Animexx - Verein der Anime- und Mangafreunde e.V.

Am 10. September ist "Welttag der Suizid-Prävention". Aus diesem Anlass veröffentlichte Egmont Manga jüngst den Einzelband "My broken Mariko" von Waka Hirako. Wir möchten euch dieses besondere Werk nicht vorenthalten und stellen es hiermit vor...!

Weiterlesen

Datenbank: 123 | # | A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O | P | Q | R | S | T | U | V | W | X | Y | Z

Super Mario 64

 

DER Klassiker des N64 – Begleitet Mario auf seiner Suche nach den Power-Sternen, um die Prinzessin Peach aus den Klauen des bösen Bowsers zu befreien.

Inhalt

„Lieber Mario! Komm mich doch einmal im Schloss besuchen! Der Kuchen steht bereit! In Freundschaft, Toadstool, Peach.“ Der Klempner Mario zögert keine Sekunde der Einladung der Prinzessin zu folgen -durch den Warptunnel erreicht er das am Wasser gelegene und vom Grün umgebene Schloss. Doch als er eintritt, ertönt eine böse Stimme mit einem hämischen Lachen, die ihm rät, besser wieder zu verschwinden. Was ist hier geschehen?
Als Mario mit einem der Toads spricht, wird klar, dass der Bösewicht Bowser seine Klauen im Spiel hat: Er hat die Power-Sterne gestohlen und sie in magischen Welten hinter den Gemälden im Gebäude versteckt. Wenn Mario ein paar dieser Sterne findet, sagt er, kann das Siegel an der Türe, hinter der sich die Prinzessin befindet, gebrochen werden.
Also macht sich Mario auf und erkundet luftige Höhen, gesunkene Schiffe, Rutschbahnen und eisige Landschaften, um die Power-Sterne zu sammeln. Als er endlich die nötige Anzahl zusammen hat, tritt er vor die Türe und die Macht der Power-Sterne öffnet sie ihm.
Es scheint, als hätte er Peach gefunden – am Ende des Korridors hängt ein riesiges Gemälde von ihr. Doch als Mario darauf zueilt, verwandelt sich ihr Gesicht in die hässliche Fratze Bowsers und Mario fällt in einen Abgrund...

Bei seiner Suche nach den insgesamt 120 Power-Sternen bekommt Mario natürlich Hilfe von einigen seiner Freunde: den Bob-Ombs, die ihn mit ihren Kanonen an auf fliegende Inseln und über unüberwindbare Abgründe schießen oder die Toads, die Mario Tipps geben – und wer tatsächlich alle Sterne sammelt, trifft auch einen alten Bekannten wieder...
Die Steuerung ist einfach und vielfältig, Mario vollführt auf Knopfdruck Salti, Stampfattacken und Weitsprünge. Dementsprechend sind auch manche Sterne knifflig versteckt oder lassen sich vielleicht nur einsammeln, wenn Mario seine Flugkappe zückt oder gar unsichtbar wird. Durch die sich etappenweise vergrößernde Spielwelt, bleibt dem Spieler auch selbst überlassen, wie viel er tatsächlich erkunden möchte, denn nicht jeder der Sterne ist in einem Gemälde versteckt. Die Musik stammt übrigens aus der Feder des bekannten Nintendo-Komponisten Kōji Kondō.

Details

„Super Mario 64“ gilt heute als Klassiker und Meilenstein des dreidimensionalen Jump ’n’ Runs. Die offene Spielwelt, die damals revolutionäre 3D-Technik und die Handlungsfreiheit, kombiniert mit den spannenden Welten hinter den Gemälden, hatte es bis zur Veröffentlichung dieses Spiels noch nie gegeben. Nicht umsonst erreichte „Super Mario 64“ bei einer Top 100-Liste derer Spiele, die man auch heute noch spielen kann, den zweiten Platz – nur geschlagen von „The Legend of Zelda: Ocarina of Time“, einem weiteren Klassiker des N64. 2004 erschien ein Remake des Titels für den Nintendo DS, der einige weitere Features bereithält.
Mario, immer mit roten Pullover und blauer Latzhose bekleidet, begleitet seit den ersten Arcade-Automaten Generationen und ein Ende der Ära Mario ist noch lange nicht in Sicht.
Autor:
Lektor: Sabine Losert
Grafiker: Nathalie Schöps
Veröffentlichung:
29.02.2012
Nintendo


X