Animexx - Verein der Anime- und Mangafreunde e.V.

2013 rief der Halbamerikaner, Halbjapaner Samuel Kaylor das Musikprojekt „Home Sessions“ ins Leben. Was genau es damit auf sich hat könnt ihr in unserem Interview mit dem sympathischen Künstler erfahren.

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Crush Gear Turbo Vol. 04

Originaltitel: Gekito! Crush Gear Turbo (激闘!クラッシュギアTURBO)
 
Die Handlung befindet sich auf DVD Nr. Vier auf einem weiteren Höhepunkt, als das Tobita Team im Budokan-Cup auf die Mighty Gears trifft und die Revanche zum Greifen nahe scheint. Doch nicht alles läuft so glänzend wie erhofft. Ist das Team um Kouya damit aus dem Rennen?
Inhalt Der Budokan-Cup neigt sich seinem Ende und nur noch ein Kampf trennt den Tobita Club vom Endspiel mit den Manganji "Mighty Gears" und der lang ersehnten Rache. Jirou, der trotz seiner operierten Schulter antrat, schafft jedoch nur ein Unentschieden und so ist es an Kouya, den dritten und entscheidenden Fight zu gewinnen, um in die Endrunde vorzudringen. Doch Claude ahnt Schlimmes: Seltsame Geräusche aus dem Inneren des Garuda-Eagles geben ihm zu denken. Kouya setzt allerdings erneut im Kampf den Shining Sword Breaker, die besondere Fähigkeit des Garuda-Eagles, ein. Das Halbfinale gegen den Center Club gewinnen sie somit zwar, aber als Kouya die Arena verlässt, zerbricht der Gear seines toten Bruders in alle Einzelteile. Für Kouya bricht eine Welt zusammen. Nicht einmal Jinn vermag es, den perfekt konstruierten Gear von Yuya zu reparieren und unter Tränen meint Kouya, dass er es tun wird. So sitzt er, kurz vor dem Finale gegen Takeshi, die ganze Nacht an den Reparaturarbeiten, doch wird er es schaffen?
Den ersten Kampf gegen die Mighty Gears bestreitet Claude, der mit "Break Nine" und seinem Besitzer Eddy Kobayashi noch eine Rechnung offen hat und sogar die linken Tricks seines Gegners durch überlegtes Handeln und Bluffen zu seinen Gunsten ausnutzen kann, um zu gewinnen. Auch Jirou und Jinn bekommen ihre ersehnte Chance auf Revanche, doch dann steht Kouya vor dem alles entscheidenden Kampf. Nur durch die Hilfe seiner Freunde schafft er es, diesen zu bestreiten. Der Weg scheint frei für den Asien-Cup, doch schon am Flughafen erleben die Tobitas eine herbe Überraschung...
Crush Gear Turbo - Vol. 4
Dt. Publisher:Red Planet
Erscheinungstermin:31.03.2006
Preis (Amazon):19,99 €
Synchronfassungen:Deutsch, Japanisch
Untertitel:Deutsch
Spiellänge:175 Minuten
FSK:Ab 12 Jahren
Bestellen:Bei Amazon
Genres:Sport, Shōnen, Action
ProduzentenNagoya Television / Tokyu Agency / TV Asahi
AnimationsstudioSunrise
Episoden:22 - 28 Episodentitel
Animexx:DVD-Eintrag

Details Die Rache ist geglückt, wenn auch nur durch Biegen und Brechen. In den Finalepisoden konnte man sehr gut Charakterschwächen und -stärken der einzelnen Tobitas erkennen und dass Freundschaft mehr zählt, als bloßes Gear Fighting Talent. Mit dem neuen Crush Gear, dem Garuda Phönix, hat Kouya nun erneut die Chance auf die Weltmeisterschaft, um den Traum seines toten Bruders wahr werden zu lassen. Doch man erfährt in Episode 28 auch, dass mittlerweile viele Gear Fighter über technisch versierte Gears verfügen, da die Baupläne dafür von einem Unbekannten ins frei zugängliche Gear Netzwerk gespeist wurden. Des einen Freud ist des anderen Leid und so sind bis auf Claude bald auch die Tobita Club Mitglieder stolze Besitzer eines verschiebbaren Gehäuses, welches Geschwindigkeit und Leistungsfähigkeit des Gears vervielfältigen kann. Neben einigen Technikfragen, die in der Serie geklärt werden, lässt diese Episode auch schon erahnen, dass bald eine Vielzahl neuer Gesichter und Gegner auf die Tobitas zukommen werden.






Umsetzung Die erfolgreiche Anime-Serie aus Japan wurde in den Jahren 2001 bis 2003 ausgestrahlt und auch in Deutschland konnte man sie bereits im TV sehen.
Der zeitgenössischen Animation des Sunrise-Studios wurden gleichzeitig dreidimensionale Computeranimationen beigefügt, jedoch ist der Wechsel dieser beiden Techniken nicht sehr fließend. Besonders in den Gear Kämpfen, die eigentlich nur aus dieser Art der Animation bestehen, kommen schöne Effekte zum tragen, die aber wiederum einen seltsamen Nachgeschmack hinterlassen, wenn die Handlung wieder direkt einsetzt. Die klaren Farben können nicht immer zu 100 % überzeugen, da unscharfe Linien und schlecht animierte Geschichtszüge in entfernt liegenden Positionen ungenaue Ausdrücke geben. Auch jede Menge Splitscreens kommen wieder zum Einsatz. Die beiden Sprachversionen liegen in DD 2.0 vor, können aber nicht wirklich überzeugen. Die an einigen Stellen mangelhafte Synchronisation - besonders was Übersetzung und Besetzung angeht - ist der wahrscheinlich größte Faktor dabei. Die Untertitel werden in weißer Schrift mit schwarzer Umrahmung eingeblendet.
Menü ier ändert sich in Bezug auf die Vorgänger eigentlich nichts: Die DVDs, sowohl die deutschsprachige als auch die japanische Version, starten zunächst mit dem red planet Intro, welches übersprungen werden kann. Nach einer kurzen Openingsequenz baut sich schließlich bei beiden DVDs das Menü auf. Dieses durch seinen geringen Umfang übersichtliche Hauptmenü besteht eigentlich nur aus zwei Wahlmöglichkeiten: "Alle Abspielen", also alle sieben Episoden laufen hintereinander ab, und "Episodenauswahl". Die Episoden werden aber nicht noch einmal in Szenen unterteilt. Des Weiteren gibt es keine Setup-Option, weshalb die Untertitel auf der japanischen DVD nur via Fernbedienung angewählt werden können. Als Cursor dient eine flüchtige Umrahmung des jeweiligen Menüpunktes. Hauptmenü und Episodenauswahl werden musikalisch mit dem Openingsong unterlegt, wobei auf der japanischen DVD der japanische und auf der deutschen Fassung die deutschsprachige Version gewählt wurde. Das Menü ist nicht animiert und die DVDs bieten keine Extras.


Verpackung Geliefert wird die Doppel-DVD-Box in einem hochwertigen Pappschuber, der das selbe Coverbild präsentiert, welches auch die DVD selbst und die Silberlinge ziert. Es zeigt einmal mehr den entschlossenen Kouya Marino im Gear Fight sowie den üblichen Schriftzug der Serie und Kouyas Garuda-Eagle, der sich auch noch einmal als 3D-Inlay-Bild im Inneren der DVD befindet. Die beiden CDs wurden platzsparend übereinander in die Amaray-Hülle eingelegt. Die Rückseiten von Schuber und Amaray-Hülle werden durch die Auflistung der sieben Episoden bestimmt, die inhaltlich beschrieben und mit kleinen Screenshot aufgeführt werden. Zusätzlich finden wir auch eine kleine Tabelle mit technischen Angaben zur DVD.
Extras Weder digitale noch Printextras in Form eines Booklets sind in der Doppel-DVD zu finden. Als kleines Extra könnte zumindest das herausnehmbare Bild auf der Rückseite des Inlayblattes angesehen werden, welches erneut Garuda-Eagle zeigt. Außerdem liegt der DVD ein Programmheft red planets bei.

Fazit Einmal mehr kämpfen sie verbissen und werden tatsächlich immer besser. Sogar der naive Kouya, den man am Ende von Episode 21 am liebsten auf den Mond hätt schießen wollen, zeigt erstaunlichen Teamgeist und wächst an neuen Aufgaben. Auch die vierte DVD bietet nichts Extravagantes und ist nur durch die geballte Episodenvielfalt auf der Doppel(!)-DVD Box dem Preis angemessen. Die Serie richtet sich eher an jüngere Zuschauer, die diese DVDs auch nur dann kaufen sollten, wenn sie die komplette Serie im Regal haben wollen.
Inhalt
Inhalt
3

Bild
Bild
2

Ton
Ton
2

Synchronisation
Synchronisation
3

Gesamtnote


3.1
Untertitel
Untertitel
3

DVD-Menü
DVD-Menü
3

Extras
Extras
5

Preis/<br>Leistung
Preis/
Leistung
3

Autor: /  Silly-Sama
Lektor: Caroline Groß
Grafiker: Sylvia Einenkel /  Silly-Sama
Datum d. Artikels: 21.07.2010
Bildcopyright: SUNRISE, Syuji Iuchi, Hideharu Iuchi, Hajime Yatate, red planet


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