Animexx - Verein der Anime- und Mangafreunde e.V.

Pinguine mitten in einer japanischen Kleinstadt und niemand weiß, wo sie herkommen? Ein Grund für Aoyama, diese seltsamen Vorkommnisse zu untersuchen!

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Mein Prinz vom anderen Stern

Otome to Meteo (おとめとメテオ )
 

Hako hat es im Leben nicht leicht. Nicht nur, dass sie vom Pech verfolgt ist. Auch ein Außerirdischer ist seit neuestem hinter ihr her, um sich mit ihr zu paaren ...

Inhalt

Hako zieht das Pech an! Es gibt keinen Wassereimer und kein Fettnäpfchen, in das sie nicht tritt. Als wäre das nicht schon genug, stürzt ihr eines Tages auch noch ein Außerirdischer vor die Füße! Der quirlige Io vom Planeten Yupita verkündet freudestrahlend, dass Hako seine auserwählte Partnerin sei, mit der er sich paaren müsse. Das sei Sitte auf seinem Planeten, um starke Nachkommen zu zeugen. Sein Herzstein habe ermittelt, dass Hakos Wellenlänge mit seiner zusammenpasse, was eine optimale Voraussetzung darstelle. Wenn sie sich weigere, würde sie damit den Zorn seines Planeten auf sich ziehen.

Mit Mühe überzeugen Hakos Freunde den Außerirdischen davon, dass „Paarung“ auf der Erde nicht ohne Liebe möglich ist. Also beschließt Io, eine Weile auf der Erde zu bleiben, um mit Hako die Liebe zu erleben!

Details

Mit „Mein Prinz vom anderen Stern“ hat Meca Tanaka („Faster than a kiss“) eine anrührende romantische Komödie geschaffen, die mit sympathischen Charakteren und viel Situationskomik punktet. Es ist wirklich niedlich zu sehen, wie Io sich mit dem menschlichen Konzept der Liebe herumschlägt und wirklich jedes Klischee ausprobiert, um Hako für sich zu gewinnen. So können sich die Gefühle zwischen den beiden Hauptcharakteren glaubwürdig und langsam entfalten. Auch die Nebencharaktere sind gut platziert, um der Story noch mehr Witz zu verleihen. So gibt es den Vorsitzendenden der Okkultismus-Gruppe, der Io fortwährend studiert und alle seine Handlungen aus „wissenschaftlicher“ Sicht betrachtet, während Hakos Freundin mehr um deren Unschuld besorgt ist. Die Zeichnungen wirken etwas kindlich, die Figuren haben große Kulleraugen und sehen auch sonst noch recht jung aus. Das passt jedoch zu dem zarten, romantischen Ton, den der Manga anschlägt.
Autor:
Lektor: Anja Degenhardt
Grafiker: Julia Kefenhörster
Veröffentlichung:
29.04.2016
Tokyopop, Hakusensha, Meca Tanaka


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