Kultur

  • Ajitama

    Ajitama sind gekochte Eier, die in einem Sud aus Mirin (süßer Reiswein), Sake (Reiswein) und Dashi (Fischsud) eingelegt werden. Man kann sie als Beilage, Vorspeise oder Snack essen. Eine typische Verwendungsart ist in verschiedenen Ramenarten, in denen das Ei „ schwimmt “ und sehr schmackhaft ist. Es ist leicht und schnell gemacht, allerdings müsst ihr eine Ziehzeit von mindestens einem halben Tag (etwa 6 Stunden) einrechnen.

  • Akihabara – Wandlungsfähige Elektronikmeile und Otaku-Himmel

    Akihabara, häufig einfach „Akiba“ abgekürzt, gilt als einer der größten, auf Elektronik spezialisierten, Shopping-Distrikte der Welt und wurde über die Jahre auch immer mehr zum Anziehungspunkt für Manga- und Anime-Fans.

  • Akita - Mehr als nur eine Hunderasse

    Vielen ist der Name Akita nur im Zusammenhang mit der Hunderasse ein Begriff – zu Unrecht, denn die gleichnamige Stadt hat große historische wie auch wirtschaftliche Bedeutung! Darüber hinaus findet in Akita jährlich eines der drei größten Festivals der Tohoku-Region statt. Grund genug, uns dieses Gebiet einmal genauer anzuschauen...

  • Ama no Hashidate

    Dem shintoistischen Schöpfungsmythos zufolge stand einst das Urgötterpaar Izanami und Izanagi auf einer „Himmelsbrücke“ und rührte mit einer juwelenbestückten Lanze in den salzigen Meeresfluten. An dieser Lanze rannen Tropfen herab und so wurden die ersten japanischen Inseln geformt.
     

  • An-Dango

    Als „Dango“ werden in Japan allgemein kugelförmige Speißen bezeichnet. Dango bedeutet übersetzt nämlich einfach nur „Kloß“, es kann also auch zum Beispiel Fleischbällchen benennen. Aber die bekanntere Art der Dango sind Spieße, auf die man gedämpfte Kugeln aus Reismehl und Wasser steckt.
    An-Dango werden anschließend noch mit Anko umhüllt, einer süßen Paste aus roten Bohnen, und sind die beliebtesten Dango in Japan.

  • Angelic Pretty

    Engelsgleich schön – unter diesem Motto produziert das japanische Modelabel „Angelic Pretty“ Kleider, Schuhe und Accessoires. Tatsächlich wirken die niedlichen, zarten und weiblichen Designs einfach himmlisch.

  • Anko-Mushipan

    Mushipan (dt. „gedämpftes Brot“ sind kleine Küchlein, die in Muffinformen in einem Mushiki gedämpft werden und wegen des Backpulvers aufgehen. So ähneln sie dann in Aussehen und Konsistenz deutschen Dampfnudeln, allerdings sind sie nicht sehr süß (was man natürlich durch zusätzliche Zugabe von Zucker ändern könnte). Es gibt sie in unterschiedlichen Geschmacksrichtungen, aber die Anko-Mushipan werden mit roter Bohnenpaste zubereitet.

  • Anpan

    Brot aus dem Land der aufgehenden Sonne? Ihr lest richtig – obwohl Reis Hauptnahrungsmittel in Japan ist, hat sich Brot ebenso etabliert und das nicht erst seit Kurzem. Wie ihr das einfache, aber wohlschmeckende Brot zubereiten könnt, erfahrt ihr hier.

  • Aokigahara - Der Selbstmordwald

    Rund 120 Kilometer von Tokyo entfernt und am Rande des Berges Fuji liegt Aokigahara, ein Wald, um den sich viele Spukgeschichten ranken. Dies kommt nicht von ungefähr: Aokigahara ist auch bekannt als der Selbstmordwald.
     

  • Aomori - Feiern zwischen blauen Tannen und Nokkedon

    Aomori ist eine der nördlichsten Städte der Honshu-Insel. Doch wer glaubt, dass es hier aufgrund der Lage, abseits der Touristenmagnete, nichts zu erleben gibt, hat sich geirrt. Neben einem der größten Fundorte der Jomon-Periode und der landesweit größten Buddha-Statue, hat die Stadt auch eines der größten Feste der Tohoku-Region zu bieten.