Animexx - Verein der Anime- und Mangafreunde e.V.

Im Rahmen der KAZÉ Anime Night präsentierte Anime on Demand von 29. - 31.05.2020 den ersten Kino-Ableger der Erfolgsreihe "DanMachi" erstmals in Deutschland. Wir haben ihn uns für euch einmal angeschaut - vom heimischen Sofa aus.

Weiterlesen

Datenbank: 123 | # | A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O | P | Q | R | S | T | U | V | W | X | Y | Z
Twittern" title= Auf Facebook teilen

Final Fantasy XIV – A Realm Reborn

Originaltitel: ファイナルファンタジーXIV: 新生エオルゼア, Fainaru Fantajī Fōtīn: Shinsei Eoruzea
 
Erst ein Flop, jetzt ein Top: Final Fantasy XIV: A Realm Reborn. Die Wiederauferstehung eines einst verstoßenen Spiels. Das Überarbeite, oder besser der neue Anfang hat dem Spiel gut getan und verbreitet so wieder neuen Spielspaß und "Final Fantasy" Flair. Reist mit uns mit durch die Stadtstaaten von Eorzea…
Inhalt Wir befinden uns in der Welt Hydaelyn, auf dem Kontinent Eorzea. Dieser wird von Göttern bewacht, die dem Mutterkristall Hydealyn entsprungen sind und nun über das Land und seine Städte wachen.
Eorzea ist dabei aufgeteilt in verschiedene Stadtstaaten. Der Spieler kann hierbei in drei der Stadtstaaten beginnen. In Gridania, Ul’dah und Limsa Lominsa. Während den Geschehnissen von „Final Fantasy XIV“ begann das Garleanische Reich die Stadtstaaten Eorzea‘s zu unterdrücken und zu unterwerfen.
Einer der Legatus, Nael van Darnus, benutzte uralte Magie und Technologie, um den zweiten Mond (Dalamud) von Hydaelyn’s herbeizurufen, sodass dieser auf Eorzea niederschmettert und es von allem reinigt.
Damals schafften die Krieger es, Legatus zu bezwingen, doch der Mond drohte trotz allem auf Eorzea zu fallen.
Das Garleanische Reich und die Eorzeanische Allianz gerieten dabei auf der Carteneau Heide in Mor Dhona aneinander, der Einschlagseite von Dalamud. Es war eine bitterliche Schlacht.

Während die beiden Truppen gegeneinander kämpften, zerbrach Dalamud und befreite den alten Primae Bahamut, welchen er Jahrhunderte gefangen hielt.

Schließlich versuchte Archon Louisoix das Ungetier wieder zu verbannen. Seitdem sind bereits fünf Jahre ins Land gestrichen. Alle Erinnerungen eines jeden, der diese Schlacht überlebt hatte, wurden getrübt. Keiner kann sich so wirklich an die Helden erinnern, die für sie damals in den Kampf zogen. Eorzea ist immer noch im Aufbau und beginnt wieder zu erblühen, doch einige Leben sind noch immer in tiefer Trauer. Ihr startet als einer der vielen Abenteurer, die durch die Länder ziehen. Auf der Suche nach neuen Herausforderungen seht ihr bald besorgniserregende Tatsachen ins Auge…
Final Fantasy XIV - A Realm Reborn
Erscheinungstermin:27.08.2013
Preis (Amazon):22,99 €
Bestellen:Bei Amazon
Genres:MMORPG
Konsole:PC
Dt. Publisher:Koch
Entwickler:Square Enix
Sprache:Deutsch, Englisch
Altersfreigabe:USK: 12
PEGI: 12
Multiplayer-fähig:Über Netzwerk
Spieleranzahl:unbegrenzt
Spielzeit:unendlich
Vergleichbares:Final Fantasy XI Online

UmsetzunG Bei "Final Fantasy XIV – A Realm Reborn" handelt es sich um eine Fortsetzung und Verbesserung des Vorgänger MMORPG’s „Final Fantasy XIV“. Die Geschichte wurde dabei weiter fortgesetzt und einige Gameplay Aspekte verbessert, da der Vorgänger nicht gut bei den Spielern ankam. Man könnte also sagen, dass der alten Geschichte ein Schnitt gesetzt wurde und hier neu angesetzt wird.
Ihr startet im Spiel als ein Abenteurer, der durch die Welten zieht und jede Hilfe anbietet. Doch bevor ihr in der Welt umherziehen könnt, müsst ihr euern Charakter erstellen. Hierzu wählt ihr eine der verschiedenen Rassen aus (Hyuran, Elezen, Lalafell, Miqo’te, Roegadyn), männlich oder weiblich. Die Klassen sind dabei so verschieden, dass keine der anderen gleicht. Leider sind wenige Frisuren auswählbar, aber andere weniger interessante Dinge wie Umfänge einiger Körperteile ausführlicher gestaltet. Seit einem Patch gibt es die Möglichkeit, sich bei einem Stylisten neue Frisuren machen zu lassen. Neben den ganzen äußerlichen Aspekten wie Hautfarbe, Frisur oder Haarfarbe muss man auch einen Stamm oder Schutzgott aussuchen, der verschiedene Attribute vorgibt. Daher ist es in Bezug auf die Attribute sinnvoll sich zu überlegen, welche Klasse man im Anschluss spielen will. Jedoch ist der Unterschied eher gering und schlägt später weniger ins Gewicht. Bei den Berufen kann man zwischen den Tanks, Damage Dealern und Heilern wählen. Tanks wären in dem Fall die Gladiatoren und die Marodeure, Damage Dealer Faustkämpfer, Pikinie, Waldläufer, Thaumaturg und Hermetiker. Heiler ist im dem Fall der Druide, hier besteht also keine Auswahl. Je nach dem welche Klasse ihr auswählt, werdet ihr in einer der drei Stadtstaaten landen.
Wie bei ziemlich jedem üblichen MMORPG levelt man sich durch Quest weiter hoch. Neben den Hauptquest gibt es auch Miniquests oder Sidequests, in denen man den Bewohnern der Städte behilflich sein kann. Diese gestalten sich meist als Laufboten-, Monsterjäger-, Sammler-Quest oder auch den einen oder anderen lustigen Abwechslungen. Man kann aber ebenso einiges an Erfahrungspunkten sammeln, indem man sein Bestiarium erledigt. Dies beinhaltet verschiedene Gegner, die man erledigen muss, je nach Klasse und Level. Der höchste Level ist im Moment auf Level 50 beschränkt.
Nach Level 30 hat man die Möglichkeit, einen "höheren Job" anzunehmen. Dafür ist es zum einen nötig, eine andere Klasse auf Level 15 zu bringen, zum anderen gewisse Quest abzulegen. So wird der Waldläufer beispielsweise auf Level 30 zum Barden, wenn er einen Faustkämpfer auf Stufe 15 hat und die richtige Quest erledigt. Danach leveln sich Barde und Waldläufer simultan.





Aber auch Events, sogenannte FATEs wurden im Spiel eingebaut, die man erleben kann. Alleine geht’s jedoch nicht. Ihr müsst mit anderen Mitspielern der Umgebung wie eine große Gruppe agieren, um die Aufgabe zu lösen. Das hängt natürlich alles davon ab, ob jemand in der Nähe ist. Dieses System war auch in "Guild Wars 2" schon ein großer Erfolg. Außerdem ist es hier ebenfalls möglich, viele Erfahrungspunkte - genannt Routine - zu sammeln und hin und wieder bekommt man eine besondere Belohnung wie einen kleinen Begleiter.
Diese dienen eher zur Deko und folgen einem wie ein Haustier überallhin, ohne wirklich eine Rolle im Spiel zu übernehmen. Gerade durch saisonale FATEs bekommt man hin und wieder limitierte Begleiter. Viele sind bekannten Figuren der "Final Fantasy" Welt nachempfunden. Updates finden in dieser Hinsicht sehr häufig statt und so gibt es immer wieder etwas Neues zu sehen und zu erleben.

Das Kampfsystem gestaltet sich wie üblich: Tanks probieren, die Gegner bei sich zu halten und Fernkämpfer aus der Entfernung die Gegner zu erledigen, da sie auch rüstungstechnisch nicht stark ausgestattet sind. Heiler behalten die Gruppe im Auge, heilen wenn nötig und können genauso Gegner attackieren. Wer nur draufhaut, wird verlieren und wer schläft, wird besiegt. Monster setzen unter anderem auch AOE’s, ihre besonderen Magieattacken ein und wer da als gewöhnlicher Damage Dealer im Radius stehen bleibt, wird ausgeschaltet. Spieler müssen aufpassen und lernen, sich auf Gegner einzustellen und dementsprechend zu reagieren.

Das Besondere, was "Final Fantasy XIV: A Realm Reborn" ausmacht, ist das Crossplaying zwischen PS3 und PC. Dies funktioniert wunderbar. In unserem Let's Play haben wir zusammen mit PS3 und PC Version ohne jegliche Probleme gespielt.

Normalerweise kann man Quests und Hauptquests in einer Gruppe oder allein erledigen. Es gibt aber auch spezielle Hauptquests, die man alleine als Abenteurer erledigen muss. Dies wurde so gehalten, um den Stil von Final Fantasy auch in einem MMORPG zu behalten. Diese gestalten sich unterschiedlich schwer.
Am Ende vieler Quest könnt ihr zwischen verschiedenen Objekten auswählen. Meistens handelt es sich um Rüstung, Potions oder anderen Items, die euch als Charakter stärken.

Doch im Allgemeinen kann man sagen, dass man alleine nicht besonders weit kommt. Als Spieler kommt man an bestimmte Punkte im Spiel, an dem man sich mit anderen Spielern zusammenschließen muss, um gemeinsam Aufgaben zu lösen. Dazu kann man sich mit anderen Spielern in Gesellschaften alias Gilden oder Clans zusammen tun. Dies ermöglicht euch auch, in einem Bezirk als Gesellschaft ein Grundstück zu erwerben, ein Haus zu bauen und dieses einzurichten, falls ihr als Gruppe das nötige Kleingeld habt. Dabei gibt es verschiedene Größenstufen und Preisklassen, je nach Bezirk, Lage, Wirtschaft des Servers etc.
Die Preise fallen jedoch stetig in einem festgelegten Timer, wodurch sie irgendwann sicherlich für jedermann erschwinglich sind.

Neben Hauptquests kann man ab Level 15 das erste Dungeon betreten und dort mit Glück bessere Rüstungen erbeuten. Es folgen natürlich noch weitere, manche in der Hauptstory, andere optional. Hier wird immer mindestens ein leichter Trupp von euch erwartet - also vier Personen. Solltet ihr in einer Gruppe aus vier Personen stecken, könnt ihr direkt euer Glück versuchen. Seid ihr jedoch weniger, müsst ihr auf andere Leute zugreifen. Dafür gibt es die sogenannte Inhaltssuche. Hier könnt ihr euch oder eure Gruppe für einen Inhalt registrieren. Wenn ihr zwei Damage Dealer, einen Tank und einen Heiler beisammen habt, kann der Spaß losgehen. Die meisten Dungeons haben eine Zeitbegrenzung von 90 Minuten. Den ersten Dungeon könnt ihr ebenfalls in unserem Let's Play sehen. Die Inhaltssuchen sind übrigens Serverübergreifend, es kann also sein, dass ihr mit Leuten von unterschiedlichen Servern spielt.
Ähnlich verhält es sich mit Gildengeheißen, die quasi das gleiche Prinzip nur in wesentlich kürzerer Zeit mit kleineren Aufgaben zu bewerkstelligen haben.

Durch das Verfolgen der Hauptquest werdet ihr notgedrungen auch alle anderen Stadtstaaten erkunden, die ihr zu Anfang noch nicht gesehen habt. So reist ihr mit Flugschiffen über das ganze Land. Neben den großen Transporten habt ihr natürlich auch die Möglichkeit, kleine Transporte durch das Äterytensystem zu nutzen. Wenn ihr euch mit einem dieser Kristall "harmonisiert" ist dieser an euer Netz gebunden. So könnt ihr euch innerhalb eines Stadtgebietes hin und her teleportieren. Ihr könnt auch Gebiet übergreifend oder außerhalb von Städten teleportieren, allerdings nur gegen einen Gilbetrag (Gil ist die Geldwährung im Spiel). Oder ihr nutzt das Chocobo System und reitet, doch aufgepasst: Nichts ist gratis!
Anfangs sind nur die Linienchocobos verfügbar, welche den Spieler gegen einen kleinen Gilbetrag von A nach B bringen, wobei die Linien vorgegeben sind. Im späteren Spielverlauf bekommt man allerdings einen persönlichen Chocobo, der entweder als frei verfügbares Reittier gilt oder sogar ein Kampfgefährte werden kann. Auch er kann Skills für Heiler, Damage Dealer oder Tanks lernen und sich so in eine wichtige Rolle einfügen. Sein Level entspricht dabei immer dem Level des Herrchens.

Als Charakter einer Klasse verfolgt ihr natürlich ständig Quests, die gebunden sind an eurer Klasse/Gilde. Ihr lernt mit eurem Können und euer Waffe umzugehen. Doch neben eurer Hauptklasse könnt ihr verschiedene Nebenklassen oder Berufe annehmen und auch diese hochleveln. Dabei besteht keine Grenze wie viele Berufe ihr annehmen könnt. Es ist euch frei überlassen, was ich machen wollt. Doch an der Fülle und Möglichkeit besteht oft die Gefahr, sich zu verzetteln. Daher sollte man schrittweise eins nach dem anderen erledigen.








Interessant sind dabei sicher die Sammlerklassen wie Gärtner, Minenarbeiter und Fischer sowie die Fertigungsklassen wie Goldschmied, Zimmerer, Weber, Gerber, Plattner, Grobschmied, Alchemist und Gourmet.
Erstere besorgen Materialien, zweitere verarbeiten sie. Dabei lässt sich vieles selbst herstellen. Unter anderem Ausrüstung, Tränke, verstärkende Items und Möbel für die Häuser. Allerdings sind diese Klassen nicht kampffähig, somit sind sie weniger actionlastig und eher ruhig, können aber eine gelungene Abwechslung oder Geldquelle sein. Am Markt in jeder Stadt gibt es ein Marktbrett, auf dem Gegenstände aller Art und für jede Klasse verkauft oder von anderen Spielern gekauft werden können. Dies hat jedoch den Nachteil, dass man gerade als "junger" Fertiger manche Gegenstände kaufen muss, die man selbst nicht bekommen kann und dafür recht viel Geld ausgibt, während die Preise für das Übungsobjekt schon längst weit im Keller liegen. Anders kommt man jedoch fast nicht an Erfahrungspunkte. Man sollte also am besten schon etwas Geld auf der Seite haben, wenn man eine solche Klasse beginnt.

Jobquests - egal ob Kämpfer, Magier, Sammler oder Fertiger - gibt es immer in der eigenen "Jobgilde" sobald man fünf Level aufgestiegen ist (also bei 10, 15, 20 und so weiter).

Doch Vorsicht, tragt ihr eure Ausrüstung lange, ist sie an euch gebunden und kann weder verkauft, noch verschenkt werden. Doch was tun, wenn man diese dann im Inventar hat und nichts mehr damit anfangen kann, weil man "rausgewachsen" ist? In diesem Fall kann man eine Materia daraus machen - je besser die Ausrüstung, desto besser die Materia. Und hier kommen dann erneut Fertigungsklassen zum Einsatz, die manchmal gratis oder gegen Geld für andere Materia in ihre Rüstung einsetzen. Kämpfer- und Magier-Klassen sind dazu nicht fähig.
Auf höheren Leveln können Sammlerklassen ebenfalls Schatzkarten finden und sich zusammen mit Freunden auf eine Schatzsuche machen. Dies ist jedoch erst ab Level 40 möglich und muss manchmal in Gruppen erledigt werden.

Während des ganzen Tests zeigte sich das Spiel ebenso in den höchsten Einstellungen sehr stabil. Auch die Grafik sieht sehr ansprechend aus. Die Welten zeigen sich in verschiedenen Tag und Nacht Zeiten sowie verschiedenen Wetterbedingungen, die die Fauna wunderschön präsentiert. Leider bekommt die deutsche Lokalisierung einen Minuspunkt in der Synchronisation, da manche Charaktere sich recht seltsam verständigen. Ansonsten waren keine Mängel in Grafik oder Ton zu finden. Die Hintergrundmusik ist verschieden. Manchmal ist sie recht präsent, wenn zum Beispiel einer der Gruppe angegriffen wurde. Andere Male untermalt sie die Laufboten-Aufträge oder wiederum andere Male ist sie nicht anwesend, meist zu Ingame Nacht-Zeiten. Die Musik wurde dabei wieder von niemand anderem als Nobou Uematsu, dem früheren Final Fanatsy Symphonisten gestaltet.
In dem Spiel tastet man sich an die Zeit zwischen der Schlacht vor fünf Jahren und der heutigen Zeit heran. Zwar ist die Geschichte bekannt, doch meist stecken hinter großen Schlachten mehr, als das Auge im ersten Moment sieht. Mehr und mehr deckt ihr neue Puzzlestücke des Geschehens auf und erfahrt mehr über die Gegebenheiten und die mutigen Abenteurer der Schlacht, den Geschehnissen und eurem eigenen Schicksal.

Bei "Final Fantasy XIV: A Realm Reborn" handelt es sich um ein Spiel, das nach dem Kauf nach monatlichen Gebühren fragt. Hierbei gibt es verschiedene Pakete, die man sich erkaufen kann. Der erste Monat des Spiels ist dabei gratis.



Welche Anforderungen werden an den Computer gestellt?
  • Betriebssystem: Windows Vista 32/64Bit, Windows 7 32/64 Bit, Windows 8 32/64
  • Prozessor: Intel Core 2 Duo 3GHz
  • Arbeitsspeicher: 2GB (4GB empfohlen für 64-Bit-Betriebssystem)
  • Grafikkarte: NVIDIA Geforce 8800 oder besser, ATI Radeon HD 4770 oder besser
  • Bildschirmauflösung: 1280x720
  • Soundkarte: DirectSound-kompatible Soundkarte (DirectX 9.0c oder höher)
  • Festplatte/SSD: 20GB

Empfohlen
  • Betriebssystem: Windows 7 64 Bit, Windows 8 64 Bit
  • Prozessor: Intel Core i5 2.66GHz
  • Arbeitsspeicher: 4GB
  • Grafikkarte: NVIDIA Geforce GXT 660 oder besser, AMD Radeon HD 7950 oder besser
  • Bildschirmauflösung: 1920x1080
  • Soundkarte: DirectX 9.0c oder höher
  • Internet: permanent bestehende Breitbandverbindung
Verpackung Wenn ihr euch die Standard-Version kauft, bekommt ihr das Spiel in einer normalen DVD-Verpackung. Auf dem Cover seht ihr ein Zusammenschnitt des Geschehens, das ihr im Verlauf des Spiel noch entdecken werdet. Auf der Rückseite findet ihr neben den technischen Anforderungen auch Screenshots und weitere Informationen zum Spiel. In der Verpackung seht ihr die Installations-DVD, ein zweiseitiges Booklet und die Keys zum Spiel. Das Booklet bietet euch lediglich Informationen zur Sicherheit und zum Support.
<br />
<b>Notice</b>:  Undefined variable: labelalt in <b>/www/htdocs/w01589a5/animepro.de/test-game-artikel.php</b> on line <b>222</b><br />
+ wunderschöne Landschaften
+ anspruchsvoll, nicht unfair
+ Final Fantasy Flair, Fans werden belohnt
- deutsche Synchronstimmen oft nicht passend
- lange Textpassagen
- Kleidungsdesign ohne große Abwechslung
Fazit "Final Fantasy XIV: A Realm Reborn" bleibt ein "klassisches Final Fantasy" nur mit mehr Spielern. Bei FF14 erlitt das MMORPG einen Rückschlag, aus dem es sich nun schneller wieder erholt, als viele dachten, was zu anfänglichen Serverproblemen dank zu viel Andrang führte. Das Spiel wird stetig verbessert und gepatcht und erlangt wieder Spielspaß, an dem sich einige treue Fans erfreuen werden. Das Spiel lässt aber dabei die Geschichte des Vorgängers nicht aus den Augen und zaubert etwas Neues, Spannendes, das der Spieler erkunden und herausfinden kann. Das Spiel läuft flüssig im Crossplaying und gestaltet sich sowohl in Grafik als auch Ton als Schmaus für Augen und Ohren. Es macht Spaß, die Hauptquest und den Sidequest zu folgen, einziges Manko ist die deutsche Lokalisierung - diese ist jedoch Geschmackssache.
Grafik
Grafik
2

Sound
Sound
1

Steuerung
Steuerung
1

Story
Story
2

Gesamtnote


2.0
Gamedesign
Gamedesign
2

Multiplayer-<br>modus
Multiplayer-
modus
1

Umfang/<br>Bonus
Umfang/
Bonus
4

Preis/<br>Leistung
Preis/
Leistung
3

Autor: /  Reh-Baecker
Lektor: Aylin Hoffmann /  Tuulikki
Grafiker: Julia Kefenhörster
Datum d. Artikels: 01.03.2014
Bildcopyright: Square Enix


X