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Am 10. September ist "Welttag der Suizid-Prävention". Aus diesem Anlass veröffentlichte Egmont Manga jüngst den Einzelband "My broken Mariko" von Waka Hirako. Wir möchten euch dieses besondere Werk nicht vorenthalten und stellen es hiermit vor...!

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The Legend of Zelda: A Link Between Worlds

Originaltitel: ゼルダの伝説 神々のトライフォース2 / Zeruda no Densetsu: Kamigami no Toraifōsu 2
 
Der böse Magier Yuga treibt sein Unwesen und verwandelt Menschen in Gemälde. Dies kann Prinzessin Zelda natürlich nicht einfach geschehen lassen, weswegen sie Link aussendet, dem Magier das Handwerk zu legen!
Inhalt Link lebt als Lehrling eines Schmieds im Königreich Hyrule. Eines Tages wird er Zeuge davon, wie der Magier Yuga Menschen in Portraits verwandelt. Prinzessin Zelda befürchtet, dass Yuga die Nachfahren der Sieben Weisen ausfindig machen will. Diese haben einst den Dämon Ganon verbannt und nun soll mit der Kraft der Nachfahren dieser Bann aufgehoben werden.

Um dies zu verhindern, erhält Link von Zelda den Auftrag, den Zauberer aufzuhalten. Unterstützt wird Link bei seiner Mission von Ravio, einem fahrenden Händler im Hasenkostüm. Allerdings begleitet er Link nicht, sondern zieht stattdessen in dessen Haus ein. Zum Dank bekommt Link Ausrüstungsgegenstände, mit denen er sich schließlich auf den Weg macht.
The Legend of Zelda - A Link Between Worlds
Erscheinungstermin:22.11.2013
Preis (Amazon):39,95 €
Bestellen:Bei Amazon
Genres:Adventure
Konsole:Nintendo 3DS
Dt. Publisher:Nintendo
Entwickler:Nintendo
Sprache:Engl. Synchro, Bildschirmtexte: Englisch, Französisch, Deutsch, Spanisch, Italienisch
Altersfreigabe:USK: 6
Spieleranzahl:Einzelspieler
Spielzeit:ca. 20 Stunden
Vergleichbares:Okami

UmsetzunG Ein großer Teil des Spiels findet in der Vogelperspektive statt, was eine gute Übersicht gewährleistet. Durch die Unterstützung des Händlers bekommt Link gleich seine Ausrüstung, die man zuerst leihen und später kaufen kann. Nach diesen Dingen muss also kein Dungeon abgesucht werden. Es liegt vor allem im Augen des Betrachters, was man davon hält. Aber man muss schon sagen, dass das Suchen nach stärkerer Ausrüstung doch zum Flair von Zelda beigetragen hat. Nun steht einem alles, bis auf wenige Ausnahmen, von Anfang an zur Verfügung. Sollte man allerdings sterben, gehen die geliehenen Gegenstände zurück an den Händler. In diesem Fall muss man also zurück zu ihm und sie erneut ausleihen. Ist man von früher gwohnt, mit neuer Ausrüstung die bereits erkundeten Gebiete noch einmal besuchte, um vielleicht neue Wege zu entdecken, ist dies nun nicht mehr nötig.

Neu ist ebenso, dass die Waffen mit einer Ausdauerleiste versehen sind. Man kann die Waffe demnach nur solange verwenden, wie diese Leiste gefüllt ist. Danach muss man ein paar Sekunden warten, bevor es weitergehen kann. Es ist also nicht vonnöten, für Nachschub an Munition oder magischer Energie zu sorgen. Natürlich gibt es dagegen noch andere Gründe dafür, die Dungeons zu erforschen. Über die auf der Karte verteilten Risse im Raum-Zeit-Gefüge kann die Parallelwelt Lorule betreten werden. Hier sind die zu Gemälde gewordenen Nachfahren in Kerkern gefangen und es gilt, diese zu befreien. Jeder Kerker verlangt nach speziellen Schlüssel-Items, um Hindernisse zu überwinden, Rätsel zu lösen oder überhaupt Zugang zu bekommen. Die Weisen werden zusätzlich noch von einem Boss bewacht, dem Link den Garaus machen muss, bevor die Rettung erfolgreich abgeschlossen werden kann.










Keine Sorge, man muss nicht alle Wege zu Fuß zurücklegen, dies würde auf Dauer zu zeitraubend werden. Mit einem Glöckchen ruft man eine Hexe auf ihrem fliegendem Besen, die einen zu den sogenannten Wetterhähnen bringt. Hier kann der Spielstand gespeichert werden. Die Wetterhähne befinden sich an Eingänge der Dungeons oder anderen nützlichen Orten, wie beispielsweise beim Magieshop. Hier kann man sich Tränke brauen lassen, die verschiedene Effekte ausüben. Dafür braucht Link allerdings die Zutaten, welche er auf seine Reise erbeuten kann.

Vom Design entfernt sich das Spiel nicht allzu weit von dem SNES-Klassiker, der ebenfalls in der Welt von Hyrule spielt. Was unserer Meinung nach ein Pluspunkt ist. Dafür entspricht die grafische Ausgabe schon der 3DS-Technologie. Besonders gelungen ist die räumliche Darstellung durch die 3D-Funktion.
Verpackung Bei der Verpackung gibt es nichts Besonderes zu verzeichnen. Das Spiel befindet sich in der üblichen Hülle für 3DS-Spiele. Auf der Rückseite des Covers findet man die übliche Hinweise, sowie Screenshots und eine Inhaltsangabe.
+ knifflige Herausforderungen, die allerdings nicht zu schwer sind
+ abwechslungsreiche Rätsel
+ individuelles Leveldesign
- eintönige Musik
- in Dungeons kann die Kamera nicht bewegt werden
- der Großteil der Rüstung steht sofort zur Verfügung
Fazit Kenner der Spielereihe werden sich in der vertrauten Welt bestimmt gleich heimisch fühlen. Aber auch Neueinsteiger müssen nicht zurückschrecken, denn es kann ohne Vorkenntnisse gespielt werden. Für alle gilt jedoch, dass es ein liebevoll gestaltetes Universum zu entdecken gibt. Insgesamt ist „The Legend of Zelda: A Link Between Worlds“ ein gelungenes Spiel, welchem den Franchise keine Schande macht und Spielspaß verspricht.
Grafik
Grafik
1.5

Sound
Sound
2.5

Steuerung
Steuerung
1



Gesamtnote


1.9
Gamedesign
Gamedesign
1.5

Story
Story
2

Umfang/Bonus
Umfang/Bonus
2

Preis/Leistung
Preis/Leistung
3

Autor:
Lektor: Anja Degenhardt
Grafiker: Julia Kefenhörster
Datum d. Artikels: 07.10.2015
Bildcopyright: Nintendo


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