch etwas zum Saubermachen bekommt man und natürlich alteingesessene Objekte wie beispielsweise den Bogen oder Enterhaken. Im Laufe des Spiels findet man jede Menge Materialien, mit denen man im Wolkenhort seine Ausrüstung aufrüsten lassen kann.

Man möge glauben, dass dies das Kämpfen im Großen und Ganzen erleichtert, aber der Schein trügt. Wie schon in den früheren Teilen muss man auch hier den Schwachpunkt des Gegners finden und ihn schamlos ausnutzen. Manchmal ist es leichter, manchmal schwerer. Doch wer nicht wagt, der nicht gewinnt, wie man so schön sagt.

„Zelda“ wäre nicht „Zelda“, wenn es nicht unzählige Rätsel und Minispiele geben würde. Da wäre zum einen das Käfersammeln, zum anderen das Bambusschlagen. Für ersteres benötigt man im Übrigen ein Fangnetz. Wenn das natürlich alles wäre, wäre die Spielereihe sicherlich nicht bekannt für ihren hohen Grad an Abwechslung. Im späteren Spielverlauf findet man beispielsweise auf einer südwestlichen Insel im Himmel noch ein Roulettespielfeld, das viel Spaß bringen wird. Auch andere Glückspiele kann man an verschiedenen Orten finden.
Wenn es da nicht immer einen Haken gäbe, denn alle wollen natürlich euer Bestes. Nein, nicht euer Schwert, denn nur Bares ist Wahres, aber dafür gibt es auch immer ein paar schöne Preise zu gewinnen.
Die Rätsel müssen nicht selten gelöst werden, um in einem Dungeon zu bestehen. Dabei ist von einfach über schwierig alles dabei. Nicht nur euer Kopf will getestet werden, sondern auch euer Geschick und so werden ehrgeizige Menschen mit Sicherheit voll motiviert an dieses Spiel gehen. Manchmal muss man dabei sein Schwert auch einfach stecken lassen und versuchen, ohne es zu überleben.

Im Wolkenmeer sowie auf dem Erdenland befinden sich viele Vogelstatuen. An ihnen kann gespeichert werden. Vom Erdenland aus kann man auch über diese Statuen wieder ins Wolkenmeer zurückreisen. Außerdem ist der letzte Speicherpunkt der Ort, an den man nach Verlust aller Herzen zurückkehrt.

Wie anfänglich schon gesagt, macht das Spiel grafisch einen sehr guten Eindruck. Die Charaktere, die Orte sowie Gegenstände wirken bis ins Detail gut ausgeklügelt. Die Farbenvielfalt des Spiels ist schön anzusehen und es macht viel Spaß, selbst die abgelegensten Orte aufzusuchen. Alles wirkt sehr glatt und nicht verkantet. Auch viel Realismus bietet die Grafik. So kann man zum Beispiel mitten im Wald das Sonnenlicht erblicken, das sich zwischen den Blättern der großen Bäume ihren Weg bahnt. Während sich die Blätter im Wind bewegen, bewegt sich auch am Boden das Spiel aus Sonnenlicht und Schatten. Auch Vögel und andere kleinere Tiere treiben dort ihr Unwesen.

Musikalisch lässt dieser „Zelda“-Ableger sich nichts nehmen. Bekannten Melodien sowie vielen neuen, die passend auf die Situationen beziehungsweise auf die einzelnen Orte abgestimmt sind, kann der Spieler während seinen Abenteuern lauschen. Auch die vorhandene Synchronisation ausgewählter Figuren macht einen sehr guten Eindruck und verleiht dem Spiel dadurch eine besondere Tiefe.

Etwas schade ist jedoch, dass von der Dungeon-Vielfalt anderer Teile nicht viel übrig geblieben ist. Leider hat man das Gefühl, dass man die gleichen drei Orte ständig neu durchkämmen muss, auch wenn dabei natürlich hier und da neue Herausforderungen und Rätsel sowie neue Abschnitte auf den Spieler warten. Dies ändert jedoch leider nicht, dass man manchmal ein monotones Gefühl bekommt. Das mag zwar nicht viel an dem Spielspaß ändern, ist allerdings durchaus schade.








Verpackung Das Spiel zeigt sich in einer üblichen weißen Nintendo Wii Spielehülle. Das Cover zeigt den Helden der Serie, Link, wie er sein Schwert gen Himmel streckt. Der Hintergrund ist in einem Goldton gehalten. Durch etwas dunklere beziehungsweise hellere Farbplatzierungen kann man Phaia als Schatten erkennen sowie einen Kreis mit verschiedenen Symbolen. Unter diesem imposanten Bildnis steht das Logo des Spiels sowie ein Hinweis darauf, dass es sich um eine Limited Edition handelt.

Die Rückseite ist farblich eher in einem dunkleren Goldbraun gehalten. Zwei kurze Texte und insgesamt sieben Screenshots sollen das Interesse des Spielers wecken. Zusätzlich findet man rechts oben Link, wie er auf seinem roten Vogel nur so dahingleitet und links unten kann man Prinzessin Zelda mit ihrem blauen Vogel erblicken.

Als besonderes Special zum 25. Anniversary von „Zelda“ liegt dieser limitierten Edition eine Special Orchestra-CD bei. Auf ihr befinden sich satte 45 Minuten der großartigsten Melodien aus der „Legend of Zelda“-Reihe, die extra mit einem ausgewählten Orchester eingespielt wurden. Dabei handelt es sich um folgende acht Titel, die einen Fan der Serie allesamt durch ihren Klang in viele alte Erinnerungen an die Vorgänger des Titels abdriften lassen:


- The Legend of Zelda 25th Anniversary Medley
- Kakariko Village – Twilight Princess Theme
- The Wind Waker Symphonic Movement
- Gerudo Valley
- Great Fairy's Fountain Theme
- Twilight Princess Symphonic Movement
- The Legend of Zelda Main Theme Medley
- Ballad of the Goddess from Skyward Sword


In der teuersten Edition befindet sich sogar noch ein Wii Remote Plus Controller in einem dunkleren Goldton, der im Jubiläums-„Zelda“-Design gehalten ist und jeden Sammler und Fan glücklich stimmen dürfte.

Öffnet man die Hülle, erblickt man zunächst einmal die Orchestra-CD, die sich wie das Cover in einem Goldton präsentiert. Dahinter befindet sich dann das eigentliche Spiel. Hier erblickt man Link, der mit seinem Vogel durch die Weiten des Himmels gleitet.

Zusätzlich liegen der ganzen Special Edition vier Heftchen bei, die zwei wichtigsten sind die kurze Spielanleitung sowie das Faltblatt zur Orchestra-CD. Daneben gibt es eine kurze Vorschau auf andere Spieletitel sowie die üblichen wichtigen Informationen.
<br />
<b>Notice</b>:  Undefined variable: labelalt in <b>/www/htdocs/w01589a5/animepro.de/test-game-artikel.php</b> on line <b>222</b><br />
+ Sound & Grafik
+ Abwechslungsreich
+ Steuerung
- Wii Motion Plus zwingend notwendig
- Etwas wenig bemerkbare Abwechslung bei Dungeons
- Teilweise zu einfache Gegner
Fazit Die „Legend of Zelda“-Reihe war schon immer bekannt für eine ausgereifte Story, gute Steuerung, klasse Grafik, tollen Sound und viele Herausforderungen. Aber vor allem hat jeder „Zelda“-Teil mit seinen eigenen Besonderheiten das Spielerlebnis auf ein sehr hohes Niveau angehoben. Das beweist auch der neue Ableger für die Nintendo Wii „Skyward Sword“. Auf dem Rücken eines Vogels quer durch die Lüfte fliegen, wer hat davon noch nicht geträumt? Genau dieses Erlebnis macht das Spiel besonders interessant und empfehlenswert.
Grafik
Grafik
1

Sound
Sound
2

Steuerung
Steuerung
2

Story
Story
1.5

Gesamtnote


1.5
Gamedesign
Gamedesign
1



Umfang/<br>Bonus
Umfang/
Bonus
2

Preis/<br>Leistung
Preis/
Leistung
1

Autor: /  Yukii2
Lektor: Jennifer Brox
Grafiker: Julia Kefenhörster
Datum d. Artikels: 11.03.2012
Bildcopyright: Nintendo EAD, Nintendo


X