Städte/Regionen
Ama no HashidateDem shintoistischen Schöpfungsmythos zufolge stand einst das Urgötterpaar Izanami und Izanagi auf einer „Himmelsbrücke“ und rührte mit einer juwelenbestückten Lanze in den salzigen Meeresfluten. An dieser Lanze rannen Tropfen herab und so wurden die ersten japanischen Inseln geformt.
Asakusa - Das alte Vergnügungsviertel TokyosDer alte Stadtteil Asakusa ist bekannt für seine Einkaufsmöglichkeiten, Freizeitangebote, Tempel und Feste. Doch trotz einer äußerst lebendigen Kultur sah er nicht immer goldenen Zeiten entgegen.
Der 88-Tempel-Rundweg1.200 km, die in rund 40 Tagen zu Fuß zurückgelegt werden können. Dabei handelt es sich nicht um irgendeine Route, sondern vielmehr um den bedeutendsten Pilgerweg in Japan: Der 88-Tempel-Rundweg.
Der Sumida-FlussQuer durch Japans Hauptstadt Tokyo fließt der Sumida. Als Nebenfluss des Arakawa ist er nicht nur Namensgeber eines Stadtbezirks und eines Parks, er hat auch eine beachtliche Anzahl von Brücken vorzuweisen, die wiederum ihre ganz eigenen Geschichten mitbringen.
Die Izu-Halbinsel - Ein Traumziel für KurzurlauberGelegen in der Präfektur Shizuoka bietet die Izu-Halbinsel (jap. 伊豆半島 , "izu-hantô") als Touristenhotspot für gestresste Tôkyôter die Möglichkeit, ein paar Tage dem Alltag zu entfliehen. Hier wird jedem etwas geboten, egal ob groß oder klein.
Fuji, der stille KolossMan sieht ihn im Landeanflug über Tokyo. Man meint, seine Umrisse durch den Smog der Stadt an einem besonders sonnigen Tag erkennen zu können. Einheimische erinnern sich an Zeiten, als er beinahe immer zu sehen gewesen war.
Fukushima - Stadt der Früchte und OnsenEntgegen der dramatischen Meldungen aus der Präfektur Fukushima seit 2011 bietet die gleichnamige Stadt mit seiner beeindruckenden Natur und den vielen Onsen wiederum eine Oase der Erholung. Zudem ist Fukushima für seinen umfangreichen Obstanbau bekannt.
Gifu - Kulturelle Stadt mit ErholungsfaktorGifu mag vielleicht nicht ein solch angesagter Touristen-Magnet wie Tokyo oder Osaka sein, trotzdem gibt es in dieser Stadt für Kultur- und Geschichtsinteressierte sowie für Naturfreunde eine ganze Menge zu entdecken.
Hashima„Gunkanjima“ (dt. „Schlachtschiffinsel“) - nicht umsonst nennen die meisten Japaner die verlassene Insel Hashima so. Für den Betrachter wirkt es zunächst wie ein apokalyptischer Kriegsschauplatz, ein Mahnmal für ein schreckliches Ereignis. Die Insel, die aus der Entfernung tatsächlich die Silhouette eines Kriegsschiffes hat, erinnert an eine in kürzester Zeit evakuierte Sperrzone. Aber was ist hier passiert? Warum haben alle Anwohner die Insel so fluchtartig verlassen? Die Antwort ist eigentlich eher ernüchternd.
Hiroshima - Mahnmal und HoffnungsträgerDie meisten, die den Namen „Hiroshima“ hören, denken wahrscheinlich zunächst an die Atombombenkatastrophe. Doch was hat die Stadt über eine dramatische Kriegsvergangenheit hinaus sonst noch zu bieten?
Kyoto - die tausendjährige KaiserstadtKyoto, auch bekannt als kulturelles Herz von Japan, kann auf eine mehr als tausendjährige Geschichte als Hauptstadt zurückblicken. Einst Kaiserstadt, heute kulturelle Hochburg und Seele des Landes, liegt Kyoto in der Region Kansai, ganz in der Nähe von Osaka, Kobe und Nara.
Osaka - Zwischen Tradition und ModerneSie fungierte kurze Zeit als Landeshauptstadt, lange Zeit als Handelszentrum und ist heute eine der bekanntesten Touristenmagnete Japans: die Metropole Osaka.
Shikoku - Insel des RückzugsIm Gegensatz zur großen und belebten Honshu-Insel ist Shikoku klein und nur mäßig bevölkert. Dafür hat sie aber eine reichhaltige Fülle an Natur sowie alte, kulturelle Schätze vorzuweisen, die mit ihrer Schönheit zu überzeugen wissen.
Tokyo TowerAuch bekannt aus vielen Anime- und Mangaserien wie „Sailor Moon", „X 1999", „Digimon", „Card Captor Sakura" oder japanischen Monsterfilmen wie „Gozilla und King Kong", ist der Tokyo Tower eines der berühmtesten Wahrzeichen Tokyos. Hier erfahrt ihr mehr über seine Geschichte und Attraktionen.
Tōkyō – Die Millionen-MetropoleNicht nur eine der modernsten und größten Städte der Welt, sondern ebenso kulturelles, politisches wie wirtschaftliches Zentrum mit langer Geschichte.
Uchinâguchi - eine Sprache für sichIm Süden Japans, viel südlicher als Shikoku und Kyushu - genau genommen etwa auf gleichen Höhe mit Florida in den Vereinigten Staaten - liegt Okinawa. Diese Region ist nicht nur das einstige Ryûkyû-Königreich, sondern auch Heimat einer Sprache, wie sie selbst den Ohren der Japanern fremd ist: Uchinâguchi.
























