Animexx - Verein der Anime- und Mangafreunde e.V.

 

Frühlingszeit ist Kirschblütenzeit! Wir haben uns daher eine kleine Aktion für euch ausgedacht...

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Resident Evil

 

Für die kleine Stadt Raccoon City ändert sich von einem Tag auf den anderen schlagartig alles. Doch das Grauen hat gerade erst begonnen und niemand vermag den Lauf der Dinge nun noch zu stoppen...

Inhalt

Juli 1998: Im Raccoon City nahe gelegenen Wald - Raccoon Forrest - häufen sich in letzter Zeit einige bizarre Morde, die viele interessante Fragen aufkommen lassen. Das Delta-Team des Special Tactics and Rescue Service, kurz S.T.A.R.S., wird beauftragt, diesen Fall näher zu ergründen. Allerdings verliert sich jeder Kontakt zum Team - und auch auf eine Rückkehr vom Einsatz wartet man vergeblich...

Schließlich begibt sich das Bravo-Team auf die Suche nach seinen verschollenen Kollegen. Schnell werden sie fündig, nämlich in Form des abgestürzten Helikopters des anderen Teams. Vermutlich hatten sie irgendeinen Defekt. Kevin Dooley, der Hubschrauberpilot, ist tot, vom restlichen Team fehlt jede Spur. Doch die Suche nach den anderen Mitgliedern endet in einer Katastrophe: Einer ihres eigenen Teams - Joseph – wird von einem Rudel blutiger Hunde angegriffen, das eigentlich selbst aussehieht0, als hätte sein letztes Stündlein schon letzte Woche geschlagen. Das Team versucht, Joseph zu helfen, allerdings vergeblich. Dem restlichen Team bleibt letztlich nichts anderes übrig, als ihren Kameraden zurück zu lassen und die Flucht gegenüber diesem ungleichen Gegner anzutreten. Gerade rechtzeitig erreichen sie ein großes Anwesen, in dem sie sich verschanzen. Jedoch haben nur drei der ursprünglich fünf Gruppenmitglieder das Herrenhaus erreichen können, es ist also auch Barry verschwunden. Ein Schuss fällt - aber woher? Lebt Barry wohl doch noch und braucht Hilfe? Was waren das im Wald für fürchterliche Kreaturen? Hat wohlmöglich sogar der mächtige Pharma-Konzern „Umbrella“, der momentan in aller Munde ist, die Finger im Spiel?

Die Steuerung ist anfangs sehr ungewohnt, aber nach einiger Zeit hat man sich daran gewöhnt und kann den Charakter sehr umgänglich steuern. Ähnlich verhält es sich mit dem Menü, das sehr gut strukturiert ist. Etwas, was ein wenig gewöhnungsbedürftig ist, ist das Nachladen der Waffe im Menü. Der Sound kann nur Pluspunkte ernten, er fügt sich gut in das Spiel ein - wie auch die Kamera, realisiert als „Überwachungskamera“: Dadurch sieht man Gegner oftmals erst in letzter Sekunde – Adrenalinrausch garantiert!

Details

Das Prinzip des Survival-Horror war damals nicht neu: Urvater hierbei war „Alone in the Dark“. Der Durchbruch, der das Genre salonfähig machte, wurde allerdings von Resident Evil erzielt. Dieses Spiel gehört zu den bestverkauften Spielen aus der gesamten Playstation-Ära und sorgte somit für reichlich Nachahmer, die zwar ihrerseits auch erfolgreich und bekannt sind oder waren, wie beispielsweise „Parasite Eve“ oder „Silent Hill“, aber nie einen solchen Zulauf wie Resident Evil bekamen. Da ist es klar, dass Capcom nicht lange wartete und weitere Teile rausbachte. Mittlerweile gibt es mehr als zehn "Resident Evil"-Spieletitel, veröffentlicht auf mehreren Plattformen.


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