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Was, wenn man imaginäre Welten aus Fantasy-Games im realen Leben erforschen könnte? Shimizu Daisuke hat sich auf den Weg gemacht und zahlreiche Photographien von den verschiedensten Orten eingefangen, die magisch wirken…

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Final Fantasy XII

 
Taucht mit „Final Fantasy XII“ in die Welt von Ivalice ein und erlebt diese mit eigenen Augen. Luftpiraten, Götter, Esper und eine glanzvolle Geschichte erzählen das Leben des Waisenjungen Vaan und seiner Freundin Penelo.
Inhalt Auf einer Welt namens Ivalice …
In einer Zeit, in der Magie allgegenwärtig ist und Luftschiffe - Vogelschwärmen gleich - durch die Wolken ziehen, beginnt eine Geschichte …
Die Feuer des Krieges schwelen am Horizont. Das mächtige archadianische Imperium befindet sich auf einem vernichtenden Feldzug, dem die umliegenden Länder nach und nach zum Opfer fallen. Auch das kleine Königreich Dalmasca vermag keinen Widerstand zu leisten.
Zwei Jahre nach dem Fall Dalmascas säumen Schaulustige die Straßen der Hauptstadt Rabanastre. Spannung liegt in der Luft, denn der neue Konsul aus Archadia wird erwartet.
Für Vaan, eines der vielen Waisenkinder aus Rabanastre, ist das Imperium ein verhasster Feind. Ein Feind, der ihm seinen Bruder und somit den letzten Rest Familie raubte. Vaan schmiedet den Plan, in den Palast einzubrechen und den archadianischen Besatzern ihre unrechtmäßige Kriegsbeute wieder zu entreißen.
Doch was er schließlich findet, hätte sich der mutige Junge in seinen kühnsten Träumen nicht auszumalen gewagt: Auf seinem Weg begegnet ihm Prinzessin Ashe, die seit dem Krieg gegen Archadia für tot gehalten wurde. Sie ist das einzige überlebende Mitglied der Königsfamilie und somit rechtmäßige Anwärterin auf den dalmascanischen Thron.
Und so nimmt das Abenteuer seinen Lauf. Begleite Vaan, seine Freundin Penelo, Ashe, den Luftpiraten Balthier und dessen Partnerin Fran auf ihrer Reise durch ganz Ivalice. Zu dieser illustren Runde stößt Basch, ein Hauptmann der dalmascanischen Armee, der zum Verräter wurde und seinen König ermordete.
Welche Motive stecken hinter seiner Tat und welche Geheimnisse verbergen sich hinter den Invasionsplänen des archadianischen Imperiums …?




Final Fantasy XII
Erscheinungstermin:21.12.2007
Preis (Amazon):19,90 €
Bestellen:Bei Amazon
Genres:Adventure, RPG
Konsole:Playstation 2
Dt. Publisher:Koch
Entwickler:Square Enix
Sprache:Deutsch, Englisch
Altersfreigabe:USK: 12
Multiplayer-fähig:Nein
Spieleranzahl:1
Spielzeit:60 Std.
Vergleichbares:Gods Eater Burst

UmsetzunG Über eine erstaunlich gut detaillierte Videosequenz, sowie einer sehr bekannten Final Fantasy Melodie, wird man in das Hauptmenü gebracht. Hier kann man entweder ein Spiel beginnen, oder ein schon gespeichertes laden. Nachdem man ein neues Spiel begonnen hat, erscheint zuvor noch ein Bildschirm, in dem man grundlegende Einstellungen schon vorab festlegen kann. Nach einer, für Square Enix typischen Einführungssequenz, übernimmt man die erste Steuerung eines Charakters. Ein Bonus für die Einführungssequenz ist, dass man die Charaktere mit ihrer Englischen Stimme sprechen hören kann. Die ersten Gehversuche, von dem nun übernommenen Charakter Reks, sind sehr simpel gehalten und laufen unter der Anweisung von Basch. Die Fortbewegung, sowie die Aktionen samt Icons, die als Hinweise dienen sind sehr leicht zu handhaben und Folge zu leisten. Eine weiße Blase mit einem Smiley bedeutet, man kann mit dieser Person kommunizieren. Das Ausrufezeichen steht zum Beispiel für das Öffnen für Türen oder des Aktivierens des Speicherkristalls parat. Das Kampfgeschehen ist genauso simpel und hält für Final Fantasy Kenner auch etwas Neues parat. Wen ein Gegner in der Nähe ist, wechselt man hier nicht wie gewohnt in einen separaten Kampfbildschirm, sondern eine blaue Linie, welche zwischen dem Charakter und dem Monster erscheint, weist daraufhin. Durch die X-Taste kann man direkt ins Kampf-Geschehen eingreifen. Einfache Angriffe, Zauber, aber auch das Anwenden von Items geht schnell und zügig von der Hand. Nach dem Kampf erhält man EP (Erfahrungspunkte) und LP (Lizenzpunkte), mit ihnen kann man die einzelnen Fähigkeiten wie Zauber, Beschwörungen, diverse Techniken und auch Rüstungen und Waffen freischalten. Man ist erst berechtigt einen Gegenstand auszurüsten - ganz gleich ob sich dieser schon zuvor im Besitz befand - wenn die entsprechende Lizenz dafür erworben wurde. Ohne die richtige Lizenz geht somit gar nichts. Dieses System erinnert stark an das Sphärobrett aus Final Fantasy X. Das Erwerben einer Lizenz schaltet automatisch die umliegenden Felder zum Aktivieren frei.
Das Menü ist simpel und einfach gehalten. Nach Erhalt weiterer Bereiche enthält das Menü sieben Hauptkategorien: Status, Ausrüsten, Lizenz, Weltkarte, Inventar, Clan-Bericht und Einstellungen. Die Untermenüs sind wiederum sehr übersichtlich gehalten. Selbst ein Laie behält hier den Überblick. Sowohl grafisch als auch musikalisch tummelt sich Final Fantasy XII in den höchsten Höhen. Die einzelnen Charaktere, aber auch Hintergründe, sind bis in Detail ausgearbeitet und die Musik im Hintergrund fügt sich immer passend in das Spielgeschehen ein.

Angrenzende Regionen, wie zum Beispiel der Übergang von Dalmasca zur Wüste, werden durch eine blau gepunktete Linie markiert. Links oben im Bildschirm findet man eine kleine Karte. Auf dieser sieht man Charaktere, dargestellt als grüne Punkte, oder Monster, dargestellt als rote Punkte.
Mobs oder Bosse, die Teil eines Auftrags sind, werden als roter, dicker Punkt markiert. Ganz interessant ist auch noch das Gambit-System, hier kann man den anderen Charakteren eine Vorgabe von Angriffen und Tätigkeiten vorgeben, auf welche sie reagieren sollen. Wie z.B. bei Monstern im Visier – Angriff oder Zaubern, oder aber auch Charaktere dessen HP unter 50% fallen zu heilen, mit Potions oder dem Zauberspruch Vita.




Verpackung Das Playstation 2 Spiel kommt in einer gewohnten Amaray-Hülle ins Haus. Auf der Vorderseite sieht man einen arachadianischen Kämpfer mit zwei Schwertern stehen und direkt darunter den Titel „Final Fantasy XII“. Ganz unten finden wir noch die FSK sowie das Square Enix Logo. Oben befindet sich, in einem schwarz abgetrennten Feld das Playstation-Logo sowie der Schriftzug Playstation 2. Auf der Rückseite findet man eine kurze inhaltliche Zusammenfassung sowie sechs Screenshots und zwei kleine Texte mit Neuerungen, die es in vorigen Teilen noch nicht gab. In der Hülle ist rechts die DVD angebracht, die mit einem Blauen Design aufwartet und direkt darüber noch eine Halterung für eine Memorycard. Auf der linken Seite ist das Handbuch verwahrt, mit vielen nützlichen Tipps, aber auch Hintergrundinformationen zu den Charakteren. Zudem liegt noch eine Karte zu einem Gewinnspiel bei und ein kleines Faltheft zur offiziellen Lösungshilfe bei.




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+ Kampfsystem
+ Lizenzbrett
+ Grafik
- Kurze Spielzeit
- Charakterstimmen nur in Englisch
- lange Spieleinführung
Fazit Grafisch, musikalisch und inhaltlich ist Final Fantasy XII ein wahrerer Gaumenschmaus für Rollenspiel- und Final Fantasy-Fans. Besonders interessant ist hier das Lizenzbrett, welches doch stark an das Sphärobrett aus Final Fantasy X erinnert, nur dass man hier nun auch erst die Lizenzen für Rüstungen und Waffen erlangen muss, um diese ausrüsten zu können. Ganz interessant sind auch die neuen Varianten der Limits und das Kampfverhalten, vom normalen Geschehen geht es nahtlos in den Kampf.
Grafik
Grafik
1

Sound
Sound
1

Steuerung
Steuerung
2



Gesamtnote


2.1
Gamedesign
Gamedesign
1

Story
Story
2

Umfang/Bonus
Umfang/Bonus
5

Preis/Leistung
Preis/Leistung
3

Autor: /  Yukii2
Lektor: Michael Leible /  -Camui-
Grafiker: Jörg Losert /  Yukii2
Datum d. Artikels: 31.08.2009
Bildcopyright: Square Enix, Koch Media Deutschland GmbH


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