Animexx - Verein der Anime- und Mangafreunde e.V.

Pinguine mitten in einer japanischen Kleinstadt und niemand weiß, wo sie herkommen? Ein Grund für Aoyama, diese seltsamen Vorkommnisse zu untersuchen!

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Bloody Magic

 

Wenn es die süßen Vampirjungs aus Büchern und Filmen doch nur wirklich geben würde. Dann könnte Lina allen beweisen, wie cool diese wirklich sind. Aber vielleicht kann schwarze Magie ja dabei helfen, Linas Wunsch zu erfüllen? Ein Magic Shop? Hexen? So was gibt es doch gar nicht. Oder vielleicht doch?

Inhalt

Lina ist ein ganz gewöhnlicher Teenager. Sie hat ein Faible für alles was mit Japan zu tun hat. Sei es Anime, Manga oder auch Hello Kitty. Doch seit einiger Zeit interessiert sie sich auch für Vampire. Die Schnuffis faszinieren sie so sehr, dass sie an mehreren Fanfictions gleichzeitig schreibt, um ihre Begierde nach den Blutsaugern zu stillen. Diese veröffentlicht sie auf ihrem Blog. Allerdings ohne diesen zu schützen. So erfährt auch die Oberzicke der Schule, Alex, von Linas Leidenschaft. Diese nutzt Linas Naivität, um sie damit zu erpressen. Sie soll für sie eine Facharbeit schreiben. Im Gegenzug wird Alex niemandem etwas von ihrem sogenannten „Looser-Verhalten“ erzählen.
Lina ist verzweifelt. Nichts scheint richtig zu laufen. Doch dann entdeckt der Teenager einen Flyer in seiner Schultasche. Eigentlich hatte Lina gedacht, dass der verrückte Cosplayer, den sie auf der Straße traf, ihr nur etwas andrehen wollte. Doch dann gibt sie dem Gekritzel eine Chance und sucht den „Magic Shop“ auf, um ihre Situation zu verbessern.
Die Hexe Uschi gibt Lina einen Zaubertrank, der ihr einen „kleinen Schubs“ geben soll und ohne weiter darüber nach zu denken, geht das Mädchen auf den Deal der schwarzen Magie ein. Nur, um drei Tage später neben einem sexy Vampir in ihrem Bett aufzuwachen.

Details

Dies ist bereits der fünfte Manga von Alexandra Völker bei EMA. Es ist ein Shojo-Comedy-Einzelband. Auch wenn einige bekannte Charaktere aus ihren vorherigen Manga hier ihre Auftritte haben, so ist die Story neu. In ihren „Ein bisschen Blabla…“ Abschnitten verrät die deutsche Mangaka nicht nur, wie sie auf die Ideen zu ihren Geschichten kommt, sondern auch, wie und mit was sie zeichnet. Dazu hat sie für ihre Stammleser einige Seiten freigehalten, auf denen sie die Fanarts ihrer Fans präsentiert. Alexandra leitet auch viele Zeichenworkshops, die sie immer auf ihrer Facebook-Seite ankündigt.
Autor:
Lektor: Hannah Hohmann
Grafiker: Julia Kefenhörster
Veröffentlichung:
20.11.2013
Alexandra Völker / Egmont Manga


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