Animexx - Verein der Anime- und Mangafreunde e.V.

Im Rahmen der KAZÉ Anime Night präsentierte Anime on Demand von 29. - 31.05.2020 den ersten Kino-Ableger der Erfolgsreihe "DanMachi" erstmals in Deutschland. Wir haben ihn uns für euch einmal angeschaut - vom heimischen Sofa aus.

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Atelier Ayesha ~Alchemist of Dusk~

Originaltitel: Asha no Atorie ~Tasogare no Daichi no Renkinjutsushi~ (アーシャのアトリエ ~黄昏の大地の錬金術士~)
 
Es wird wieder einmal Zeit für eine neue Runde Alchemie. Nachdem GUST von Tecmo Koei gekauft wurde, waren sich viele sicher, dass sich die Serie verändern würde – doch hat sie das? Wir verfolgen die junge Ayesha auf einem sehr persönlichen Abenteuer voller Fantasie.
Inhalt Wenn man Ayesha so sieht, wirkt sie wie ein junges Mädchen, das nicht besonders viele Probleme hat. Sie ist fröhlich, freundlich und etwas zerstreut, allerdings kann der erste Blick meist täuschen.
Tatsächlich lebt sie im Moment allein mit ihrem Haus- und Nutztier Pana weit von allen ihre Bekannten entfernt in einem kleinen Workshop mitten in der Pampa. Gründe gibt es dafür einige. Zum einen hat sie den Laden von ihrem Großvater geerbt, der leider vor einiger Zeit verstorben ist, ihr jedoch einige Rezepte für Medizin hinterlassen hat. Zum anderen wartet sie auf die Rückkehr von Nio.

Ganz in der Nähe des Workshops finden sich alte und sehr eindrucksvolle Ruinen, um die sich dunkle Legenden ranken. Eine Erzählung ist, dass die Ruinen hin und wieder Menschen verschlingen und nicht wieder herausgeben.
Ayesha hat jedoch nie an diese Legende geglaubt und sich der Kräuter dort bedient. Als sie eines Tages zu beschäftigt war, schickte sie Nio auf einen Sammelgang, von dem das Mädchen nie wieder zurückkehrte. Was mit ihr passiert ist, weiß niemand. Jedoch ist sie schon lange verschwunden und wurde auch von Suchtrupps nicht gefunden, so dass man sie für tot erklärte. Nur Ayesha möchte dies nicht wahrhaben und wartet weiterhin auf ihre kleine Schwester.

Hin und wieder kommt ein junger, fahrender Händler vorbei, der mit den beiden befreundet ist und ebenfalls noch auf Nios Wiederkehr hofft. Außerdem verkauft er Ayeshas Medizin. Auf seinem Weg zu ihr sammelt er dieses Mal einen Reisenden auf, der die Ruine untersuchen möchte. Er sagt, er sei Alchemist und ist verwundert, dass es hier in der Nähe einen Workshop gibt, möchte diesen jedoch nicht besuchen.
Als sich Ayesha auf dem Weg zum „Grab“ ihrer Schwester in die Ruinen begibt, begegnet sie dem älteren Mann und… Nio. Diese scheint allerdings nur eine Projektion aus einer anderen Welt zu sein. Der Alchemist sagt ihr, sie könne ihre Schwester retten, wenn sie Alchemie studiere und etwas über die komischen, leuchtenden Blumen rund um Nios Grab herausfinde. Allerdings habe sie dafür nur noch drei Jahre Zeit…
Atelier Ayesha
Erscheinungstermin:08.03.2013
Preis (Amazon):29,28 €
Bestellen:Bei Amazon
Genres:RPG
Konsole:Playstation 3
Dt. Publisher:Tecmo Koei
Entwickler:Gust
Sprache:Englisch
Altersfreigabe:USK: 6
PEGI: 16
Multiplayer-fähig:Nein
Spieleranzahl:1
Spielzeit:ca. 30 Stunden
Vergleichbares:Atelier Rorona - The Alchemist of Arland

UmsetzunG Und es geht in eine neue Epoche der Atelier-Spiele. Dieses Mal begleiten wir die junge Ayesha, die kurzerhand ihren Workshop schließt, um sich auf eine große Reise zu begeben und ihre kleine Schwester zu retten. Dabei verliert sie ihren fröhlichen Charakter jedoch nicht und obwohl sie irgendwie planlos ist, so hat sie doch ihr Ziel vor Augen – und der Spieler somit ebenfalls.

Wer die Vorgänger kennt, der weiß, dass eine neue Reihe auch gleich eine neue Entwicklung bedeutet. Hier zeigt sich das sofort. Zwar ist die Grafik des Spiels natürlich nicht das, was wir mittlerweile gewohnt sind, doch wie immer hat Entwickler GUST einen riesigen Sprung nach vorne gemacht. Alles scheint größere Formen angenommen zu haben und wie immer sind die Gegenden sowie die Charaktere vor allem eines: Liebevoll gestaltet. Somit fühlt man sich schon fast wie zuhause und merkt wieder einmal, wie weit sich alles seit der Atelier-Iris-Epoche verändert hat. Wie alles hat jedoch auch diese Änderung eine Kehrseite. Gerade in großen Städten oder bei Szenen im Dungeon braucht das Spiel recht lange, um alles zu laden. Somit kann es sein, dass dem Spieler ganz plötzlich ein Gegner vor die Füße läuft oder man gegen einen NPC oder Stand rennt.
Leider ist das nicht das Einzige, das negativ auffällt. Dank der neuen Grafik, die natürlich noch immer Charaktere in Cell-Shading zeigt, wurde dieses Mal auf die wunderschönen Artworks in den Gesprächen verzichtet. Man bekommt also keine „gezeichneten Dialoge“ mehr, sondern nur noch die Ingame-Grafik und Charaktere mit „Fischmündern“, die in gleichmäßigem Rhythmus auf und zu klappen, aber nicht zu dem Gesprochenen passen. Außerdem wurden noch weniger Dialoge als in den Vorgängern tatsächlich gesprochen. Sehr schade.




Dann kam auch direkt der nächste Schock für Fans. Tecmo Koei kündigte das Spiel mit der japanischen Sprachausgabe an, welche beinahe noch beliebter als die englische ist. Auch im Handbuch findet sich eine Beschreibung, wie man die Sprachoption umstellen kann – jedoch funktioniert das nur theoretisch. Praktisch scheint diese vollkommen vergessen worden zu sein. Ein Patzer, der eigentlich nicht passieren sollte. Und es bleibt leider nicht der einzige. Somit müssen sich Fans der Reihe mit der englischen Sprachausgabe zufrieden geben oder den Ton abschalten.
Dies wiederum wäre sehr schade, denn wenn etwas mindestens so gut geblieben ist wie in den Vorgängern, ist es die atmosphärische, musikalische Untermalung. Die meist sehr fröhlichen Songs sind eingängig, werden jedoch auch in Dauerschleife selten nervig. Außerdem wurden einige dieses Mal mit japanischen Lyrics versehen, was natürlich gerade für Japanfans ein kleiner Leckerbissen sein dürfte.

Man bahnt sich also mit der jungen Ayesha den Weg ins Unbekannte und erforscht dabei Wälder, Höhlen, Ruinen, Städte und noch einiges mehr. Dabei kann sie natürlich nicht allein bleiben und findet recht schnell Freunde, die ihr bei ihrem Vorhaben helfen wollen. Wie man es von Atelier gewohnt ist, sind diese sehr eigenwillig, machen aber einen bunten Trupp und lustige Gespräche aus. Manchmal fragt man sich, wie man so viele unterschiedliche Charaktere erfinden kann. Doch genau das ist einer der großen Pluspunkte von „Atelier Ayesha“.

Um ihr Ziel zu erreichen, muss sich Ayesha natürlich zunehmend mit der Alchemie beschäftigen, fängt jedoch dank ihres Apothekerinnenjob nicht ganz bei null an. Und um Alchemie wirken zu können, braucht sie natürlich Zutaten, die sich in unterschiedlichen Gegenden sammeln lassen. Doch die Welt von Dusk ist voller Gefahren und Monster und somit gibt es auch ein Kampfsystem.
Bis zu drei Charaktere können in den Kampf ziehen, der sich ebenfalls immer weiter entwickelt und überrascht. Wie schon in den vorangegangenen Teilen könnt ihr die Protagonistin natürlich nicht außen vor lassen und selbst wenn es gehen würde, sollte man es nicht. Warum? Weil sie der einzige Charakter ist, der Items im Kampf verwenden kann. Im Gegenzug haben ihre Begleitungen normalerweise Spezialfähigkeiten, auf die Ayesha verzichten muss – außer man möchte Item-Benutzung als solche zählen. Wie gewohnt, sieht man die mal niedlichen, mal weniger niedlichen Gegner herumwuseln und kann mit einem beherzten Schlag schon vor eigentlichem Beginn der Auseinandersetzung einen Kampfvorteil für sich herausschlagen.
Das System setzt noch immer auf seine rundenbasierten Wurzeln und hat damit Erfolg. Jeder Charakter bekommt dazu noch eine aktive Kampfleiste, die sich füllt, wenn man angreift oder Attacken einstecken muss. Diese hat je nach Figur einen anderen Effekt. So kann man beispielsweise Spezialattacken ausführen oder einen Mitstreiter vor einem Angriff schützen. Ausgelöst werden diese Aktionen durch rechtzeitiges Drücken bestimmter Tasten.
Es wurden einige alte Elemente übernommen, die den „alten Hasen“ den Einstieg erleichtern dürften, doch die eine oder andere Neuigkeit findet sich ebenso, beispielsweise die Aktion „Bewegen“.
Wie der Name schon andeutet, kann man sich damit über das Kampffeld bewegen und neu positionieren. Das bringt natürlich einige Treffervorteile mit sich, jedoch auch Nachteile. Beispielsweise können mache Items oder Fähigkeiten nur dann einen Effekt auf Mitglieder zeigen, wenn sich diese in der Nähe der ausführenden Person befinden. Man sollte also genau überlegen, wann es wichtiger ist, zusammen zu bleiben oder wann man sich darauf einlassen kann, es auf mehr Schaden abzusehen.
Somit ist das Kampfsystem dieses Mal noch besser und spaßiger. Aber auch hier findet sich wieder ein Nachteil – die Monstervielfalt. Hatte man schon in den vorherigen Spielen immer wieder den Eindruck, dass es weniger Monster werden, so wird das hier bestätigt. Meist trifft man auf ein altbekanntes Gesicht in neuer Färbung. Hat man letztlich einen freien Weg, kann man sich an den Gaben der Natur bedienen und endlich seine Zutaten zusammensammeln.




Dann wird es Zeit, eine der drei Basen von Ayesha aufzusuchen, um Alchemie wirken zu lassen. Auch dieses System ist natürlich nicht von Grund auf neu, hat jedoch trotz allem so viel Neues zu bieten, dass auch diejenigen wahrscheinlich ein Tutorial ansehen sollten, die der Atelier-Serie schon einige Spiele lang treu waren.
Im Endeffekt geht es darum, sich Rezepte zu suchen oder zu kaufen, die nötigen Zutaten zu besorgen und letztlich alles zu einem neuen Gegenstand zusammen zu mischen. Jedoch startet man dieses Mal mit erstaunlich wenigen Rezepten und muss sich deswegen erst einmal anstrengen, um eine richtige Alchemistin zu werden.
Hat man die nötigen Zutaten, heißt das Ergebnis noch lange nicht Erfolg. Jede der Ingredienzen hat ebenfalls eigene Effekte. Logisch – im Supermarkt ist auch nicht jeder Apfel gleich und schmeckt anders oder etwa nicht?
Je nachdem, welche Sondereffekte die Zutaten mit sich bringen, kann dies einen positiven oder negativen Effekt auf das Endprodukt haben.
Somit heißt es: viel experimentieren! Oder gleich für beste Verhältnisse sorgen. Manchmal kann etwas sehr Seltsames etwas Hervorragendes hervorbringen.

Besonders interessant ist, dass man dieses Mal selbst für die Verbesserung seiner Ausrüstung verantwortlich ist. Anhand von Gegenständen wie Schleifsteine oder Farben kann man seine Waffen sowie Rüstungen verstärken und ihnen besondere Fähigkeiten beifügen.
Nun haben jedoch sowohl die normale als auch die Ausrüstungs-Alchemie wieder einmal verschiedene Seiten. Zum einen ist es interessant und die Neugier wird geweckt – nicht zuletzt auch, weil natürlich Ayeshas Alchemie-Level mit mehreren hergestellten Objekten steigt. Zum anderen kann es gerade für Anfänger etwas verwirrend sein. Wer trotz allem zum Profi wird, der merkt schnell, dass man sich selbst viel zu überpowert hat und selbst die stärksten Gegner nur noch ein Witz sind. Wenn man versucht, nur das Nötigste zu machen, weil man den Kopf nicht ganz so stark anstrengen möchte, der wird wahrscheinlich gerade bei größeren Feinden im späteren Spiel noch Probleme bekommen.

Natürlich hängt überall die Zeit mit drin. Wie schon gesagt – Ayesha sind drei Jahre gegeben, ihre Schwester zu retten. Und die Zeit schreitet bei allem voran. Sammelt man Zutaten, reist man, verwendet man Alchemie oder ruht sich aus – immer hat man in der oberen Ecke die verheißungsvolle Anzeige, die beispielsweise gerade in „Atelier Rorona“ eine große Rolle gespielt hat. Immerhin hatte man dort noch Aufträge, die bis zu einem Datum erledigt werden mussten und auf die meist direkt der nächste folgte. Dort musste man sich die Zeit gut einteilen. Doch wie verhält es sich hier?
Die Zeit schreitet ohne Rücksicht auf Verluste voran, jedoch sind drei Jahre mehr als genug, um die Hauptgeschichte abzuschließen. Tatsächlich sollte den meisten danach noch etwas Zeit übrig bleiben, um sich den Nebenquests zu widmen, hat man diese bisher vielleicht außer Acht gelassen. Allerdings ist die Motivation natürlich nicht so hoch, wenn man kein Ziel mehr vor Augen hat und man spielt eigentlich nur noch, wenn man Lust auf die Mini-Aufgaben hat.




Dass es mehrere Enden zu sehen gibt, dürfte nicht verwunderlich sein – ein weiterer guter Aspekt, den die Serie innehat. Während man bei den Vorgängern jedoch immer auf mehrere Spielstände zugreifen musste, um alle Enden erfolgreich sehen zu können, hat man dieses System zum Vorteil überarbeitet.
Erledigt man während des Spielens alle notwendigen Voraussetzungen für mehrere der zehn Enden, werden alle freigeschaltet und können nach Beendigung angesehen werden. Das Spiel endet immer genau nach drei Jahren und kann nicht verlängert werden.
Wer nach einmal spielen noch nicht alle Enden hat oder noch nicht alle Trophäen, der kann auch ein New Game+ anfangen und so beispielsweise Ausrüstung, einige Items und Geld übernehmen.

Für diejenigen, die wirklich Spaß am Spiel haben, sollte die Platin-Trophäe durchaus machbar sein – sogar in einem einzigen Durchgang. Doch ob man sich darüber freut, ist die andere Frage. Denn hier ist Tecmo Koei der nächste Patzer passiert – alle Trophäen sind auf Japanisch. Somit kann es sein, dass ihr zwar eine bekommt, aber keine Ahnung habt wofür.

Somit ist „Atelier Ayesha“ etwas Altes, etwas Neues, etwas Gutes und etwas Schlechtes. In jedem Sinne aber definitiv wie alle Spiele der Reihe Geschmackssache.
Wer mehr Rollenspiel möchte, der sollte vielleicht zu den alten Teilen greifen. „Atelier Iris“ mit seinen drei Ablegern beispielsweise waren waschechte Rollenspiele, die Alchemie als interessantes Feature zum Probieren hatten – zwar wichtig, aber doch stand hier das Kämpfen und die Story des Weltrettens im Vordergrund.

Eine Bemerkung noch am Rande: Dieses Spiel ist, wie die anderen der Reihe auch, nur in englischer Sprache vorhanden – sowohl Sprachausgabe als auch Untertitel.
Verpackung Wie die meisten anderen PS3-Spiele auch, wandert das Spiel in einer Amaray-Hülle ins Haus. Sie ist transparent, kommt jedoch nicht ohne das kleine Blu-Ray-Logo in der oberen Ecke aus. Auf dem Cover ist Ayesha zu sehen, wie sie wohl als Artwork im Spiel zu sehen gewesen wäre. Außerdem findet ihr natürlich USK, PEGI – welche sich übrigens mit sechs und sechzehn stark voneinander unterscheiden – und Logos.
Die Rückseite gibt einen deutschen Rückentext an, jedoch auch, dass die Spielsprache Englisch ist. Ansonsten finden sich vier kleine Screenshots.

Im Handbuch wird auf Deutsch alles erklärt, was man wissen muss, wenn auch kurz und bündig und nicht ganz fehlerfrei. So wurde unter anderem das Bild von Regina in der Charaktervorstellung vertauscht, womit die arme ohne Bild auskommen muss, aber Wilbell zwei Mal zu sehen ist.
Sowohl das Booklet als auch die CD sind im gleichen Design wie die Hülle. Ansonsten gibt es hier nicht mehr zu sehen.
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+ Noch mehr Möglichkeiten bei der Alchemie
+ Für die Atelier-Reihe sehr hübsche Grafik
+ Abwechslungsreiche Charaktere
- Gewohnte japanische Sprachausgabe fehlt trotz Ankündigung
- Spiel hängt hin und wieder
- Teils lange Ladezeiten
Fazit Alle aufgepasst! Egal ob Atelier-Fan oder nicht, dieses Spiel ist reine Geschmackssache. Zum einen gibt es viel Neues, das einfach nur Spaß macht und GUST hat mal wieder einen Zahn zugelegt, zum anderen ist es relativ einfach, hat nicht die gewohnte japanische Sprachausgabe und kann manchmal ein wenig hängen.
Doch in jedem Fall kann man auch diesem Spiel eine Sache nicht aberkennen – es ist und bleibt ein Teil der Atelier-Reihe, der nun einmal seinen ganz eigenen Charme hat und sehr liebevoll gestaltet wurde. Die Geschichte ist interessant, die Szenen zahlreich. Ob es jedoch etwas für euch ist, müsst ihr selbst entscheiden.
Grafik
Grafik
3

Sound
Sound
2

Steuerung
Steuerung
1.5

Story
Story
2

Gesamtnote


2.1
Gamedesign
Gamedesign
1.5



Umfang/<br>Bonus
Umfang/
Bonus
3

Preis/<br>Leistung
Preis/
Leistung
1.5

Autor: /  Celest_Camui
Lektor: Aylin Hoffmann /  Tuulikki
Grafiker: Julia Kefenhörster
Datum d. Artikels: 30.04.2014
Bildcopyright: GUST / Tecmo Koei


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