Animexx - Verein der Anime- und Mangafreunde e.V.

Langsam aber sicher weicht die Weihnachtsbeleuchtung und somit geht auch das Jahr 2016 zu Ende. Egal ob es nun ein gutes oder ein eher nicht so tolles Jahr war, es ist auf jeden Fall kein Grund zur Trauer, denn bereits jetzt lockt uns 2017 mit einigen Ankündigungen. Welche unsere momentanen Favoriten sind, erfahrt ihr hier:

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Akihabara – Wandlungsfähige Elektronikmeile und Otaku-Himmel

Akihabara, häufig einfach „Akiba“ abgekürzt, gilt als einer der größten, auf Elektronik spezialisierten, Shopping-Distrikte der Welt und wurde über die Jahre auch immer mehr zum Anziehungspunkt für Manga- und Anime-Fans.

Akita - Mehr als nur eine Hunderasse

Vielen ist der Name Akita nur im Zusammenhang mit der Hunderasse ein Begriff – zu Unrecht, denn die gleichnamige Stadt hat große historische wie auch wirtschaftliche Bedeutung! Darüber hinaus findet in Akita jährlich eines der drei größten Festivals der Tohoku-Region statt. Grund genug, uns dieses Gebiet einmal genauer anzuschauen...

Ama no Hashidate

Dem shintoistischen Schöpfungsmythos zufolge stand einst das Urgötterpaar Izanami und Izanagi auf einer „Himmelsbrücke“ und rührte mit einer juwelenbestückten Lanze in den salzigen Meeresfluten. An dieser Lanze rannen Tropfen herab und so wurden die ersten japanischen Inseln geformt.  

Aomori - Feiern zwischen blauen Tannen und Nokkedon

Aomori ist eine der nördlichsten Städte der Honshu-Insel. Doch wer glaubt, dass es hier aufgrund der Lage, abseits der Touristenmagnete, nichts zu erleben gibt, hat sich geirrt. Neben einem der größten Fundorte der Jomon-Periode und der landesweit größten Buddha-Statue, hat die Stadt auch eines der größten Feste der Tohoku-Region zu bieten.

Asahikawa - Stadt der Skulpturen

Skulpturen aus Schnee und Eis und dazu deftige Soja-Ramen! Asahikawa auf Hokkaido beweist, dass Japans Norden weitaus attraktiver sein kann, als manch einer zunächst vermuten mag.

Asakusa - Das alte Vergnügungsviertel Tokyos

Der alte Stadtteil Asakusa ist bekannt für seine Einkaufsmöglichkeiten, Freizeitangebote, Tempel und Feste. Doch trotz einer äußerst lebendigen Kultur sah er nicht immer goldenen Zeiten entgegen.

Biei - Japans Bilderbuch

Eine Landschaft, die aussieht wie gemalt – das ist Biei. Wer einen Sinn für Ästhetik hat und sich gerne in der Natur aufhält, dem wird es schwerfallen, dem Charme dieser Kleinstadt zu widerstehen.

Der 88-Tempel-Rundweg

1.200 km, die in rund 40 Tagen zu Fuß zurückgelegt werden können. Dabei handelt es sich nicht um irgendeine Route, sondern vielmehr um den bedeutendsten Pilgerweg in Japan: Der 88-Tempel-Rundweg.

Der Sumida-Fluss

Quer durch Japans Hauptstadt Tokyo fließt der Sumida. Als Nebenfluss des Arakawa ist er nicht nur Namensgeber eines Stadtbezirks und eines Parks, er hat auch eine beachtliche Anzahl von Brücken vorzuweisen, die wiederum ihre ganz eigenen Geschichten mitbringen.

Der Yasukuni-Schrein

Oft ist im Monat August in der internationalen Presse kurzzeitig vom Yasukuni-Schrein die Rede, nicht selten in Verbindung mit politischer Kritik. Doch was genau hat es damit auf sich und wofür steht der Yasukuni-Schrein eigentlich?

Die Izu-Halbinsel - Ein Traumziel für Kurzurlauber

Gelegen in der Präfektur Shizuoka bietet die Izu-Halbinsel (jap. 伊豆半島 , "izu-hantô") als Touristenhotspot für gestresste Tôkyôter die Möglichkeit, ein paar Tage dem Alltag zu entfliehen. Hier wird jedem etwas geboten, egal ob groß oder klein.

Die Senkaku-Inseln

Weit vom japanischen Festland abgeschieden liegen die Senkaku-Inseln. Einige von ihnen sind winzig klein, aber alle sind vom Menschen unbewohnt. Trotzdem bieten sie seit jeher die Streitgrundlage territorialer Besitzansprüche zwischen Japan und China.

Fuji, der stille Koloss

Man sieht ihn im Landeanflug über Tokyo. Man meint, seine Umrisse durch den Smog der Stadt an einem besonders sonnigen Tag erkennen zu können. Einheimische erinnern sich an Zeiten, als er beinahe immer zu sehen gewesen war.

Fukui - "Harfenstadt" und Kirschbaumparadies

Es muss auf Japanreisen nicht immer das bunt-blinkende Tokyo sein. Wie wäre es stattdessen einmal mit Ruinen, historischen Gärten oder einem riesigen Kosmeen-Feld?

Fukushima - Stadt der Früchte und Onsen

Entgegen der dramatischen Meldungen aus der Präfektur Fukushima seit 2011 bietet die gleichnamige Stadt mit seiner beeindruckenden Natur und den vielen Onsen wiederum eine Oase der Erholung. Zudem ist Fukushima für seinen umfangreichen Obstanbau bekannt.

Gifu - Kulturelle Stadt mit Erholungsfaktor

Gifu mag vielleicht nicht ein solch angesagter Touristen-Magnet wie Tokyo oder Osaka sein, trotzdem gibt es in dieser Stadt für Kultur- und Geschichtsinteressierte sowie für Naturfreunde eine ganze Menge zu entdecken.

Gujo - Junge Stadt mit alten Traditionen

Die Stadt Gujo in ihrer heutigen Form gibt es noch nicht lange, und doch finden sich überall stumme Zeitzeugen vergangener Tage. Man könnte sie auch die „Wasserstadt“ nennen, aufgrund ihrer zahlreichen Kanäle. Und auch „Plastikessen“ spielt hier eine große Rolle.

Hakodate - Die Stadt mit dem Sternenfort

Hafenstädte kommen oft früher in Kontakt mit ausländischen Elementen als das Binnenland, sind dafür aber auch im Krieg anfälliger für Angriffe. Wie Hakodate dies beeinflusst und gemeistert hat und was diese Stadt sonst noch zu bieten hat, erfahrt ihr hier...

Hakone - Erholung am Fuße des Fuji

Wer das stressige Leben in Tokyo satt hat, nimmt sich eine Auszeit in Hakone. Denn hier gibt es nicht nur diverse heiße Quellen und lebensverlängernde schwarze Eier, sondern vor allem viel Natur und die Möglichkeit, einfach mal abzuschalten.

Hashima

„Gunkanjima“ (dt. „Schlachtschiffinsel“) - nicht umsonst nennen die meisten Japaner die verlassene Insel Hashima so. Für den Betrachter wirkt es zunächst wie ein apokalyptischer Kriegsschauplatz, ein Mahnmal für ein schreckliches Ereignis. Die Insel, die aus der Entfernung tatsächlich die Silhouette eines Kriegsschiffes hat, erinnert an eine in kürzester Zeit evakuierte Sperrzone. Aber was ist hier passiert? Warum haben alle Anwohner die Insel so fluchtartig verlassen? Die Antwort ist eigentlich eher ernüchternd.

Hiroshima - Mahnmal und Hoffnungsträger

Die meisten, die den Namen „Hiroshima“ hören, denken wahrscheinlich zunächst an die Atombombenkatastrophe. Doch was hat die Stadt über eine dramatische Kriegsvergangenheit hinaus sonst noch zu bieten?

Kamagasaki - Osakas Slum

Kamagasaki ist einer der Orte Japans, über die das Land lieber schweigt. Denn hier findet ein vollkommen anderes Leben statt, als womit in zahllosen Reisebroschüren geworben wird: Kamagasaki ist einer der größten Slums Japans.

Kobe - Hafenstadt mit globalem Charakter

Schon früh erlangte die Hafenstadt Kobe internationale Bedeutung für Handelsvertreter aus aller Welt. Doch wie haben die fremden Kulturen Einfluss auf das Stadtbild genommen?

Kyoto - die tausendjährige Kaiserstadt

Kyoto, auch bekannt als kulturelles Herz von Japan, kann auf eine mehr als tausendjährige Geschichte als Hauptstadt zurückblicken. Einst Kaiserstadt, heute kulturelle Hochburg und Seele des Landes, liegt Kyoto in der Region Kansai, ganz in der Nähe von Osaka, Kobe und Nara.

Matsumoto - Hauptstadt des Wasabi und der Gitarren

Mitten in Japan liegt Matsumoto, eine Stadt mit atemberaubender Naturlandschaft, die als Ausflugsziel viele Wanderer begeistert. Auch findet sich hier die landesgrößte Wasabi-Farm sowie das Zuhause von Japans populärstem Gitarrenhersteller.

Minamisoma - Zwischen Zerstörung und Hoffnung

Minamisoma gehört mit zu den Städten, die schwer unter der Dreifachkatastrophe von Fukushima zu leiden haben. Doch trotz aller negativen Geschehnisse keimt hier Hoffnung.

Mine - Höhen und Tiefen

Ein karges Plateau, die längste Höhle des Landes und Blumen, die man in Deutschland kaum noch antrifft – alles zu finden in Mine!

Nagasaki - Der Hafen zur Welt

Nagasaki ist heute eine belebte, von der europäischen Kultur geprägte, bunte Großstadt. Dabei war sie ursprünglich nur ein kleines, belangloses Fischerdorf...

Nagoya - Großstadt mit Charakter

Im Zweiten Weltkrieg galt Nagoya als beliebtes Angriffsziel der Amerikaner. Heute gilt die Stadt mit einer Vielzahl an Museen, einem der wichtigsten Schreine Japans und einem der größten Planetarien der Welt als beliebtes Ausflugsziel für Touristen.

Nara – Stadt der Tempelbezirke

Nara, im Japanischen genauer Nara-shi (奈良市), ist die Hauptstadt der gleichnamigen Präfektur. Sie hat 363.098 Einwohner und war Japans erste Hauptstadt (von 710-784). Sie war damals unter dem Namen Heijō-kyō (平城京) bekannt. Heute ist sie nicht nur eine Stadt mit vielen Universitäten, sondern auch ein beliebtes Ausflugsziel.

Nemuro - Japans östlichste Stadt

Milde Temperaturen und viel Grün: Für Natur- und besonders Vogelfreunde ist Nemuro ein idealer Ort zum Verweilen. Hier gibt es außerdem den frühesten Sonnenaufgang und die späteste Kirschblüte des Landes.

Odaiba – Die künstliche Unterhaltungsinsel

Odaiba (お台場) ist eine künstliche Insel in der Bucht von Tokyo. Unter dem Namen „Tokyo Teleport Town“ oder kurz „T3“ ist sie ebenfalls bekannt. Hier gibt es Unterhaltung, Spiel, Spaß und viele Entdeckungen sowohl für die Augen, den Körper als auch Jung und Alt.

Okinawa - Das Tor zu Asien

Okinawa (jap. 沖縄県, Okinawa-ken) ist zwar eine der kleinsten Präfekturen Japans, hat dafür aber eine Menge zu bieten. Sie ist nicht nur eines der Lieblingsreiseziele der Japaner, sondern besitzt auch eine vielfältige Flora und Fauna sowie eine einzigartige Kultur.

Osaka - Zwischen Tradition und Moderne

Sie fungierte kurze Zeit als Landeshauptstadt, lange Zeit als Handelszentrum und ist heute eine der bekanntesten Touristenmagnete Japans: die Metropole Osaka.

Saitama – Jüngstes Ballungsgebiet

Saitama-shi (さいたま市) liegt nördlich der Hauptstadt Tokio in der Kantō-Ebene. In der gleichnamigen Inlandspräfektur ohne Küste ist sie südlich angesiedelt und Sitz der Präfekturverwaltung. Sie ist die jüngste Millionenstadt Japans und entstand erst 2001. Mit 1.193.926 Millionen Einwohnern ist Saitama die zehntgrößte Stadt Japans.

Sapporo - kalt, kulturell, kulinarisch

Meterhohe Schneeskulpturen, aufwendig konstruierte Parkanlagen, Nudelsuppe und weiße Schokolade: Willkommen in Sapporo!

Shikoku - Insel des Rückzugs

Im Gegensatz zur großen und belebten Honshu-Insel ist Shikoku klein und nur mäßig bevölkert. Dafür hat sie aber eine reichhaltige Fülle an Natur sowie alte, kulturelle Schätze vorzuweisen, die mit ihrer Schönheit zu überzeugen wissen.

Shodoshima - Die Oliven-Insel

Die kleine, weiße Windmühle sowie die vielen Olivenbäume lassen mehr an Griechenland erinnern als an Japan. Tatsächlich aber ist Shodoshima der Ort, an welchem den Japanern die erste Kultivierung von Oliven in ihrem Land gelungen ist. Aus diesem Grund trägt Shodoshima auch den liebevollen Kosenamen „Oliven-Insel“.

Tofuku-ji - Kyotos ältester Tempel

Mit seinem mächtigen Eingangstor, seinem weitläufigen Gelände und seinen kunstvoll angelegten Gärten ist der Tofuku-ji einer der beliebtesten Tempel Kyotos. Darüber hinaus ist er einer der Lieblingsschauplätze der Japaner für die jährliche Blätterschau.

Tokyo Dome

(jap. 東京ドーム, Tōkyō Dōmu) Das Gelände des riesigen Baseballstadion im Herzen Tokyos, auch genannt „Big Egg“, hat neben Sport noch vieles mehr zu bieten! Auch Manga-/Anime- und J- Musicfans kommen hier auf ihre Kosten!

Tokyo Sky Tree

Der Tokyo Sky Tree (東京スカイツリー / Tōkyō Sukaitsurī) ist 634 Meter hoch und dient seit diesem Jahr nicht mehr nur als Aussichtsplattform, sondern ist der neue Rundfunk- und Fernsehturm der Hauptstadt Tokyos. Er ist nach dem Burj Khalifa (einem Wolkenkratzer in Dubai) das zweithöchste Bauwerk der Erde.

Tokyo Tower

Auch bekannt aus vielen Anime- und Mangaserien wie "Sailor Moon", "X 1999", "Digimon", "Card Captor Sakura" oder japanischen Monsterfilmen wie "Gozilla" und "King Kong", ist der Tokyo Tower eines der berühmtesten Wahrzeichen Tokyos. Hier erfahrt ihr mehr über seine Geschichte und Attraktionen.

Tōkyō – Die Millionen-Metropole

Nicht nur eine der modernsten und größten Städte der Welt, sondern ebenso kulturelles, politisches wie wirtschaftliches Zentrum mit langer Geschichte.

Tottori - Stadt des Sandes

Der Anblick von Sanddünen ist für Außenstehende oft völlig „unjapanisch“. Dennoch hat Japans Küste vor dem Japanischen Meer genau das zu bieten! Aber in Tottori gibt es noch weitaus mehr als nur Sand...

Towada - Wanderparadies im Norden

Ein riesiger Kratersee, ein reißender Fluss mit einer Vielzahl von Wasserfällen, jede Menge Onsen und ein eigensinniges Kunstmuseum – dies und vieles mehr gibt es in Towada!

Uchinâguchi - eine Sprache für sich

    Im Süden Japans, viel südlicher als Shikoku und Kyushu - genau genommen etwa auf gleichen Höhe mit Florida in den Vereinigten Staaten - liegt Okinawa. Diese Region ist nicht nur das einstige Ryûkyû-Königreich, sondern auch Heimat einer Sprache, wie sie selbst den Ohren der Japanern fremd ist: Uchinâguchi.  

Ueno Park

Ihr geht gerne durch Parks spazieren? Dann kommt! Wir nehmen euch mit auf eine kleine Reise durch Tokyos vielfältigen Stadtpark und gleichzeitig einem der besten Orte, um das Kirschblütenfest zu bestaunen.

Wakkanai - Japans nördlichste Stadt

Touristenziele wie Tokyo, Osaka, Yokohama oder die Inseln Kyushu und Shikoku befinden sich allesamt in milderen, teils subtropischen Gefilden. Doch wie sieht es eigentlich mit Japans Norden aus, speziell mit seiner am nördlichsten gelegenen Stadt?

Yonaguni - Japans westlichste Stadt

Sie ist bekannt für ihre Wasserpyramiden und hat die Insel Taiwan als Nachbarn: Yonaguni, Japans westlichste Stadt.



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