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Interview mit Sadako (2014)

 
Mit "SAYUMI - Sayu Smiles" veröffentlichte Sadako 2013 ihren Debüt-Roman. Ein eigensinniges Werk, zu dessen Entstehungsgeschichte uns die Autorin Rede und Antwort stand. Darüber hinaus erzählte sie von ihren ersten Schreiberlebnissen, ihren zukünftigen Projekten und ihrer Faszination für Japan.
Name: Meinen realen Namen möchte ich nicht verraten, dazu dann später mehr.‎
Pseudonym: Sadako
Alter: Ich fühle mich wie Anfang 20.
Geburtstag: 17.01.XXXX
Sternzeichen: Steinbock
Wohnort: Obernkirchen
Bisherige Veröffentlichungen: Über einen Verlag habe ich bisher einzig „SAYUMI - Sayu Smiles“ veröffentlicht, aber auf meiner Website gibt es zahlreiche Kurzgeschichten, welche man auch auf verschiedenen Blogs vorfinden kann. _______________________________________________________________________________________

animePRO: Was hat dich dazu bewegt, den Namen „Sadako“ als Pseudonym zu wählen?
Sadako: Das ist eine interessante Frage und eigentlich liegt die Entstehung dieses Namens sehr weit zurück und ich muss da etwas weiter ausholen.
Ich bin leidenschaftlicher Gamer und habe auch schon zahlreiche Onlinespiele gespielt. Früher war meine Onlinepräsenz der Name „Yuzuriha“, inspiriert von einer Figur aus dem Manga „X/1999“. Die Abkürzung Yuzu war auch gut für andere, um ihn sich zu merken, doch irgendwann, man glaubt es kaum, war dieser Name bereits vergeben.
Dann suchte ich nach einem neuen Namen, der mich persönlich von seinem Hintergrund her und eventuell einer Person anspricht.
Relativ schnell kam ich dann auf Sadako, welche zwar für viele aus der Film- und Romanreihe „Ringu“ bekannt ist, ich allerdings Sasaki Sadako als Vorbild für mich nahm. Man muss dazu sagen, dass es Menschen im Netz gibt, die mich fälschlicherweise Sadako Sasaki nennen, das ist aber nicht richtig, denn mein Pseudonym ist ausschließlich Sadako.
Warum ich seit vielen Jahren nun an diesem Namen festhalte? Naja, ich bewundere Menschen, die kämpfen, die Stärke zeigen trotz ihrer offenen Schwächen, Defizite und natürlich Umstände wie im Falle Sadako.
Ich habe zahlreiche Texte zu ihr als bekanntestes Hiroshimaopfer und Weltfriedenssymbol gelesen und auch wenn es eines von vielen traurigen Schicksalen ist, steht sie für mich dennoch repräsentativ dafür, dass es falsch ist, aufzugeben, ganz egal wer oder was sich dir in den Weg stellt.
Warum ich mich hinter meinem Pseudonym verstecke und nicht besonders viel über mich selbst preisgeben will? Das hat den einzigen Grund, dass ich möchte, dass die Menschen nur meine Figuren und ihre Geschichten bewerten und nicht mich als Mensch.
 
animePRO: Wann hast du angefangen, zu schreiben und hat sich im Laufe der Zeit dein Vorgehen verändert?
Sadako: Also Geschichten – oftmals auch schon makabere – habe ich mir bereits im Alter von 6 oder 7 Jahren ausgedacht. Ich erinnere mich noch sehr gut daran, wie ich früher als Kind im Bett gelegen habe und mir - nun frage ich mich, ob das gesund ist - Geschichten ausgedacht habe, wie die Helden meiner Hörspiele oftmals quälend starben.
Wirklich das erste Mal geschrieben habe ich einen Aufsatz in der Schule und es sollte eine kleine Geschichte basierend auf dem Buch „Insel der blauen Delphine“ sein. Aus den vorgegebenen maximalen 10 Seiten wurden bei mir am Ende über 30 und so erntete ich eine knallharte Negativnote für ‎meinen viel zu langen Aufsatz.
Im Laufe der Jahre schrieb ich irgendwann immer wieder Kurzgeschichten, oftmals mit der Thematik Tod, Einsamkeit oder auch Schönheit in ihrer Zerbrechlichkeit.
Inwieweit sich mein Stil verändert hat, kann ich gar nicht so genau sagen, denn schon früh begann ich, beim Schreiben mehr an einen Film zu denken als an ein Buch.
Was sich allerdings mit der Zeit ganz klar geändert hat, ist, dass meine Protagonisten zumeist jünger wurden und von ehemals männlichen Charakteren nun primär Mädchen und junge Frauen in den Fokus meiner Erzählungen rückten.
 
animePRO:SAYUMI – Sayu Smiles“ ist deine erste offizielle Buchveröffentlichung. Mit 600 Seiten ein recht umfangreicher Debüt-Roman. Wie lange hat der Entstehungsprozess gedauert?
Sadako: Wenn man bedenkt, wie und als was „Sayu Smiles“ ursprünglich begonnen hat, wären es eigentlich mehrere Jahre. Allerdings, wenn ich den Teil nehme, wo ich wirklich angefangen hatte, Sayumi zu schreiben - vorher war ihr Name Alma und es war nichts weiter als der Wunsch nach einer Fanerzählung und eine brauchbare Fortsetzung der Spielereihe „F.E.A.R.“ - war es vielleicht ein knappes Jahr, bis die Geschichte so war, wie man sie jetzt lesen kann. Okay, ich hatte zum Anfang die Hoffnung, ein Buch mit 300 Seiten zu schaffen, aber nach dem zweiten Intervall wusste ich, dass das noch nicht alles gewesen sein konnte und ich machte einfach weiter.

animePRO: Stellenweise erinnern bestimmte Szenen an die Dreifachkatastrophe von Fukushima im Jahre 2011. Waren diese Parallelen gewollt oder unbeabsichtigt?
Sadako: Jain. Also, es ist ja so, dass „Sayu Smiles“ bis zum dritten Intervall bereits geschrieben war, als 2011 dieses einschneidende Ereignis eintrat. Allerdings gab es dann einen Punkt, den ich ganz bewusst an die Ereignisse in Fukushima und Japan angelehnt habe. So brachte ich das AKW im Buch mehr in den Fokus und es wird auch in Zukunft noch eine große Rolle spielen.
Die Ereignisse im Buch innerhalb des AKW sind allerdings inspiriert von Chernobyl und einem Abschnitt aus dem Spiel „S.T.A.L.K.E.R“.
Die Ereignisse 2011, die noch immer weit reichend das Leben der Menschen beeinflussen, haben auch mich in verschiedenen Weisen erschüttert und in dieser Zeit glaubte ich, dass ich mich selbst nicht mehr kenne. Nach einigen Monaten Pause begann ich wieder mit dem Schreiben und ja, ich glaube sehr, dass sich ab diesem Zeitpunkt auch unbewusst die Szenerie und die Ereignisse ‎näher in Richtung Fukushima und Japan bewegten.
 
animePRO: „SAYUMI – Sayu Smiles“ ist nicht immer chronologisch geschrieben, teilweise wechselt die Sicht, aus der erzählt wird, sehr rasant. Ist das ein Stil, den du schon lange pflegst, oder hast du ihn eigens für dieses Buch entwickelt?
Sadako: Eines vorweg: Mein Ziel war es nicht, den Leser mit regelmäßigen Storywendungen und „What the hell“-Momenten zu überrollen. Oftmals wollte ich, dass der Leser schon weit vor Sayumi weiß, wohin die Reise geht und er kann nur zusehen, wie die kleine Antiheldin von einem Abgrund in den nächsten stürzt, ohne sie davon abhalten zu können.
Der Stil ist eigentlich während des Schreibens entstanden und mir war schon immer die Gefahr bewusst, dass es Leser geben wird, die eben genau damit nicht zurechtkommen würden.
Ich wollte allerdings neben der oberflächlichen „Bubblegum Storyline“ etwas Tiefergehendes erschaffen. Ich wollte, dass sich Ereignisse unbewusst zu einem Kreis schließen und das Träume indirekt etwas aufzeigen, das später passieren wird oder vor vielen Jahren passiert ist.
Man kann eigentlich sagen, dass „Sayu Smiles“ einen doppelten Boden hat und ich habe mich dabei nicht wenig von Filmen von David Lynch beeinflussen lassen.
Die wechselnden Perspektiven sind dabei ebenso wichtig, denn auch wenn ich natürlich wollte, dass besonders Sayumi im Fokus des Lesers steht, sollte die Reichweite, die ihre Taten und Erlebnisse haben, größer sein als nur in ihren eigenen vier Wänden.
 
animePRO: In einigen Szenen wird die japanische Rockband Raphael erwähnt, von denen du auch Songtextzitate eingebaut hast. Ist Raphael deine Lieblingsband oder hat ihre Erwähnung einen anderen Hintergrund?
Sadako: Ich mag Raphael, mochte sie früher noch lieber und sie sind für mich neben den alten X Japan, Luna Sea und Malice Mizer die einzige „Rock“-Band aus Japan, die ich heute höre. Eigentlich höre ich sonst nur noch Hello! Project, wenn es um japanische Musik geht.
Aber ich habe Raphael aus einem ganz bestimmten Grund gewählt, der natürlich nur Menschen auffallen kann, die ihre Songs auch hören - manchmal vergesse ich, dass Sayu nur ein Buch ist und kein Film. In den Szenen, in die ich Raphael als Songtexte eingebracht habe, ist es entweder die Leichtigkeit ihrer Musik, die Sayumi unterstreicht, oder es ist ein perverser Kontrast zu der bedrückenden Erfahrung, die Sayumi machen muss, als sie heimlich am PC ihres Vaters nach der Wahrheit sucht.
 
animePRO: Für Ende 2014 ist die Veröffentlichung vom Nachfolger „SAYUMI – Sayu Answers“ geplant. Magst du uns kurz etwas über die Fortsetzung erzählen und stehen noch weitere Sayumi-Bücher an?
Sadako: Als es klar wurde, dass Sayu Sayu wird, war mir auch klar, dass es vier Bücher werden sollen. Der wirklich aufmerksame Leser wird die Zahl Vier immer wieder entdecken und somit war es klar, dass es auch vier Bücher werden sollen.
„Sayu Answers“ erscheint Ende November, das ist richtig, und ist bereits in der Vorbestellerphase zum Sparpreis und worum es in „Sayu Answers“ geht, erklärt ja eigentlich schon der Titel. Viele Fragen bleiben in „Sayu Smiles“ unbeantwortet und ‎Answers gibt die ersten Antworten.
Was ist aus Fairport geworden?
Wo sind die Menschen hin und was tun sie, nachdem sie alles verloren haben?
Was ist aus Sayumis Mutter geworden und eine Frage, die immer wieder Leser verwirrt hat: Was zur Hölle ist mit Sayumis Schwester Johanna los? Warum wird sie mit einem Mal gar nicht mehr erwähnt?
Außerdem stellte ich mir selbst die Frage, auf welche Art und Weise Menschen mit diesen „Veränderungen“ umgehen, und bei so etwas gibt es meiner Ansicht nach keine fest definierten Verhaltensregeln.
„Sayu Answers“ wird einen Kontrast zu seinem Vorgänger bieten, denn er spielt im Gegensatz zu Smiles zu großen Teilen unter freiem Himmel. Die Geschichte dreht sich natürlich wieder um Sayumi, hat jedoch einen bewusst anderen Aufbau und Verlauf, denn ich finde es langweilig, wenn eine Fortsetzung im Grunde ist wie das erste Buch, nur mit einer Weiterführung der Handlung.
Nach „Sayu Answers“ erwartet den Leser dann „Sayu Yurina“, welches zu einem Drittel in Tokyo – primär Asakusa – spielt. Eigentlich sollte es in Setagaya spielen, doch meine Vorort-Recherchen zeigten mir, dass ich Setagaya ziemlich öde finde.
Der letzte Band wird dann sein, um den Kreis zu schließen und bekommt den Titel „Sayu Unfinished“. Die Geschichte steht schon, aber ich möchte dazu nun nicht allzu viel verraten, falls jemand den ersten Band noch nicht gelesen hat.
Eventuell gibt es zwischen Answers und Yurina noch einen Zwischenband mit dem Titel „Ayaka“. Es soll den Leser – besonders diejenigen, die weniger mit Japan zu tun haben – schon im Vorfeld ein wenig auf die Figuren und die Szenerie im dritten Band einstimmen und außerdem könnte die Figur der Ayaka – ein elfjähriges, aber frühreifes Mädchen – zu einer meiner Lieblingsfiguren werden.
 
animePRO: Planst du auch noch völlig andere Geschichten zu veröffentlichen, außerhalb des Sayumi-Universums?
Sadako: Ich arbeite zur Zeit an der „Mädchen Anthologie“. Es handelt sich um eine Sammlung von Kurzgeschichten, die alle ein gemeinsames Thema haben: junge Frauen oder Mädchen, die sich mit den tragischsten Seiten des Lebens auseinandersetzen müssen. Krieg, Verlust, finstere Seiten des Erfolgs, Entführung, Enttäuschung – nicht alle werden es überleben.
Die Rohfassungen einiger dieser Erzählungen gibt es auch auf meiner Website zu lesen. Daneben gibt es noch den Doppelroman „Emilys Traum“, der die tragische Geschichte einer jungen Autorin beschreibt, die zwischen die skrupellosen Machenschaften und Methoden der Verlage gerät. Schon im veröffentlichten Prolog wird klar, dass sie das nicht überleben wird.
Als Letztes gibt es da noch die unter Lesern irgendwie beliebte, aber unfertige Geschichte „Ai no mystery“, eine Geschichte, angelehnt an japanische TV-Serien mit Spannung, Horror, aber auch Witz und teils überspitzten Charakteren. Auch da gibt es den ersten Teil zurzeit kostenlos auf meiner Website.

animePRO: Was inspiriert dich am meisten zum Schreiben?
Sadako: Musik, Filme oder vor allem Games.
 
animePRO: Hast du so etwas wie einen Lieblingsautor beziehungsweise Lieblingsbücher?
Sadako: Eigentlich nicht und ich muss zu meiner Schande gestehen, ich lese, seit ich selbst angefangen habe zu schreiben, so gut wie gar nichts mehr. Allerdings muss ich sagen, dass stiltechnisch oder zumindest in seiner Art und Weise, zu arbeiten, Stephen King derjenige ist, der mich am meisten beeinflusst. Ich würde mir nie anmaßen, zu sagen, ich wäre wie King, aber meine Art, wie ich an die Texte herangehe, ist das entdeckende Schreiben und abseits von King machen das nur sehr wenige Autoren. Allerdings lese ich gerne Klassiker wie etwa Lovecraft oder Kafka.
 
animePRO: Was ist dir neben dem Schreiben sonst noch besonders wichtig im Leben?
Sadako: Ich lebe für meine Musik und meine Hello! Project-Sammlung. Wenn es mir schlecht geht, schaue ich mir Konzerte von Morning Musume und ähnlichen an und es geht mir besser. Natürlich ist mir wichtig, dass ich einfach ich selbst sein kann. Das Kind im Herzen bewahren und natürlich auch die Liebe zu meinem Schatz. Smile
 
animePRO: Ich habe gelesen, dass du die japanische Kultur sehr schätzt. Hast du selbst bereits Erfahrungen in Japan machen können?
Sadako: Ich habe mich seit keine Ahnung wie vielen Jahren bereits mit Japan befasst und dieses Jahr durfte ich endlich nach Tokyo fliegen, was meine Meinung über das Land und seine Bewohner nur bestärkt hat.
Ich bin kein Mensch mit einer rosa Brille und ich sehe die Probleme, die dieses Land ebenso wie jedes andere hat, dennoch habe ich mich in der Zeit dort noch nie so wohl gefühlt zwischen „Fremden“; eigentlich mache ich immer einen großen Bogen um Menschenansammlungen mit mehr als vier Leuten.
Der nächste Flug ist bereits geplant und mein Ziel und auch Traum ist es, für eine weitaus längere Zeit dort verweilen zu können, mit allem, was zum Leben dazugehört. Wenn einem die Japaner es nur nicht so schwer machen würden. Wink
Ich versuche natürlich, auch in Bezug auf mein Buch meine Möglichkeiten in diese Richtung zu entfalten, etwa habe ich selbst ein Exemplar von Sayu an ihr geistiges Vorbild Michishige Sayumi geschickt und warte noch auf eine Rückmeldung von einer japanischen Agentur für eine eventuelle Übersetzung.
 
animePRO: Was fasziniert oder begeistert dich am meisten an Japan?
Sadako: Die Menschen, die Art und Weise, wie sie miteinander umgehen. Höflichkeit, die Mixtur aus Tradition und Moderne. Dass Japaner mitdenken und Dinge funktionieren, bei denen man hier in Deutschland es schon als „normal“ hingenommen hat, dass es eben nicht funktioniert.
Ich glaube, bei unserem Ausflug nach Tokyo haben wir bei einigen Japanern und Japanerinnen einen kleinen Eindruck hinterlassen – auch wenn nur von kurzer Dauer – und ebenso habe ich wohl die wundervollsten zwischenmenschlichen Erlebnisse gehabt,‎ die man sich nur vorstellen kann.
 
animePRO: Wenn wir schonmal in Japan sind: Hast du einen Lieblingsanime beziehungsweise -manga?
Sadako: Ich habe früher sehr viel Manga gelesen und Anime geguckt. Davon ist nicht mehr allzu viel übrig, aber ich mag Clamp, besonders „Magic Knight Rayearth“ oder „X“. Aber auch „Video Girl Ai“ fasziniert mich bis heute und meiner persönlichen bescheidenen Meinung nach ist „Akira“ DER Manga überhaupt. Wink
 
animePRO: Möchtest du noch etwas an unsere Leser richten?
Sadako: Hmmm... Augen auf, vielseitig und nicht in Schubladen denken, dann hat man eindeutig mehr vom Leben‎, von Büchern, Spielen und Filmen.

animePRO: Wir bedanken uns herzlichst für dieses Interview und wünschen dir für die Zukunft alles Gute!
Mehr Infos zu Sadako und ihren Geschichten findet ihr auf ihrer Homepage sowie in den Blogs sayumiwhisp und clockworktokyo. In den sozialen Netzwerken ist Sadako auf Facebook (Sayumi Whisp und Sayumi.de), Twitter und Google+ vertreten.
Autor:
Lektor: Christian Glöckner
Grafiker: Kathia Krüss
Datum d. Artikels: 08.09.2014
Bildcopyright: Sadako


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