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Am 28. Juli präsentieren euch die Kazé Anime Nights den Surfer-Anime "Ride your Wave", welcher mit großen Emotionen gespickt ist. Wir durften uns den Film bereits vorab anschauen und geben euch hier einen kleinen Einblick...!

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Enslaved: Odyssey to the West

 
Ein Duo unterschiedlicher denn je. Dennoch haben beide ein gemeinsames Ziel: sich von ihrer Sklaverei zu befreien. Geht mit auf die Reise von Monkey und Trip und flüchtet vor den zerstörerischen Mechs, die die Welt beherrschen.
Inhalt Wir befinden uns 150 Jahre in der Zukunft. Ein weiterer Weltkrieg hat die Erde komplett verwüstet und die Menschen sind fast vollständig ausgerottet. Ihre Waffen, die Roboter, herrschen über die Kontinente und töten alles, was ihnen über den Weg läuft.
Monkey und Trip sind Gefangene des Sklavenschiffes. Beide versuchen zu flüchten. Trip schafft es auf eine ungefährliche Weise zu fliehen, Monkey muss seine komplette Kraft einsetzen, um von dem abstürzenden Schiff zu gelangen. Beide schaffen es, in einer Fluchtkapsel den Weg in die Freiheit zu nehmen. Noch bevor Monkey von dem Sturz erwacht, legt Trip ihm ein Sklavenstirnband an. Deswegen ist er nun gezwungen, Trip zu helfen. Wenn sie stirbt, stirbt er auch. Monkey ist über diese Wendung nicht erfreut, dennoch hilft er ihr, das Dorf in dem Trip einst lebte, zu erreichen. Doch zunächst will Monkey zur Absturzstelle des Flugschiffes gelangen, um sein Motorrad zu suchen. Auf ihrem Weg dorthin begegnen sie einigen Mechs. Diese haben die unterschiedlichsten Schwachstellen, die Trip durch ihre Roboterlibelle erkennt. Monkey kann so gezielt auf diese Schwachstellen einschlagen, dass er diese Roboter besiegt. An der Absturzstelle angekommen finden die beiden das Motorrad, welches wie durch ein Wunder ganz geblieben ist. Die beiden legen ihren restlichen Weg nun mit der Maschine zurück. Doch etwas scheint seltsam zu sein. Keiner befindet sich wie sonst auf seinem Posten und die beiden müssen den beschwerlicheren Weg nehmen. Am Zielort angekommen finden Monkey und Trip verbrannte Leichen vor, die überall verstreut liegen. Das komplette Dorf wurde von den Mechs ausgelöscht. Einige wenige Mechs befinden sich noch dort, doch Trip bekommt einen Panikanfall. In Angst um ihren Vater rennt sie unüberlegt ins Dorf, direkt in die Arme der Mechs. An Monkey liegt es nun, sie zu retten, denn wie bereits erwähnt: Wenn sie stirbt, stirbt er auch.
Enslaved: Odyssey to the West
Erscheinungstermin:08.10.2010
Preis (Amazon):39,99 €
Bestellen:Bei Amazon
Genres:Action, Adventure
Konsole:Playstation 3
Dt. Publisher:Namco-Bandai
Entwickler:Ninja Theory
Sprache:Deutsch
Altersfreigabe:USK: 16
Multiplayer-fähig:Nein
Spieleranzahl:1
Spielzeit:10+
Vergleichbares:God of War 3

UmsetzunG Im Spiel beginnt man direkt im Geschehen. Nachdem ihr den Schwierigkeitsgrad eingestellt habt, geht es los. Ihr spielt Monkey und müsst direkt in den ersten Minuten um euer Leben klettern und kämpfen. Hier werdet ihr auch mit der simplen Steuerung des Spiels bekannt gemacht. Nachdem ihr auf der Erde angekommen seid, setzt ihr euren Weg nicht mehr alleine fort. Trip ist ein intelligenter Begleiter, der euch in einigen Situationen recht nützlich ist. Sie erledigt die technischen Dinge, während Monkey für die physischen Sachen, das Kämpfen, zuständig ist. Trip hilft euch auch, an Geschützstationen vorbei zu kommen, indem sie die Geschütze für einige Sekunden ablenken kann. Ihr seid wegen des Sklavenstirnbandes voll und ganz an sie gebunden. Wenn sie stirbt, ist das Spiel vorbei. Ihr könnt euch auch nicht zu weit von ihr entfernen, denn auch dann bekommt ihr Probleme mit dem Stirnband. Dennoch muss man sagen, dass Ninja Theory bei der Entwicklung von Trip große Leistung gebracht hat. Wenn man hier an „Resident Evil 4“ zurück denkt, waren Begleiterinnen eher nervig als nützlich.
Auch der Rest des Spiels zeigt Potential. Die Grafik kann sich sehen lassen und dem Spieler wird genug Abwechslung geboten. Kein Szenario gleicht dem anderen. Klar müsst ihr viel klettern und Mechs ausschalten, doch ihr heißt nicht umsonst Monkey.
Es helfen euch natürlich eure Stun- und Plasmageschütze dabei, Gegner zu lähmen oder auszuschalten. Sehr hilfreich bei den Mechs, die Schilde haben, ist es, erst einen Stun-Schuss zu verwenden und sie dann mit einem Plasma-Geschütz außer Gefecht zu setzen. Monkey besitzt einen recht nützlichen Stab, der zum Prügeln eine wahre Hilfe ist und ein Schild in der Abwehrhaltung bildet. In einigen Stages kann Monkey „Cloud“ verwenden, ein Hover Board, um über Gewässer zu fliegen. Wer sich nun denkt, Monkey, ein Stab und Cloud- das ist doch Son-Goku aus Dragonball- der irrt sich nicht komplett. „Enslaved: Odyssey to the West“ lehnt an die chinesische Sage des Affenkönigs Sun Wukong aus der Geschichte „Die Reise nach Westen“ an. Genau diese Geschichte greift auch die Dragonball-Saga auf. Doch bei den Fotos, die im Spiel auftauchen und dem Gesicht von Monkey, sollte es bei einigen von euch schon klingeln. Hierbei handelt es sich um keinen anderen als Andy Serkins, der für das Motion Capture verantwortlich war und Monkey seine Bewegungen verlieh. Andy ist bekannt für seine überragende Rolle als Gollum in „Herr der Ringe“.











Man legt bei diesem Spiel viel Wert auf die Emotionen und Körpersprache der Personen, um die Story richtig zum Spieler zu transportieren.
Weiter im Geschehen könnt ihr durch das Ausschalten der Gegner mehr leuchtende Tech-Orbs sammeln, mit denen ihr Monkeys Attribute, Gesundheit, Stärke, Angriff und Stab, verbessern könnt. Ihr müsst über gefährlich zerstörte Ruinen klettern, die hinter euch ineinander Fallen. Euch um Mienen oder Mechs schlängeln und gegen große Mechs kämpfen. Dieses und viel mehr erwarten euch in einem Highlight aus dem Jahre 2010.
Verpackung Zur Verpackung lässt sich nicht viel sagen, da uns nur das Spiel selbst zur Verfügung stand. Dennoch entwickelt Ninja Theory downloadbare Teile zum Spiel „Enslaved: Odyssey to the West“, die ihr euch mit einem PSN- Account aneignen könnt. Hierbei handelt es sich um eine Zweiggeschichte mit dem Nebencharakter Pigsy. Wenn ihr einen entsprechenden Monitor besitzt, könnt ihr durch den Zusatzinhalt „Enslaved“ auch in 3D spielen.
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+ Abwechslungsreich
+ Spannend
+ Actionreich
- Manchmal stört die Kamera
- Manchmal bleibt Monkey irgendwo hängen
Fazit „Enslaved: Odyssey to the West“ ist wahrhaftig ein Spiel, das zu den Must-Haves 2010 zählt. Das Spiel ist sowohl in seiner Story als auch im Gameplay sehr stark. Das Gesamtpacket weiß zu überzeugen und fesselt den Spieler in seinen Bann. Auch wenn hier eine Begleiterin vorhanden ist, erweist sie sich als sehr nützlich und stört nicht. Man kann sie steuern, um mit Monkey die Gegner außer Gefecht zu setzen. Sie kümmert sich um die Computer und scannt die Umgebung für euch, um euch sicher durch die Level zu leiten. Ihr beschützt sie mit aller Macht, bis ihr sie zum Dorf geleitet habt.
Grafik
Grafik
2

Sound
Sound
1

Steuerung
Steuerung
1

Story
Story
1

Gesamtnote


1.6
Gamedesign
Gamedesign
1.5



Umfang/<br>Bonus
Umfang/
Bonus
3

Preis/<br>Leistung
Preis/
Leistung
2

Autor: /  Reh-Baecker
Lektor: Aylin Hoffmann /  Tuulikki
Grafiker: Andreas Williger /  Minorou
Datum d. Artikels: 06.08.2011
Bildcopyright: Ninja Theory, Namco Bandai


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