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Bleach – The Blade of Fate

Originaltitel: Bleach DS Sōten ni Kakeru Unmei, BLEACH DS 蒼天に駆ける運命
 
Ichigo wurde durch Rukia in einer gefährlichen Situation zu einem Shinigami verwandelt. Doch es ist nicht gestattet, seine Kräfte an gewöhnliche Sterbliche weiterzugeben. So wurde Rukia von anderen Shinigamis verschiedener Einheiten verschleppt, zurück in die Sul Society. Nun liegt es an Ichigo, sie dort wieder zu befreien.
Inhalt Ichigo Kurasaki, Mensch mit Kräften eines Shinigamis. Die Kräfte wurden ihm von einem Shinigami namens Rukia verliehen. Rukia wurde deshalb verhaftet und zurück in die Soul Society gebracht. Ichigo will Rukia retten und stattet mit der Hilfe seiner Freunde der Soul Society einen Besuch ab. Nach dem Training, das Ichigo absolvieren musste, kommen die Freunde und Ichigo am Rande der Soul Society an. Die Seireitei, in der Rukia gefangen gehalten wird, liegt im Zentrum. Sie ist das Herz der Soul Society und für ihren Schutz zuständig. Zusätzlich sorgen die dreizehn Hofgarden, eine Eliteeinheit, für höchste Sicherheit. Wenn sie zu Rukia vordringen wollen, müssen sie alle diese Hindernisse überwinden. Als erstes Treffen die Freunde auf Ganju, der sich ihnen in den Weg stellt.
Nachdem er besiegt wurde, machen sie sich auf den Weg zu seiner Schwester, Kukaku. Sie lebt abgegrenzt und allein außerhalb der Stadt. Sie bietet ihnen eine Kanone an, mit der sie in die Seireitei gelangen können. Darum ernennt sie sich selbst zur besten Feuerwerkerin Rukons. Mithilfe der Blumen-Kranich-Kanone sollen die Freunde in die Seireitei geschossen werden - sie schlagen damit direkt ein Loch in die Seireitei.
In der Seireitei werden die Eindringlinge schnell wahrgenommen und die Spezialeinheit kommt zum Einsatz.
Das Team kommt getrennt an und wird direkt von Renji Abarai begrüßt. Er hatte Rukia gefangen genommen. Er ist Vizekommandant der sechsten Einheit. Es kommt zum Kampf, den Ichigo gewinnt. Nun kommt es zum Wandel. Renji will Ichigo helfen, Rukia zu befreien, obwohl er derjenige war, der sie gefangen genommen hat. Sie sind seit der Kindheit miteinander befreundet. Beide kommen aus armen Verhältnissen und wuchsen auf wie Bruder und Schwester. Doch Befehl war Befehl. Er war außerdem nicht alleine. Der Kommandant der sechsten Einheit, Byakuya Kuchiki, ist zu stark für ihn, dass er ihn nicht alleine bewältigen konnte. Er ist Rukias älterer Bruder, genaugenommen ihr Stiefbruder. Sie wurde von der Kushiki Familie adoptiert und nun hat er vor, sie zu töten. Er fleht Ichigo an, Rukia zu retten.
Bleach - The Blade of Fate
Erscheinungstermin:16.03.2009
Preis (Amazon):9,95 €
Bestellen:Bei Amazon
Genres:Beat 'em Up
Konsole:Nintendo DS
Dt. Publisher:Sega
Entwickler:Treasuer Co. Ldt
Sprache:Deutsch, Englisch
Altersfreigabe:USK: 12
PEGI: 12
Multiplayer-fähig:Über Netzwerk
Spieleranzahl:1-4 Spieler
Spielzeit:6+ Stunden
Vergleichbares:Bleach – Shattered Blade

UmsetzunG „Bleach – The Blade of Fate“ ist ein Nintendo DS-Spiel, das man alleine oder mit bis zu vier Spielern spielen kann. Es zeigt sich außerdem sehr umfangreich. Dies sieht man schon allein an der Modi-Auswahl im Menü. Hier könnt ihr zwischen Story-Modus, Arcade-Modus, Versus-Modus, Trainings-Modus, Zeit-Modus, Überlebens-Modus, Herausforderungs-Modus, Deckbau-Modus, Shop Urahara, Gallerie und Optionen wählen.

Im Story-Modus spielt ihr die Geschichte durch. Doch dies beginnt nicht ohne ein Tutorial. Das ist natürlich auch angebracht, denn Steuerung und Spielprinzip sind nicht einfach. Mit dem Steuerkreuz bewegt ihr den Charakter. Zudem könnt ihr springen oder euch ducken. Neben den Charaktersteuerungen besitzt ihr verschiedene Angriffe, die mit den tasten Y, X und A ausgeführt werden können. Einen Lichtschritt führt ihr mit B aus, der euch zum schnelleren Bewegen leitet. Mit R könnt ihr Angriffe im Stand, in der Hocke oder im Sprung blocken. Neben den normalen Angriffen könnt ihr ebenso fünf verschiedene Spezialangriffe ausführen, die euch natürlich spirituelle Kraft kosten. Der Balken füllt sich aber relativ schnell. Im Kampf muss man daher nicht viel darauf achten. Schlimmer steht es jedoch um die Superangriffen. Für Superangriffe benötigt ihr spirituellen Druck. Unter eurer Lebensanzeige seht ihr einen Balken für spirituellen Druck, wenn dieser sich füllt, erscheint neben ihm eine eins. Diese zeigt an, wie viel Druck euch zur Verfügung steht und demnach, wie viele Superangriffe ihr ausführen könnt. Ihr habt dabei die Wahl zwischen zwei verschiedenen Superangriffen.
Neben den ganzen Angriffen besitzt ihr zudem verschiedene Geisterkarten. Ihr besitzt eine gewisse Anzahl an verschiedenen Karten, die euch verschiedene Attribute verleihen. Diese dauern aber nur eine gewisse Zeit. Daher solltet ihr planen, wann ihr einen Power-Boost oder dergleichen einsetzen wollt. Die Spezialangriffe kann man durch die Tastenkombi oder durch das Drücken der Tasten im unteren Bildschirm auslösen. Das Interface des unteren Bildschirms lässt sich dabei verschieden einstellen und ständig wechseln. Im einen seht ihr die Geisterkarten groß genug, um deren Eigenschaften lesen zu können und im anderen befindet sie sich links neben den verschiedenen Schnell-Tasten der Angriffe.





Zu Beginn habt ihr bei der Auswahl der Karten leider keinen Einfluss. Diese werden zwischen hundert zufällig ausgewählt. Am Anfang besitzt ihr lediglich ein paar Karten. Die restlichen Karten lassen sich im Shop von Urahara kaufen. Diese könnt ihr dann zu personalisierten Decks zusammensetzen, die ihr im Kampf einsetzen könnt.

Die Geschichte wird durch die verschiedenen Kämpfe und gewisse Cut-Szenen getragen. Sie zeigen Bilder in Manga-Optik und die Gespräche der verschiedenen Charaktere aus der Welt von Bleach. Emotionen der Charaktere werden abgebildet, während im unteren Bildschirm der Text erscheint. Begleitet wird das Ganze durch eine schnelle Rockmusik, vor allem während der Kämpfe.

Das Großartige an den anderen Modi ist der Multiplayer. Hierbei könnt ihr mit vier Freunden gegeneinander antreten und dafür braucht ihr nur ein Modul. Zweitens könnt ihr die Online-Funktion des Spiels nutzen, um gegen Bleach-Spieler in der ganzen Welt anzutreten.

Zudem kann man bei den Spieloptionen drei verschiedene Schwierigkeitsstufen, Match-Regeln oder ein Zeitlimit einstellen. Alles lässt sich so einstellen, wie ihr es wollt.







Verpackung Leider verbirgt sich der gute Prügel-Spaß in einer eher unscheinbaren Verpackung. Ihr kauft das Spiel in der herkömmlichen Nintendo DS-Verpackung. Auf dem Cover seht ihr Ichigo mit verschiedenen Charakteren aus dem Bleach Universum. Auf der Rückseite findet ihr einige Screenshots zum Spielgeschehen und ein wenig Text, der das Spiel eher mäßig beschreibt. Im Inneren findet ihr noch eine 27-seitige Spielanleitung, denn die Steuerung muss man erst lernen, genauso wie das Anlegen der Geisterkarten Sets, etc.
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+ Online-Mehrspielermodus
+ Viele Spielmodi
+ Schöne Animationen und guter Soundtrack
- Lags beim Online-Mulitplayer
- Kontrolle nicht präzise genug
Fazit „Bleach – The Blade of Fate“ bietet einen Prügelspaß, wie man es beim Spiel nach dem ersten Eindruck nicht erwartet hätte. Es ist umfangreich in der Geschichte, aber auch in verschiedenen Modi oder im Multiplayer. Wer Fan des Anime ist, kommt bei den Cut-Scenes auch noch in den Genuss.
Die Kämpfe gestalten sich nicht einfach, da die Angriffen, Spezialangriffe und Superangriffe gezielt eingesetzt werden müssen. Außerdem haben die Gegner einiges auf dem Kasten. Das Spiel fordert sowohl Anfänger als auch geübte Beat'em Up Spieler.
Grafik
Grafik
2

Sound
Sound
2

Steuerung
Steuerung
3

Story
Story
3

Gesamtnote


2.5
Gamedesign
Gamedesign
2

Multiplayer-<br>modus
Multiplayer-
modus
3

Umfang/<br>Bonus
Umfang/
Bonus
3

Preis/<br>Leistung
Preis/
Leistung
2

Autor: /  Reh-Baecker
Lektor: Aylin Hoffmann /  Tuulikki
Grafiker: Rebecca Bertram /  Reh-Baecker
Datum d. Artikels: 14.01.2014
Bildcopyright: Treasuer Co. Ldt / Sega


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