Animexx - Verein der Anime- und Mangafreunde e.V.

Die Vorfreude der Amuro-Fans ist groß: Endlich gibt es den gutaussehenden jungen Mann, der nicht nur ein Geheimnis verbirgt, in Großaufnahme auf den deutschen Kinoleinwänden zu sehen. Ob sich der Besuch im Kino lohnt, verraten wir euch hier, denn wir durften bereits im Vorfeld in die deutsche Version eintauchen.

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Forget-me-not

forget me not (フォゲットミーナット)
 

Mariel ist Pirvatdetektivin. Aber was für eine: sitzt nachmittags um zwei Uhr immer noch in Unterwäsche in ihrem Büro, liest Zeitung und ist oft betrunken.

Inhalt

Da die Privatdetektivin Mariel Imari überdies auch noch keine Wohnung hat, muss sie in ihrem Büro übernachten. Ihr Großvater, ein berühmter Detektiv, hat sein gesamtes Vermögen samt einer prunkvollen Villa an Mariel vermacht.

Doch bevor sie das Erbe antreten kann, muss sie eine Bedingung erfüllen. Sie muss ein gestohlenes Gemälde finden, das einst auch in dem Besitz ihres Großvaters war. Aber wie soll sie sich auf diese Aufgabe konzentrieren, wenn ihr der Dieb Vecchio immer dazwischenfunkt? Mariel schaut oft in einem Krempelladen vorbei, wo Veppo, ein gut aussehender junger Mann, arbeitet. Meistens taucht sie dort mit einem neuen Kostüm auf, da sie sich, wenn sie auf der Jagd nach dem Dieb Vecchio ist, oft als Mann verkleidet. Aber wie schafft es der Meisterdieb, immer im gleichen Kostüm wie Mariel aufzutauchen? Beobachtet er sie etwa? Doch dann kommt sie hinter die geheime Identität von Vecchio! Es handelt sich nämlich um keinen geringeren als Veppo, dem Angestellten vom Krempelladen. Er erzählt ihr, dass es, wie es bei den Imaris viele Generationen von Detektiven, in seiner Familie viele Generationen von Dieben gibt und noch kein einziger im Ruhestand ist! Dies erklärt auch, warum auf der ganzen Welt Verbrechen von Vecchio begangen werden. Mariel löst immer mehr Fälle, doch das Gemälde ihres Großvaters ist noch immer nicht gefunden. Währenddessen bekommt sie Besuch von ihren zwei Schwestern. Um den Schein, Mariel habe das Erbe schon lange angetreten, aufrecht zu erhalten, dürfen ihre Schwestern in der Villa ihres verstorbenen Großvaters wohnen. Die drei haben viel Spaß, doch was wird aus Mariel werden, wenn sie das Bild nie findet?

Details

Der Mangaka Kenji Tsuruta legt sehr viel Wert auf seine Zeichnungen und das Charakterdesign. So sind auch in „Forget-me-not“ einige Aquarelle zu finden. Seit dem Erscheinungsjahr 2003 gab es allerdings keinen Fortsetzungsband des Mangas.
Autor:
Lektor: Verena Munstermann
Grafiker: Julia Kefenhörster
Veröffentlichung:
12.07.2010
Kenji Tsuruta, EMA, Kôdansha


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