Die Chroniken von Wakfu – Chaos um ein Kama

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Bildcopyright: Ankama

Ein Kama, ein Goldstück, ist ein Zahlungsmittel. Doch ist das alles? Ein Kama geht von Person zu Person durch viele Hände, lernt dabei die verschiedensten Wesen kennen und begibt sich auf eine lange Reise...

Inhalt

Alles nahm seinen Anfang bei einem Ladenbesitzer, der unsterblich verliebt in eine regelmäßig wiederkehrende Kundin ist. Dadurch, dass er so ungeschickt ist, vertreibt er sie aber auch immer wieder. Als er einer alten, sehbehinderten Frau ein Monokel schenkt, gibt diese ihm zum Dank einen Tipp. Im Wald befindet sich ein Brunnen, der Wünsche wahr macht, man muss da nur einen Kama einwerfen...

So beginnt die Reise des Kamas. Von einem Vogel aus dem Brunnen gefischt, der ihn wieder fallen lässt, macht er sich verfolgt von einem katzenartigen Wesen auf den Weg durch den Wald und über Stock oder Stein, nicht ahnend, dass sein Verfolger mittlerweile selbst einen hat, der widerum einen Verfolger hat, bis sich ein langer Rattenschwanz von Wesen, die einander gern ärgern oder fressen wollen, gebildet hat.

Letzten Endes stürzt er über eine Klippe ins Meer, wird von einem Fisch gefressen, der wiederum als Mahlzeit für einen Piratenkapitän fungiert. Dieser steckt das Kama in eine Flasche und löst damit unbeabsichtigt eine Meuterei aus, da die Crew denkt, der Captain hätte sie um ihren Anteil an einem Schatz betrogen. Als er ins Meer stürzt, wird die Flasche mit dem Kama an den Strand gespült, wo sie gefunden wird und das Kama befreit wird – nur um kurz darauf von einem Knochenmann gestohlen zu werden.

Auf der Jagd nach dem Dieb verprügelt der Finder auch noch diverse andere Leute, bis er den Knochenmann endlich hat, ihn zurechtstutzt und in die Ferne schießt – und erst da bemerkt, dass dieser immer noch das Kama bei sich trägt.

Doch natürlich bleibt es dort nicht lange, sondern wird im Flug unterwegs verloren. Es landet in einem Wald, wo es schließlich in der (abgetrennten) Hand eines Zombies landet. Per Zufall landet dieser auf eine Art Kostümfest, wo es darum geht, das beste Zombiekostüm zu tragen um den ersten Platz zu erreichen, Teilnahme kostet ein Kama. Diese werden in einer Truhe verstaut, damit sie am nächsten Tag schön nach Hause gebracht werden können, nur dummerweise gibt es da noch diese Wegelagerer. Die Reise des Kamas ist damit noch lange nicht zu Ende...
 

Fazit!

In sechs Kurzgeschichten wird die Reise des Kamas in der Welt des MMORPG DOFUS erzählt und so ganz nebenbei lernt man vielerlei Gestalten und Rassen kennen, die sich in ihr tummeln. Außerdem sind bei Tokyopop auch „Wakfu Heroes“ und „Making of Wakfu“ erschienen.

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