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Crosscode () - animePRO.de
Animexx - Verein der Anime- und Mangafreunde e.V.

Im Rahmen der KAZÉ Anime Night präsentierte Anime on Demand von 29. - 31.05.2020 den ersten Kino-Ableger der Erfolgsreihe "DanMachi" erstmals in Deutschland. Wir haben ihn uns für euch einmal angeschaut - vom heimischen Sofa aus.

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Crosscode

 
Crosscode“ ist ein 2D inspiriertes Action-Adventure. Im bekannten SNES 2D-Stil lassen sich hier Welten erkunden, Quests erledigen und Gegner zu bekämpfen. Sicherlich müsst ihr auch Aufgaben bewältigen, doch bereitet euch auf schwierige Gefechte vor, denn eure Gegner können einiges einstecken und besitzen verschieden gute Fähigkeiten.
Inhalt Das Spiel rät einem, mit dem Anfang der Geschichte zu beginnen, denn hier spielt man ein kleines Tutorial, in dem man alle Grundsteuerungen erlernt.
Die Welt von „Crosscode“ verbindet sowohl reale Menschen als auch virtuelle Charaktere. Ihr startet mit dem Charakter von Shizuka, einem virtuellen Mädchen auf einem Boot, der M.S. Solar. Doch es scheint etwas schief gegangen zu sein, denn Shizuka kann sich mit niemandem unterhalten, da ihre Sprachausgabe kaputt ist. Während ihr versucht eure neuen Fähigkeiten im Kampf zu lernen, versucht euer Programmierer die kleinen Probleme zu beheben und euch mit neuen Fähigkeiten auszustatten.
So lernt ihr verschiedene Ebenen zu bespringen und Kampffähigkeiten und Ausweichmanöver auszutesten. Ihr habt dabei zwei verschiedene Kampfmöglichkeiten. Im Nahkampf könnt ihr durch das Schlagen eine Reihe von Gegnern gleichzeitig treffen. Wenn Gegner aber weiter entfernt sind, könnt ihr eure Schusswaffe einsetzen. Diese hat leider aber einen Nachteil: Damit ihr akkurat treffen könnt, muss sich diese aufladen, welches ein wenig Zeit kostet. So könnt ihr größere Bälle schießen, oder durchs Antippen kleinere und wesentlich mehr, dafür schießt ihr aber ungenauer. Zum Ausweichen könnt ihr eure Drehungen einsetzen, mit der ihr drei Mal schnell hintereinander in eine gewünschte Richtung ausweichen könnt. Danach muss sich diese Fähigkeit wieder kurze Zeit aufladen. Zur Abwehr bekommt ihr ein Schild. Dieses blockt aber nicht den kompletten Schaden der Gegner und lässt daher noch einiges durch.
Doch gerade als ihr eine spezielle Trainingsstunde vom Kapitän bekommt, erscheint ein Eindringling von der Insel und scheint Interesse an euch zu haben. Durch ihn bekommt ihr einen enormen Gegner vor die Nase gesetzt, den ihr bekämpfen solltet. Rechtzeitig gelingt es euch ihm zu entkommen und euch in dem virtuellen Dungeon der Crossworld zu verstecken.

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Altersfreigabe:USK:
PEGI:

UmsetzunG Bei „Crosscode“ handelt es sich um ein Spiel, dass ihr bei Steam seit dem 15. Mai 2015 erhalten könnt. Seitdem befindet sich das Spiel aber noch im Early Access und es wird weiterhin eifrig an dem vollendeten Spiel gearbeitet. Dies sollte in kurzer Zeit als vollständige Version erscheinen, denn die Entwickler hoffen auf einen Erscheinungstermin im ersten oder zweiten Quartal von 2016.
Aufmerksam wurden wir durch die online-Demo, wo man die ersten Stunden des Spiels auch im Browser erleben kann. Man weiß zwar noch gar nicht worum es geht, dennoch erlangt man schon ein Gefühl für die Steuerung und die Atmosphäre des Spiels. Die kostenlose Demo kann man HIER herunterladen. Wenn ihr Neulinge seid und ihr euch für die Geschichte entscheidet, so erfahrt ihr zunächst ein kleines Tutorial, das euch die Steuerungen zeigt. Ihr gelangt nach der Aktion auf dem Boot in einen Dungeon mit verschiedenen Ebenen, welchen ihr durchlaufen müsst, bevor es in die offene Welt geht. Die Puzzles sind kleine knifflige Aufgaben, die aber mit ein wenig Überlegung zu lösen sind. Schwerer werden doch die Gegner. Das Spiel zieht dabei den Schwierigkeitsgrad ordentlich an. Zwar erhaltet ihr neue Ausrüstung und Gegenstände zum Heilen, dennoch müsst ihr bei jedem Gegner auf der Hut sein und seine Schritte genauestens studieren. Nur dann habt ihr eine Chance, den Kampf zu gewinnen.




Ihr kommt daher nicht drum herum hier und da mal zu sterben, um aus den Fehlern zu lernen. Dennoch hat das Sterben bisher noch keine Konsequenzen. Ihr fangt einfach dort in dem Bereich wieder an zu laufen, oder die Aufgabe zu erledigen, an der ihr gescheitert seid.
Nach dem Dungeon-Boss gelangt ihr zur offenen Welt, die ihr frei erkunden könnt. Hier befinden sich komplett andere Gegner. Jeder Gegner im Spiel ist einzigartig und für den Sieg braucht ihr für alle eine eigene Taktik.
Nach einiger Zeit steigt ihr ein Level hoch und ihr bekommt Punkte, die ihr im Skilltree einsetzen könnt. Der Skilltree ist einfach zu verstehen. Von der Mitte aus breitet ihr euch weiter und weiter in verschiedene Richtungen aus, wie Nahkampf, Fernkampf oder Abwehr. So erlangt ihr neue Fähigkeiten. Auch wenn ihr euch mal anders entscheiden wollt, könnt ihr jeder Zeit eure Entscheidung wieder rückgängig machen und in eine andere Richtung ausbauen.
Im Angriff erhaltet ihr verschiedene Elementare, die ihr jeder Zeit im Kampf wechseln könnt. So könnt ihr ausprobieren, welches Elementar mehr Schaden beim Gegner verursacht und so für den nächsten Kampf dazu lernen. Nach dem Kampf laden sich eure HP (Heilpunkte) wieder schnell auf. Das Selbe gilt für die SP (Spezialpunkte), die ihr für eure Attacken verbraucht. Auch wenn das Spiel schwer ist, ist es nicht unfair. Wenn ihr sterben solltet, liegt es sicherlich an eurer Taktik und dem Kampfstil.
Durch das Töten gewisser Gegner könnt ihr Quests erledigen, die euch besseres Equipment bringen können. Aber auch durch das Erkunden von verschiedenen Bereichen könnt ihr an nützliche Gegenstände kommen, denn auf einigen Hügeln sind Schätze versteckt oder irgendwelche Geheimnisse befinden sich in den Welten.
Das Spiel kann man mit Maus und Tastatur spielen, aber auch mit dem Gamepad. Es empfiehlt sich mit dem Gamepad zu spielen, aber das hängt natürlich von jedem Spieler ab. Die Steuerung mit der Maus ist recht eigenartig, aber lässt sich leicht erlernen. Nur das Springen / Erklimmen fühlt sich auch nach langer Zeit noch etwas seltsam an, da man gegen die Wände drücken muss, bis der Avatar springt.
Nützlich ist auch, dass man jeder Zeit speichern kann und es nicht abhängig von irgendwelchen Speicherpunkten ist.
Neben dem eigenen Storymodus kann man zufällige Speicherpunkte spielen, dies empfiehlt sich aber erst, wenn man die Steuerung beherrscht.
Die Grafik des Spiels ist in bekannter 2D SNES Atmosphäre gestaltet. Es erinnert an alte Spiele wie „Metroid“ oder „Mega Man“. Heutzutage schaffen es immer mehr Spiele mit der alten Grafik neben den AAA-Spielen zu überzeugen. Ein gutes Beispiel ist „Cave Story“. Die Musik spiegelt diese wunderbare Spielerfahrung wieder und passt zum Gesamtbild des Spiels.







Minimum:

  • Betriebssystem: Windows XP
  • Prozessor: 2 GHz dual core
  • Arbeitsspeicher: 2 GB RAM
  • Grafik: Hardware Accelerated Graphics with dedicated memory, 1GB memory recommended
Empfohlen:
  • Betriebssystem: Windows 7/8
  • Prozessor: 2 GHz dual core
  • Arbeitsspeicher: 4 GB RAM
  • Grafik: Hardware Accelerated Graphics with dedicated memory, 1GB memory recommended
Verpackung Das Spiel ist erhältlich im Steamstore!
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+ schweres Spiel, dennoch nicht unfair
+ wunderschöne Grafik und Sounddesign
+ neben Tastatur und Maus auch Gamepad Unterstützung
- Sprungfähigkeit
Fazit Das Spiel macht Lust auf mehr und wir sind gespannt, wie es sich weiter entwickelt. Der Test wurde im Early Acces Modus geschrieben und kann daher noch nicht über das komplette Spiel berichten, denn dieses wird konstant erneuert und neuer Inhalt wird produziert. Das deutsche Developer-Team „Radical Fish Games“ streamt des Öfteren und informiert so über neue Gegebenheiten im Spiel und ihr könnt ihnen auch eure Fragen stellen. Ihr könnt die Entwicklung des Spiels auf dem Youtube Channel verfolgen oder auch auf der Website. Wir bleiben gespannt!
Grafik
Grafik
1

Sound
Sound
1

Steuerung
Steuerung
2

Story
Story
2

Gesamtnote


1.5
Gamedesign
Gamedesign
2





Preis/<br>Leistung
Preis/
Leistung
1

Autor: /  Reh-Baecker
Lektor: Hannah Hohmann
Grafiker: Julia Kefenhörster
Datum d. Artikels: 29.01.2016
Bildcopyright: Radical Fish Games, Deck13


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