Animexx - Verein der Anime- und Mangafreunde e.V.

Die Vorfreude der Amuro-Fans ist groß: Endlich gibt es den gutaussehenden jungen Mann, der nicht nur ein Geheimnis verbirgt, in Großaufnahme auf den deutschen Kinoleinwänden zu sehen. Ob sich der Besuch im Kino lohnt, verraten wir euch hier, denn wir durften bereits im Vorfeld in die deutsche Version eintauchen.

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Café Men!

Cafe Otoko! (カフェ男!)
 

Drei Jahre Geduld mit Vorfreude und dann eine Enttäuschung. Oya ist nicht der einzige, dem das so geht. Auch Minato hatte Erwartungen. Beide müssen erkennen, dass drei Jahre einen Unterschied machen.

Inhalt

Vor drei Jahren übernahm Hisaya das Teehaus seines Großvaters, während seine Familie mit seinem jüngeren Bruder wegzog. Nun ist Oya zum Studium und zu Hisayas Retro-Café „La Maison“ zurückgekehrt, um bei ihm zu leben. Außerdem hofft er auf ein Wiedersehen mit einem schönen Unbekannten, den er vor drei Jahren ebenfalls verließ. Diesen trifft Oya schließlich auch wieder, doch der Mann ist nicht wie in seiner Erinnerung, was den Jungen zwar enttäuscht, aber nicht dessen Gefühle ändert.
Währenddessen bekommt Hibiki, der Patissier des Cafés, Besuch von einem alten Kollegen, Vorgesetzten und doch auch Untergebenen. Minato will sich an Hibiki rächen, weil er ihm nicht verzeihen kann, dass er ihr Café oder besser, seine Seite, verlassen hat.
In diesem Tumult hat Oya schließlich Prüfungszeit an der Universität und Hisaya stellt eine Aushilfe für ihn ein. Takatsugu-kun schwärmt für den Chef des Cafés und ist überglücklich, ihm mit diesem Job näher zu kommen. Doch Hisaya kennt die Liebe nicht und lehnt sie daher ab. Ist er gar kein hübscher Engel, sondern ein süßer Teufel?

Details

„Café Men!“ enthält drei Pärchen-Geschichten, die alle im selben Café namens „La Maison“ spielen. Dazu gibt es eine kleine Bonusstory mit „Was danach geschah“ und, wie üblich bei Ryo Takagi, ein kurzes Nachwort der Mangaka.
Die Geschichten um das hübsche Café sind wieder einmal sehr schön gezeichnet und wirklich niedlich. Allerdings auch schnell mit Bettszenen, was voreilig wirkt, aber ebenfalls bei Takagi-sensei üblich ist. Viel Tiefgang darf man also nicht erwarten.
Autor:
Lektor: Aylin Hoffmann
Grafiker: Denise Augustin
Veröffentlichung:
07.01.2016
Ryo Takagi / Egmont Manga / Tokuma Shoten


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