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Interview mit der deutschen Zeichnerin Sabrina Schmatz (Iruka)

 
Mit ihrem Werk München 1945 hat sich Iruka in eher ungewöhnliche Gefilde gewagt. In unserem Interview haben wir sie allerdings nicht nur dazu befragt...

Name: Sabrina Schmatz
Pseudonym: Iruka, Kaze
Alter: 31
Geburtstag: 25.11.1983
Sternzeichen: Schütze
Wohnort: München
Motto: Foods before Dudes!

Bisherige Veröffentlichungen:
Fireangels Verlag
Lime Law 01 (Comic Beitrag), Lime Law 02 (Illustration) ,
Lemon Law 01 (Illustration), Bi-Color Artbook (Illustration)

Lovecrafts Verlag
Beitrag zu "Unheimlich Asiatisch - Asia Lovecraftian Horror Mix"

Widescreen Magazin
Illustration zu einem Artikel

Online Veröffentlichungen
Bis dato alles auf Animexx zu sehen :3



animePRO: Beginnen wir mit der berüchtigten Frage: Wie bist du überhaupt zum Zeichnen gekommen?
Iruka: Gemalt habe ich als Kind eigentlich schon immer sehr gerne! Aber, dass ich so richtig angefangen habe zu Malen, war so gegen 1994. Als "Der König der Löwen" in die Kinos kam, hatte ich viel dazu gemalt und wollte dann immer mehr von Disney probieren! Als schließlich Sailor Moon auf das deutsche Fernsehen traf, begann ich mich mehr für Manga und Anime zu interessieren. Zu dieser Zeit beschränkte sich mein Hobby aber auf "Illustrationen" . Schon bald fingen es an, dass sich Geschichten in meinem Kopf bildeten und ich probierte, diese niederzuschreiben und kleine Fanfictions zu verfassen. Ich merkte nach einer Weile, dass ich diese jedoch gerne darüber hinaus zeichnerisch umsetzen wollte. Also begann ich mit kleinen Comic-Strips bis hin zu 100 -seitigen (mehr schlecht als recht) Stories.


animePRO: Wie bist du auf dein Pseudonym gekommen?
Iruka: Dieser stammt von einem selbsterfunden Charakter zu "Sailor Moon" XD
Damals arbeiteten eine Freundin und ich an einem Doujinshi mit neuen Kriegerinnen. Die Figur "Iruka" war ein weiterer Starlight (ah..Memories....)




animePRO: Welches Zeichenmaterial verwendest du und warum? Was sind die Vorteile in deinen Augen?
Iruka: In erster Linie liebe ich es, mit Bleistift zu arbeiten! Das ist mir immer noch das Liebste. Ich finde, so bleibt viel von der Lebendigkeit in meinen Zeichnungen erhalten. Daher inke ich so gut wie gar nicht, weil ich das Gefühl hab, alles dabei zu "töten" ;_;
An zweiter Stelle kommt digitales colorieren! Vorteil : Man kann vieles ausprobieren bzw. simulieren ohne zigtausend analoge Sachen kaufen zu müssen. Und man spart Papier (haha XD). Ich habe da auch nicht so viel Hemmungen, Neues zu testen, weil man alles ja rückgängig machen kann am Bild. Fehler kann man ebenso gut ausmerzen und Sachen anpassen.
Zum Schluss wäre da Aquarell. Es braucht zwar unheimlich viel Zeit und Geduld, aber für mich ist es wesentlich entspannender, als am PC zu sitzen. Und bis jetzt war ich mit jedem Bild zufrieden, was ich von PC Bildern nicht immer sagen kann. In analogen Bildern steckt doch noch ein Tacken mehr Persönlichkeit und Liebe. Und: Es ist ein Einzelstück.


animePRO: Und welche Motive zeichnest du am liebsten?
Iruka: Ich muss gestehen, dass ich gerne ernste oder nachdenkliche Charaktere male! Das wurde mir auch schon oft an den Kopf geworfen T_T ("Warum guggen bei dir immer alle so ernst??") Ich schätze, ich mag das einfach mehr, als fröhliche Bilder. Ich halte es immer für eine große Herausforderung Zorn, Angst , Gleichgültigkeit etc. in Gesichtern wiederzugeben, weil das für mich sehr starke Emotionen sind! Aber vielleicht liegt es an der Musik, die ich dazu höre XD Aber ich male auch sehr sehr gerne romantische Pärchenbilder UwU~
Bin im Herzen sehr shojo!


animePRO: Wie lässt du dich inspirieren? Hast du da bestimmte Quellen oder springt dich die Bildidee einfach so an?
Iruka: Meine erste Ideenquelle ist die Musik! Immer wenn ich Songs höre, die mir auch von den Lyrics sehr gefallen, versuche ich diese in das Bild miteinfließen zu lassen! Irgendwie versucht man dann die Musik im Bild festzuhalten. Meist sind es ganze Szenen, die sich im Kopf abspielen und es folgt eine wahre Bilderflut. Ich lasse mich aber auch gerne von Modezeitschriften und Werbungen in Magazinen anstecken! Ebenso liebe ich Photoshoots von Schauspielern. Da ich für fast alle meiner eigenen Charakter sowas wie "Face Models" habe, sind Bilder von den auserwählten Schauspieler(innen) doppelt inspirierend.


animePRO: Hat sich dein Stil über die Jahre hinweg verändert? Kam es mehr von alleine oder hast du es bewusst angestrebt?
Iruka: Ich würde sagen, dass sich der Grundbaustein nicht stark verändert hat. Eine Freundin meinte mal zu meinen Bildern aus dem Jahre 2000, dass man meinen Styl hier schon erkennen kann XD! Mein Stil ist mit den Jahren (hoffentlich) ein wenig realistischer geworden. Ich habe natürlich einige Vorbilder, deren Stil ich am liebsten in mir aufsaugen würde! Ich habe angefangen, mir hier und da immer wieder was abzukupfern. Zu meinen Anfangszeiten war es immer ein "Ich will so einen Stil haben wie XY". Aber man merkt jedoch recht schnell, dass man etwas eigenes dadurch entwickeln möchte. Etwas, was leicht von der Hand geht.
Man ändert unbewusst seinen Stil über die Jahre hinweg, würde ich sagen. Je weniger man sich auf das Verbessern versteift, desto leicht fällt es am Ende. Zumindest war dies bei mir so! Ich verfechte leider den Spruch "Perfektion erzeugt Aggression". Dennoch wird das Verlangen, besser zu werden, nie ganz gestillt sein!





animePRO: Wie ist deine Einschätzung gegenüber dem Markt? Glaubst du, dass dieser sich für deutsche Zeichner verbessert hat?
Iruka: Im Gegensatz zu den Anfangszeiten; Ja auf jeden Fall!
Wenn man überlegt wie viele Mangas es von deutschsprachigen Zeichnern nun doch zu kaufen gibt, ist dies schon ein großes Sprung nach vorne. Jedoch würde ich mir mehr von den Verlagen erhoffen. Ein wenig mehr Abwechslung in den Genres würde doch gut tun! Ich habe leider manchmal das Gefühl, dass sich zumindest die großen Labels auf eine "Route" versteifen und wenig Platz für Neues lassen.
Von Vergleiche mit Japan weiß ich, kann inzwischen schon keiner mehr hören, aber hier geht es mir eher um die Vielfalt der kaufbaren Mangas.
Ich bin mir sicher, dass die deutsche Szene viel mehr zu bieten hat und es Wert ist, diese zu unterstützen! Aber durch diverse Klein-Verlage sind wir, denke ich, auf einem guten Weg.
Ich schaue immer voller Neid zu unserem Nachbarn Frankreich auf die Japan Expo.
Die Hobby- Künstler und Professional-Künstler Allee (eigentlich schon Halle) war gigantisch und nicht in irgendeine kleine Ecke gedrängt. Hier haben nationale Zeichner einen festen Platz in der Comicszene.
Ich hoffe, dass Deutschland sich eines Tages ein großes Beispiel daran nehmen wird.
Die Cons sollten viel mehr Platz für Eigenproduktionen zur Verfügung stellen. In den letzten Jahren sind diese Plätze - soweit ich weiß - ohnehin ziemlich schnell weg und heiß begehrt!


animePRO: Gibt es ein Merchandise, das du unbedingt einmal verkaufen wolltest, aber sich bisher keine Gelegenheit dafür bot?
Iruka: Oh je, eine fiese Frage! Ich glaube, jeder Zeichner träumt doch ein wenig davon, von seiner Story Merchandise verkaufen zu können. Ich würde gerne bei einem nächsten Con Besuch ein paar Kleinigkeiten machen. Vor allem Lesezeichen und Postkarten :3
Und natürlich vielleicht mal ein Artbook! Ein ganz großer Traum wären Figuren....(Zeit für einen 3D Drucker!)
 


Wenden wir uns doch deinem Dōjinshi „München 1945“ zu, an dem du aktuelle arbeitest.
München 1945 - Beginn der Nachkriegszeit
- Die Stadt ist gegen Ende des Zweiten Weltkrieges zu 80% zerstört.
Als im April 1945 die ersten amerikanischen Soldaten in München einmarschieren, ist für die Bewohner nicht wirklich klar, wie es mit ihnen weitergehen soll. Hungersnot und die Knappheit an Wohnungen machen das Leben in Herzen Bayerns zusehends schwerer. Wird es möglich sein, die Stadt wieder aufleben zu lassen? (Artikel)



animePRO: Was hat dich zu dieser Geschichte inspiriert? Warum hast du als Kulisse das Ende des zweiten Weltkrieges gewählt?
Iruka: Ich wollte eigentlich schon immer eine Liebesgeschichte machen! Damit fing es eigentlich an...XD
Aber ich hatte immer gezögert. Es kamen doch recht viele Shojo Titel in den letzten Jahren raus und ich wollte irgendwie etwas mehr machen.
Vor einigen Jahren hatte ich die HBO Serie "Band of Brothers" gesehen und begann mich ein wenig für die Zeit und Militär im allgemeinen zu interessieren. Die Folge "Bastogne" zeigte ein paar nette Szenen zwischen einem amerikanischen Soldaten und einer französischen Krankenschwester. Und irgendwie fand ich diese Idee ja sehr süß, dass zwei völlig unterschiedliche Menschen über den Krieg zusammen finden können. Also begann mein Kopf eine kleine Geschichte zu spinnen. Erst waren es nur ein paar Szenen, aber bald wurde dann doch mehr daraus. Ich las mehr über den Zweiten Weltkrieg und habe regelrecht jede Doku darüber verschlungen. Bald darauf stand ebenso das Setting fest: Meine Heimatstadt München. Es macht irrsinnig viel Spaß in der Geschichte zu wühlen und darüber zu lesen, wie es während und nach dem Krieg so zuging.
Also warum nicht das nützliche mit dem angenehmen verbinden? Ich hatte Spaß daran, Infos zu suchen und Spaß, endlich eine Liebesgeschichte zu machen, deren Setting aber vielleicht nicht das leichteste ist. Man will irgendwie viele Themen einbinden, dennoch keinen Geschichtsroman daraus machen. Ich wollte nur etwas mehr Shojo und hoffe, einen guten Weg eingeschlagen zu haben :3!





animePRO: Das Thema „Zweiter Weltkrieg“ ist immer etwas heikel. Hattest du keine Bedenken, dass du dich Anfeindungen aussetzen könntest?
Iruka: Oh ja! Die erste Zeit dachte ich ja "Ach...so ins Detail werde ich schon nicht gehen", aber weit gefehlt. Natürlich hatte ich Angst, in die rechte Szene gesteckt zu werden, da ich das ganze Geschehen eher aus der Sicht der Deutschen zeige. Ich erntete meist komische Blicke, wenn ich viel über den Nationalismus recherchierte. Es war eine Geschichte, bei der ich auch mit einem Abbruch gerechnet hatte. Aber schon nach den ersten Seiten fingen die ersten Diskussionen im Kommentarbereich des Doujis an und ich war überrascht über die Meinungen und Gedanken der Leute.
Aber im positiven Sinne! Leser, die sich berührt von den Figuren fühlen und sogar die Story trotz des Themas mögen, war einfach mehr, als ich je erwartet hatte! Und jeder hat andere Sichtweisen auf diverse Szenen, die ich bis dato gezeigt habe. Eine wirklich unglaublich schöne Erfahrung. Und Anfeindungen habe ich bis jetzt Gott sei Dank nicht erfahren.
Einen kleinen großen Dämpfer gab es 2013, als die Mini Serie "Unsere Mütter, Unsere Väter" im Fernsehen kam. Ich war von der Produktion mehr als beeindruckt und fand es gut, dass man so viele unterschiedliche Charaktere hatte, die den Krieg in Deutschland miterlebten. Jedoch führte genau dies zu einem regelrechten Shitstorm im Netz, da viele der Meinung waren, dass man die Deutschen als Samariter darstelle. Und alles im allgemeinen verharmlost wurde. Zu dem Zeitpunkt hatte ich sehr viele Bedenken wegen meiner Story.
Diese Gradwanderung zwischen "gut und böse" ist nicht gerade leicht. Ich möchte in einer Art "Grauzone" bleiben. Ich versuche, weder die Amis als glorreiche Helden darzustellen, noch die Deutschen als das ultimative Böse. Man erfährt leider zu wenig über die Deutschen nach dem Krieg (zumindest meiner Meinung nach) und wie diese mit ihrer Schuld umgehen mussten. Ich habe natürlich Bedenken, dass andere denken könnten, ich verharmlose die schrecklichen Verbrechen, aber ich hoffe, ich kann vom Gegenteil überzeugen.
Die Geschichte ist nur eine kleine von vielen, die sich VIELLEICHT so zugetragen haben könnte. Es sind ein Handvoll Menschen, deren Leben ich darstelle.
Aber nichtsdestotrotz ist und bleibt es eine Liebesgeschichte, bei der es vorrangig um zwei Menschen geht, die das Szenario zusammen durchstehen und (hoffentlich) viel voneinander lernen.


animePRO: Du arbeitest meist nicht mit durchzogenen Outlines, es ist eher skizzenhaft gehalten. Hat das einen bestimmten Hintergrund?
Iruka: Es sollte am Anfang neben meiner Hauptstory eher ein "Spaß" - Projekt sein, an der ich immer wieder mal arbeite. Daher hatte ich mich dazu entschlossen, dass alles in Skizze zu lassen. Die Seiten gehen so wesentlich schneller von der Hand. Es gibt einige Comics, die ebenso in Bleistift gehalten sind und ich halte dies für eine schöne Idee! Die Dynamik bleibt einfach besser erhalten.
Leider habe ich kein gutes Händchen, was tuschen betrifft und inke gern alle Dynamik einfach "tot"...XD Daher kam dies für mich nicht in Frage.
Die Story ist etwas sehr persönliches und wie soll ich sagen...auf der Gefühlsebene sehr hoch. Ich möchte, dass man auch ohne große Worte die Gefühle der Personen erkennen kann. Und dies schaffe ich am besten in Skizzenform.





animePRO: Eigentlich sollte „München 1945“ in dem Magazin „Comix“ abgedruckt werden. Leider kam es aufgrund von Umstrukturierungen doch nicht dazu. Planst du es selbst einmal in Angriff zu nehmen?
Iruka: Ich hoffe wirklich sehr, dass ich München einmal drucken kann! Ich suche immer noch nach günstigen Methoden. Natürlich soll auch die Qualität nicht darunter leiden. Wenn jemand gute Erfahrung mit Online Druckereien hat, kann er sich gerne bei mir melden.
Aber im Bekanntenkreis tun sich hoffentlich nächstes Jahr noch mehr Möglichkeiten auf, einen kostengünstigen Druck zu ermöglichen! Verlagstechnisch traue ich mich an die ganze Sache noch nicht wirklich ran. Zumal ich gerne die Story so lassen wollen würde, wie sie im Kopf ist. Aber wer weiß, was nächstes Jahr so mit sich bringt. Ich werde die Leser auf jeden Fall auf dem Laufenden halten!


animePRO: Ist der gesamte Geschichtsverlauf schon in Stein gemeißelt oder wirfst du öfters noch einmal etwas um?
Iruka: Sagen wir so: Der rote Faden ist bereits im Kopf gesponnen! Jedoch ändere ich Szenen während dem Zeichnen immer wieder mal ab. Es kommen stetig neue Ideen hinzu, welche ich unbedingt einbauen will. Umgeworfen wird daher doch regelmäßig. Aber es gibt feste "Save points" in der Story. Lediglich wie ich mich von einem zum anderen bewege, hinterlässt einen großen Spielraum.


animePRO: Kannst du uns schon etwas über zukünftige Projekte sagen? Worauf können wir uns freuen?
Iruka: Mein größtes Projekt "When Worlds Collide" ist immer noch im Hinterkopf. Hier hatte ich bereits ein paar Kapitel auf Animexx hochgeladen. Die Charas sind schon so etwas wie meine "Kinder" XD. Die Story würde ich sehr gerne baldigst wieder aufgreifen, auch wenn ich wohl einiges umschreiben und neu machen werde. Ich liebe ja immer noch Alltagsgeschichten gekoppelt mit Übernatürlichem :3
Zudem hätte ich übelste Lust, mich an Fantasy / Dark Age zu versuchen. Es lässt doch einen unglaublich großen Spielraum, was Story und Gestaltung der Welt angeht! Und ich liebe Magie und Magier! Leider ist noch nichts grobes im Kopf, aber ich hoffe bald an was basteln zu können! Etwas kurzes wäre natürlich am besten :3 Auch ein Comic, der im Wilden Westen spielt, würde ich gerne mal probieren haha...na, man sieht, es gibt noch viel zu tun!





animePRO: Möchtest du zum Schluss noch etwas zu unseren Lesern sagen?
Iruka:An meine Leser würde ich ganz gerne in erster Linie ein großes DANKE sagen. Ich hätte wirklich nie gedacht, dass "München 1945" mal so viel Menschen erreichen würde. So viele Leute, die sich Gedanken über die Geschichte und die Figuren machen und zudem auch spekulieren, ist das schönste was einem Zeichner passieren kann. Bis jetzt habe ich noch an Kommentaren nichts negatives erlebt und dafür möchte ich mich auch nochmals ganz ganz lieb bedanken. Ich habe viele neue Zeichner und liebe Menschen dadurch kennenglernt! Auch wenn ich oft an der Story und den Charas gezweifelt hatte, haben mir die Leser schnell das Gegenteil bewiesen. Motivation hoch 3! An all meine Freunde die mich motivieren und unterstützen an dieser Stelle ein fettes Danke!!

Und ebenso vielen Dank für das Interview!!
Wir bedanken uns herzlich für das Interview und empfehlen unseren Leser Irkua auf Facebook, Tumblr, DeviantART oder Animexx zu besuchen.
Autor:
Lektor: Anja Degenhardt
Grafiker: Julia Kefenhörster
Datum d. Artikels: 28.12.2014
Bildcopyright: Sabrina Schmatz (Iruka)


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