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The Legend of Zelda: Majora’s Mask 3D

Originaltitel: Zelda no Densetsu: Mujura no Kamen 3D / ゼルダの伝説 ムジュラの仮面 3D
 
Links Abenteuer nach „Ocarina of Time“ wurde neu aufgelegt und hat damit weitere Features bekommen. Ein cooles Remake einer düsteren Geschichte, die Geduld erfordert.
Inhalt Link hat Hyrule verlassen, um seine Fee Navi wieder zu finden. Er reitet durch die Verlorenen Wälder, als er plötzlich von einem merkwürdigen Kind angegriffen wird. Es klaut ihm nicht nur seine Sachen samt Okarina, sondern verwandelt den Jungen auch noch in ein Deku-Kind, ein hölzernes Naturwesen. Natürlich kann Link sich das nicht gefallen lassen und verfolgt den Übeltäter namens Horror Kid. Auf seinem Weg trifft er auf einen Händler, der viele verschiedene Masken bei sich trägt und ihn darum bittet, eine Maske namens Majora zu ihm zurück zu bringen. Sollte Link das nicht schaffen, wäre Termina, das Land in dem sich der Junge nun befindet, verloren. Horror Kid hat sich die Maske angeeignet und Link macht sich auf den Weg, um seine Suche fortzusetzen. Zwar gelingt es Link schließlich auch das Kind zu finden und ihm seine Okarina weg zu nehmen, jedoch nicht die Maske der Majora. Dennoch verwandelt ihn der Händler in seine ursprüngliche Form zurück und schickt Link erneut auf die Jagd. Dieser kann die Sache nur angehen, weil er mit einem bestimmten Lied auf seiner Okarina nun die Zeit zurückdrehen kann. So bleiben ihm erneut drei Tage, um den Untergang von Termina zu verhindern.
Dazu muss Link erst einmal die vier Tempel in der Umgebung aufsuchen, um dort die Schutzgötter zu erwecken. Kein einfaches Unterfangen.
Wird Link Termina in drei Tagen retten können oder mit dem Land untergehen?
The Legend of Zelda: Majora's Mask 3D
Erscheinungstermin:13.02.2015
Preis (Amazon):35,99 €
Bestellen:Bei Amazon
Genres:Adventure, RPG, Geschicklichkeit
Konsole:Nintendo 3DS
Dt. Publisher:Nintendo
Entwickler:Nintendo
Sprache:Englisch, Französisch, Deutsch, Spanisch
Altersfreigabe:USK: 12
PEGI: 12
Multiplayer-fähig:Nein
Spieleranzahl:1
Spielzeit:12-15 Stunden
Vergleichbares:The Legend of Zelda: A link between worlds

UmsetzunG Endlich ist auch der Nintendo 64-Klassiker zurück: „The Legend of Zelda – Majora’s Mask 3D“. Er folgt der Verbesserung und Neuauflage von „Ocarina of Time“ ebenfalls für den Nintendo 3DS.
Die Grafik wurde auch hier komplett überarbeitet und dem 3D-Effekt angepasst, was das Ganze lebendiger macht. Dabei bleibt das Spiel sich zwar treu, aber wartet mit einigen neuen Funktionen auf.

Wie bei den Singleplayer-Spielen der Reihe üblich, gibt es zur Verständigung nur Texte und keine Synchronisationen. Die deutschen Texte sind in diesem Fall sehr angenehm zu lesen und wichtige Dinge werden mit verschiedenen Farben markiert, damit man sie gleich als bedeutsam identifizieren kann.
So wird einem die Steuerung entweder per aufgestelltem Holzschild oder von dem kleinen Begleiter, der Fee, mitgeteilt. Sie geht natürlich immer davon aus, dass der Spieler, ob er nun weiterhin Link heißt oder einen anderen Namen bekommen hat, schon weiß, was er tut und wie das geht, erläutert aber alles trotzdem noch einmal für die Neueinsteiger.






Man steuert Link, beziehungsweise den Charakter, sollte man ihm am Anfang einen anderen Namen gegeben haben, mit dem Steuerpad und kann über die Buchstabenknöpfe verschiedene Dinge, wie beispielsweise Attacken oder Reden, ausführen.
Mit dem Touchpad kann man außerdem unter anderem sein Inventar anlegen, sich ausrüsten, die Karte ansehen und Gegenstände aktivieren.






Sehr praktisch sind die neuen Shieka-Steine, die einem helfen, wenn man nicht mehr weiter weiß. Sie zeigen kurze Video-Visionen davon, was man tun sollte, um weiter zu kommen. Was sehr wichtig ist, da bei diesem Spiel vieles auf Zeit und Timing beruht. Zum Beispiel öffnen sich manche Zugänge nur zu einer bestimmten Tageszeit, oder man muss warten, bis Jemand ansprechbar ist. Allerdings muss man diese Shieka-Steine erst mal finden.
Mit Eulen- und Federsteinen, die einen das Spiel speichern lassen, kann man jedoch zur Not noch einmal von dort beginnen, sollte man zu lange herumgewandert sein.
Das Herumwandern in der Stadt kann aber sehr nützlich sein, da man dort verschiedene Quests bei der Bomber-Gang aufschnappen kann.

Der Titel des Spiels wurde natürlich nicht umsonst so gewählt. Auf dem Weg durch Termina, das jederzeit unterzugehen droht, erhält man verschiedene Masken durch Tauschhandel oder manchmal sogar geschenkt. Mit diesen kann sich Link in andere Wesen verwandeln oder sich tarnen, um zum Beispiel mit einem bestimmten Volk zu verhandeln und scheue Wesen nicht zu erschrecken. So sind diese Masken nicht nur von großem Wert, sondern auch nötig, um im Spiel weiter zu kommen.






Wie in den meisten „Legend of Zelda“ Spielen üblich, gibt es auch hier wieder nicht nur Gegner zu schlagen, sondern auch Rätsel zu lösen. Also muss man mit der Klinge wieder genauso geschickt sein, wie mit dem Kopf. Dazu kommen die Noten der Okarina, denn Link muss neue Melodien lernen, wenn er in den Zeitschleifen weiterkommen will. Vor allem die Melodien, die die Zeit beherrschen, sind hier überlebensnotwendig, denn alle 72 Stunden droht der Mond herab zu stürzen und das heißt für Link und den Spieler „Game over“. So ist das Spiel auch nicht ganz einfach, da man manchmal in der Drei-Tages-Frist doch ganz schön viel erledigen sollte und immer wieder die Zeit zurückspulen darf. Erworbene Waffen und Masken bleiben dabei als einziges erhalten. Die restlichen erworbenen Gegenstände sollte man zur Sicherung abgeben und lagern, sonst sind sie verloren.
Manch einer sieht die Zeitschleifen als Vorteil, kann man doch nicht so schnell verlieren. Andere stört der Zeitdruck hingegen eher. Daher ist bei diesem Spiel auch Geduld gefordert. Doch das Verlangen danach weiter zu kommen, lässt einen vieles durchstehen.
Verpackung Das 3DS Spiel kommt in einer weißen Standardhülle mit Link auf dem Cover, der eine Maske in der Hand hält. Im Hintergrund sieht man den riesigen Mond, der einen das ganze Spiel über bedroht. Auf dem Backcover gibt es die üblichen Screenshots, eine kurze Beschreibung und die rechtlichen Hinweise ebenso wie die Warnhinweise.
Ansonsten ist nur Werbung von Nintendo neben dem Spiel zu finden.
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+ 3D-Grafiken
+ Zeit kann immer wieder zurückgedreht werden
+ Speicherkomfort
- nicht ganz einfach
- Zeitdruck
- Wiederholungen von Spielabläufen
Fazit Die Neuauflage weist eindeutige Verbesserungen und Modernisierungen auf und schlägt damit nicht nur für alte Fans des N64 Klassikers ein. Auch Neueinsteiger dieses Zelda-Teils sollten auf ihre Kosten kommen. Auch wenn sie wissen sollten, dass das Spiel zwar Spaß macht, aber auch eines der Schwersten der Reihe ist und Geduld erfordert.
Dafür sind die Rätsel, die Dungeons und die Wirkungen der Masken und Lieder ebenso überzeugend und fesselnd, wie die Gesamtgeschichte der düsteren Erzählung. Obwohl ein bisschen Spaß auch nicht vergessen wird.
Grafik
Grafik
1

Sound
Sound
2

Steuerung
Steuerung
2

Story
Story
1

Gesamtnote


2.4
Gamedesign
Gamedesign
1.5



Umfang/<br>Bonus
Umfang/
Bonus
5

Preis/<br>Leistung
Preis/
Leistung
4

Autor: /  Subaru
Lektor: Hannah Hohmann
Grafiker: Julia Kefenhörster
Datum d. Artikels: 18.11.2015
Bildcopyright: Nintendo EAD Tokyo / Nintendo


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