Animexx - Verein der Anime- und Mangafreunde e.V.

Im Rahmen der KAZÉ Anime Night präsentierte Anime on Demand von 29. - 31.05.2020 den ersten Kino-Ableger der Erfolgsreihe "DanMachi" erstmals in Deutschland. Wir haben ihn uns für euch einmal angeschaut - vom heimischen Sofa aus.

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God of War: Ghost of Sparta

 
Trotz Athenes Versprechen, plagen unseren neuen Kriegsgott erneut Visionen und er beschließt, gegen die Warnungen der Götter, sein Schicksal selbst in die Hand zu nehmen. Er wird seinen Bruder Deimos retten, koste es, was es wolle.
Inhalt Nachdem er Ares vom Thron gestoßen hat, nimmt Kratos seinen Platz ein. Doch nichts ändert sich. Das, was Athene ihm versprochen hat, ist nicht eingetreten und er ist wütend. Mächtig wütend! Denn ihn plagen Visionen über seine Familie. Diesmal sind es andere Visionen. Visionen über seinen Bruder, als Ares ihn, als sie noch Kinder waren, entführte und er ihn nie wieder sah. Kratos hatte damals nichts tun können, doch nun hat sich das Blatt gewendet. Er ist nun an Ares Stelle und hat die Macht, seinen Bruder aus den Fängen der Götter und Wesen aus alter Zeit zu befreien.
Auf der Suche nach Antworten macht er sich auf zu Poseidons Tempel nach Atlantis. Innerhalb des Tempels trifft er auf seine Mutter, die von seinem Vater dorthin gebracht wurde. Sie berichtet ihm von Deimos und verwandelte sich in das Monster Skylla. Kratos ermordet seine Mutter und erlöst sie von den Qualen der vergangenen Jahre. Nun kann sie endlich den Frieden finden, den sie so lange suchte.
Durch den Kampf mit dem Monster werden die Fundamente des Tempels erschüttert und Atlantis beginnt zu versinken.
Athene hat ihn also die ganze Zeit über angelogen – sein Bruder lebt noch. So macht sich Kratos auf den Weg zur Heimat: nach Sparta.
Die Menschen, die Kratos, dem neuen Kriegsgott, folgen, sind dabei den Tempel von Ares abzureißen. Doch es gibt noch immer Menschen, die nichts von Kratos halten und an Ares glauben. Diese werden gefoltert und leben in Gefangenschaft.
Im spartanischen Tempel erfährt er, wo Deimos zu finden ist und er macht sich auf insReich des Todes. Dieses besteht schon sehr lang, länger als der Olymp. Götter, Titanen und Menschen fürchten diesen Ort, denn niemand ist je von dort lebendig zurückgekehrt.
God of War: Ghost of Sparta
Erscheinungstermin:05.11.2010
Preis (Amazon):17,99 €
Bestellen:Bei Amazon
Konsole:Playstation Portable
Dt. Publisher:Sony
Entwickler:SCE Santa Monica Studios
Sprache:Deutsch, Englisch
Altersfreigabe:USK: keine Freigabe
PEGI: keine Freigabe
Multiplayer-fähig:Nein
Spieleranzahl:1 Spieler
Spielzeit:ca. 6 Stunden
Vergleichbares:God of War 3

UmsetzunG „God of War: Ghost of Sparta“ ist der zweite Ableger für die PSP. Chonologisch spielt die Geschichte sich zwischen dem ersten und dem zweiten Teil der God of War Reihe ab. Klassisch ist das Spiel ein Singleplayer, wie alle anderen Teile auch. Nichts Essentielles wurde verändert, was ein God of War Spiel ausmacht. Zu Anfang könnt ihr wieder zwischen den vier Schwierigkeitsstufen auswählen: Sterblicher (Leicht), Held (Normal), Spartaner (Schwer) und Gott (Sehr Schwer). Ihr prügelt wieder auf Monster ein mit euren Chaosklingen und erreicht Kombopunkt nach Kombopunkt.




Ihr sammelt Orbs um eure Waffen und Magien aufzurüsten. Die Steuerung ist wie immer einfach. Es ist ja schließlich auch ein Button-Mashing Game und ihr merkt es an euren Daumen, wenn ihr das Spiel in einem Zug beenden wollt. Die verschiedenen Moves von Kratos mit seinen Chaosklingen und dergleichen könnt ihr wieder im Menü des Spiels einsehen. Es sind keine schwierigen Tastenkombinationen, wie man es von den God of War Teilen gewöhnt ist.
Des Weiteren sammelt ihr wieder Phönixfedern, um eure Magieleiste zu verlängern, Gorgonenaugen, um eure Lebensanzeige zu verlängern, und hier zusätzlich noch Minotaurenhörner für eure Feueranzeige. Diese dient Theras Fluch, mit der ihr mehr Kraft zu euren Chaosklingen hinzufügen könnt.
Während der Kämpfe gegen Bosse tauchen die üblichen Quick-Time-Events auf, die ihr meistern müsst. Hier ist darauf geachtet worden, dass die Buttons in den Ecken des Bildschirms auftauchen.
Leider ruckelt es oftmals an einigen Stellen durch das Laden auf der PSP. Dennoch kann die Grafik vom Gamedesign und von der Qualität überzeugen.
Leider erweist sich das Spiel als recht kurz, da auch zum einen die Rätsel nicht mehr eine solch große Rolle spielen, wie zum Beispiel in Teil eins und zwei.
Was das Storytelling runterzieht ist die deutsche Synchronisation. Sie ist sie nicht so gut wie man es von God of War Spielen gewohnt ist. Entweder sind die Gespräche schlecht gespielt oder, wie in den meisten Fällen, passen die Aussagen nicht mit den Mundbewegungen der Charaktere zusammen. Das ist oftmals ärgerlich und stört.
Positiv hervorzuheben ist, dass man wieder Extras geliefert bekommt nach dem Durchspielen auf den verschiedenen Schwierigkeitsgraden. Zum einen sind das Charaktere oder Kratos in anderen Rüstungen, mit denen man dann das Spiel erneut durchspielen kann. Diese haben auch je nach Charakter und Rüstung besondere Fähigkeiten. Und zum anderen sind es wieder Schätze. Dies beinhaltet die „Herausforderung der Götter“ und die „Kampfarena“, welches Kämpfe sind, in denen man sich behaupten muss. Andererseits der „Tempel des Zeus“, indem ihr mit Orbs Kostüme und dergleichen freischalten könnt. Natürlich befinden sich auch wieder eine Galerie und Videos zur Entstehung des Spiels unter den Schätzen. Ihr müsst, um alles freizuschalten, das Spiel auch im Gott-Modus durchspielen und das ist kein Zuckerschlecken.







Verpackung Zum Test lag uns nur eine Promotionversion von Sony vor und daher keine Verpackung.
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+ Hohe Bildqualität
+ großartiger Sound
+ beeindruckendes Gameplay
- Kleine Ruckler
- Bild und deutsche Synchronisation oft nicht zeitgleich
- leichte Rätsel
Fazit „God of War: Ghost of Sparta“ ist wieder ein wunderbares Spiel, welches die Geschichte von Kratos erweitert. Ihr trefft wieder auf das gleiche Gameplay wie zuvor. Leider liegt der Fokus nicht mehr auf den Rätseln, die God of War sonst geboten hat. Daher ist das Spiel im Leicht-Modus tatsächlich sehr leicht und auch kurz. Dennoch ist die Grafik überzeugend und qualitätsmäßig hoch für die PSP. Ich kann aber nur empfehlen, das Spiel auf Englisch zu spielen, da die deutsche Synchronisation an manchen Stellen schlecht ist und so gar nicht passt.
Grafik
Grafik
1

Sound
Sound
2

Steuerung
Steuerung
1

Story
Story
1.5

Gesamtnote


1.6
Gamedesign
Gamedesign
2





Preis/<br>Leistung
Preis/
Leistung
2

Autor: /  Reh-Baecker
Lektor: Christine Schäffer
Grafiker: Nathalie Schöps /  unbekannt
Datum d. Artikels: 30.04.2012
Bildcopyright: Ready at Dawn, SCE Santa Monica Studios & Sony


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