Animexx - Verein der Anime- und Mangafreunde e.V.

Natürlich fand auch 2017 das jährliche Filmfest der Nihon Media e.V. statt. Mit über achtzig Filmproduktionen wurde dieses Jahr das Thema „Zwischen Hart und Zart – Japans Kino der verlorenen Unschuld" vom 31.05. - 04.06.2017 gewählt.

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Koch japanisch!: 123 | # | A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O | P | Q | R | S | T | U | V | W | X | Y | Z
Ajitama

Ajitama sind gekochte Eier, die in einem Sud aus Mirin (süßer Reiswein), Sake (Reiswein) und Dashi (Fischsud) eingelegt werden. Man kann sie als Beilage, Vorspeise oder Snack essen. Eine typische Verwendungsart ist in verschiedenen Ramenarten, in denen das Ei „ schwimmt “ und sehr schmackhaft ist. Es ist leicht und schnell gemacht, allerdings müsst ihr eine Ziehzeit von mindestens einem halben Tag (etwa 6 Stunden) einrechnen.

An-Dango

Als „Dango“ werden in Japan allgemein kugelförmige Speißen bezeichnet. Dango bedeutet übersetzt nämlich einfach nur „Kloß“, es kann also auch zum Beispiel Fleischbällchen benennen. Aber die bekanntere Art der Dango sind Spieße, auf die man gedämpfte Kugeln aus Reismehl und Wasser steckt. An-Dango werden anschließend noch mit Anko umhüllt, einer süßen Paste aus roten Bohnen, und sind die beliebtesten Dango in Japan.

Anko-Mushipan

Mushipan (dt. „gedämpftes Brot“ sind kleine Küchlein, die in Muffinformen in einem Mushiki gedämpft werden und wegen des Backpulvers aufgehen. So ähneln sie dann in Aussehen und Konsistenz deutschen Dampfnudeln, allerdings sind sie nicht sehr süß (was man natürlich durch zusätzliche Zugabe von Zucker ändern könnte). Es gibt sie in unterschiedlichen Geschmacksrichtungen, aber die Anko-Mushipan werden mit roter Bohnenpaste zubereitet.

Anpan

Brot aus dem Land der aufgehenden Sonne? Ihr lest richtig – obwohl Reis Hauptnahrungsmittel in Japan ist, hat sich Brot ebenso etabliert und das nicht erst seit Kurzem. Wie ihr das einfache, aber wohlschmeckende Brot zubereiten könnt, erfahrt ihr hier.

Awayukikan

Klein, weiß und fluffig – das klingt doch schonmal gut. Tatsächlich sind Awayukikan ein leichtes, schnell gemachtes und nahezu fettfreies Dessert, das besonders im Sommer gut schmeckt.

Daigaku-Imo

Während deutsche Studenten gerne zu Nüssen und Rosinen greifen, um geistige Höchstleistungen zu vollbringen, hat sich in Japan ein ganz anderer Snack zum „Studentenfutter“ entwickelt: frittierte Süßkartoffeln.

Dashi

Dashi ist ein japanischer Fischsud. Er hat in der japanischen Küche eine ähnlich wichtige Bedeutung wie in der europäischen und bildet die Grundlage für viele Soßen oder Brühen.

Gobō no kinpira

Kinpira (jap. 金平) ist eine japanische Zubereitungsart von Wurzelgemüse. Es ist einfach zuzubereiten und schnell gemacht. Ob als Zugabe zum Reis oder mit ins Bento – Gobō no kinpira ist eine leckere Ergänzung zu jedem japanischen Gericht!

Gyouza

Gyouza ist ein ursprünglich chinesisches Teiggericht (dort unter Jiaozi bekannt), das sich mittlerweile aber komplett in der japanischen Küche etabliert hat. Sie ähneln ein wenig den europäischen Maultaschen oder den osteuropäischen Pelmeni, wobei sie aus einem Teig aus Mehl und Wasser bestehen und mit Hackfleisch und Gemüse gefüllt werden. Sie werden gerne zum Essen in Sojasauce getunkt und als Vorspeise serviert, oft zum Beispiel vor dem Ramen.

Hanami-Dango

Kaum jemand kann von sich behaupten, Hanami-Dango nicht zumindest einmal gesehen zu haben: Ob bei Anko aus dem Anime Naruto oder bei Japanern, die unter Kirschbäumen zu Hanami picknicken – die kleinen grün-weiß-roten Kugeln auf Bambusspießen kennt man.

Horenso no Gomaae – japanischer Sesam-Spinat

Wer schon einmal Sushi essen war, kennt vermutlich auch Gomaae, den japanischen Sesam-Spinat. Wie man die leckere Grünspeise ganz einfach zu Hause zubereiten kann, erfahrt ihr hier.

Hoso-Maki Sushi

Hoso Maki (jap. 細巻き) - zu Deutsch „dünne Rollen“ - ist die wahrscheinlich bekannteste Sushi Variante außerhalb Japans, die vermutlich jeder Japan-Fan schon mal im Restaurant probiert hat. Hier verraten wir euch, wie ihr die leckeren Rollen auch zu Hause hinbekommt.

Japanische Reispfanne

Reis, viele Sorten von Gemüse und Sojasauce zusammen gebraten in einem Wok – das ist wohl die Vorstellung, welche die meisten Europäer von der asiatischen beziehungsweise japanischen Küche haben. Zwar ist die japanische Küche noch viel breiter gefächert, aber heute haben wir genau solch ein Rezept für euch.  

Japanische Rindfleischpfanne

Eine japanische Rindfleischpfanne, die man in zwei Variationen genießen kann: Entweder als einfaches oder als Donburi-Gericht.  

Japanischer Käsekuchen

Der Käsekuchen ist sicherlich keine Erfindung der Neuzeit – bereits die Römer der Antike kannten die leckere Quarkkreation laut der Sammlung von Cato dem Älteren. In Deutschland kennt man das Rezept seit 1598 aus dem Kochbuch von Anna Wecker, doch auch die Japaner sind auf den Geschmack gekommen.

Joghurt-Mushipan

Mushipan (dt. „gedämpftes Brot“) sind kleine Küchlein, die in Muffin-Formen in einem Mushiki gedämpft werden und wegen des Backpulvers aufgehen. So ähneln sie dann in Aussehen und Konsistenz deutschen Dampfnudeln. Zudem sind sie nicht sehr süß (was man natürlich durch zusätzliche Zugabe von Zucker ändern könnte). Es gibt sie in unterschiedlichen Geschmacksrichtungen, aber die Joghurt-Mushipan werden, wie der Name bereits andeutet, mit Joghurt und weißer Schokolade zubereitet.

Karē Raisu – Curryreis

Curryreis ist ein sehr beliebtes Essen, da es im Gegensatz zu traditionell japanischen Gerichten sehr schnell und einfach zu kochen ist. Im 19. Jahrhundert wurde es durch die Briten nach Japan gebracht, aber mittlerweile ist es sehr japanisiert. Probiert es einfach mal aus.

Kitsune Udon

Nudelsuppen gehören in die japanische Küche wie das Schwert zum Samurai. Für alle, die eine solche Suppe schon immer einmal selbst zubereiten wollten, verrät animePro wie es funktioniert!

Kurisumasukēki (Christmas Cake)

Wer Weihnachten mal ein wenig untypisch für Europa aber typisch japanisch feiern will, der darf natürlich auch die Weihnachtstorte nicht vergessen. Wie ihr diese leckere Kalorienbombe herstellt, könnt ihr hier nachlesen.

Matcha no Nama-Choko

Matcha no Nama-Choko, also Nama-Choko (jap. „nama chokoreto“) mit Matcha-Geschmack, sind kleine Pralinen, die man nicht nur selbst genießen, sondern auch gut verschenken kann, wie zum Beispiel am Valentinstag. „Nama“ heißt auf Deutsch „weich“, was es sehr gut trifft, da Nama-Choko von weicher Konsistenz sind und auf der Zunge zergehen.

Matcha Yōkan

Wir von animePRO haben euch bereits Rezepte zur Grundform von Yōkan und den Süßkartoffel-Yōkan vorgestellt – heute präsentieren wir euch die leichten, sommerlichen „Matcha Yōkan“, die wie die meisten anderen Wagashi sehr gut zu grünem Tee passen.

Matcha-Eis

Jeder kennt Vanille- und Schokoladeneis. Auch Erdbeer-, Zitronen- und Himbeereis sind beliebte Sorten. Aber habt ihr schonmal Eis mit frischem Teegeschmack probiert? Das Zusammenspiel aus Süße und herbem grünen Tee macht das Ganze zu einer kulinarischen Überraschung!

Matchakekse

Gerade um die kalte Jahreszeit gibt es nicht Schöneres, als ein heißer Tee mit leckeren Keksen – und das haben auch die Japaner für sich entdeckt mit den „Matchakeksen“, die jedoch auch im Sommer gut schmecken.

Matchapralinen

Pralinen schmecken nicht nur toll, sondern sind auch immer ein schönes, edles Geschenk. Wer dann insbesondere einen Japanliebhaber mit Matcha-Süßigkeiten glücklich machen will, ist hier richtig: Matchapralinen mit weißer und dunkler Schokolade.

Misosuppe

Misosuppe („misohiru“) ist ein japanisches Nationalgericht und kann als Vorspeise oder Teil eines Hauptgerichtes gegessen werden. In Japan ist sie jedoch vor allem Bestandteil des japanischen Frühstücks, wo sie zusammen mit Reis, kalten Spiegeleiern oder Fisch und eingelegtem Gemüse serviert wird.

Mitarashi Dango

Jeder Anime- und Mangafan kennt sie: Botchan Dango, die berühmten Spieße mit einer grünen, weißen und rosa Kugel. Aber was nicht so viele wissen, ist, dass es zahlreiche verschiedene Dango-Rezepte gibt. Wir machen heute nämlich nicht Botchan Dango, die während Hanami, der traditionellen Feier der Kirschbaumblüte, gegessen werden, sondern Mitarashi Dango.

Niku-man

Ihr habt euch sicher schon gefragt, was das für weiße runde Teile sind, die sich zum Beispiel Son-Goku in Dragon Ball Z schon des Öfteren bei seinen immensen Fressgelagen in den Rachen geschoben hat. Nun habt ihr die Antwort dafür: Niku-man! Also mit Fleisch gefüllte Teigtaschen. Hier erfahrt ihr, wie ihr sie selbst machen könnt, also ran an die Töpfe!

Nikujaga

Wie wäre es einmal mit einem Gericht, das japanisch und irgendwie auch heimatlich-deftig zugleich ist? Nikujaga wird euren Geschmack in diesem Fall ganz sicher treffen!

Nishime

Nishime ist ein süßlich schmeckendes Eintopfgericht, das es in vielen Varianten gibt und –vor allem in den Wintermonaten– überall in Japan sehr beliebt ist.

Onigiri

Die meisten von euch haben die dreieckigen Reisklöße sicher schon einmal in einem Anime gesehen. Was für den Deutschen das Butterbrot, ist für einen Japaner sein Reisbällchen. In jedem Supermarkt in Japan kann man sich diese Zwischenmahlzeiten für ein paar Yen kaufen, aber natürlich kann man die leckeren Teile auch selbst machen. Probiert es einfach mal aus!

Oyakodon

Oyakodon ist ein Klassiker der japanischen Küche, der sich in kleinen Variationen im ganzen Land großer Beliebtheit erfreut. Auf eine Schale Reis kommt ein Topping aus Hühnerfleisch, Ei und Zwiebeln, denen Reiswein einen leicht süßlichen Geschmack verleiht.

Oyaku

Oyaku ist eine Art Reisbrei, aber kein Milchreis! Mit Milchreis kann man Japaner nämlich jagen. Die können es überhaupt nicht leiden, die Worte Milch und Reis und womöglich auch noch süß in einem Satz zu hören, ohne laut „DAME DESU!“ zu schreien. Oyaku ersetzt in Japan allem Anschein nach den Haferschleim, den man bei Erkältungen und besonders bei Magenproblemen verspeist. Je kränker man ist, desto weniger gewürzt ist der Reisbrei.

Pacman-Torte

Pacman sollte ursprünglich Pucman heißen, wie der Puk aus dem Eishockey, hat er schließlich eine sehr ähnliche Form. Da man aber Angst hatte, der Name könnte zu leicht schlecht gemacht werden, indem man das „P“ gegen ein „F“ tauscht, entschied man sich schließlich für Pacman.

Pfefferminz-Mushipan mit Himbeersauce

Mushipan (dt. „gedämpftes Brot“ sind kleine Küchlein, die in Muffinformen in einem Mushiki gedämpft werden und wegen des Backpulvers aufgehen. So ähneln sie dann in Aussehen und Konsistenz deutschen Dampfnudeln, allerdings sind sie nicht sehr süß (was man natürlich durch zusätzliche Zugabe von Zucker ändern könnte). Es gibt sie in unterschiedlichen Geschmacksrichtungen, aber die Pfefferminz-Mushipan werden mit weißer Bohnenpaste zubereitet.

Renkon no kinpira – Gekochte Lotoswurzel

Habt ihr schon mal Lotuswurzel gegessen? Nein? Dann wird es höchste Zeit, das leckere Wurzelgemüse einmal zu probieren! Wir verraten euch, wie ihr aus dem ungewöhnlichen Gemüse ganz leicht ein beliebtes japanisches Gericht zubereitet.

Saté-Spieße mit Erdnussauce, Gurkensalat und Reis

Leckere Satéspieße aus Schweine-, Hähnchen- oder Lammfleisch mit einer würzigen Erdnusssoße, serviert mit Reis und der asiatischen Variante des Gurkensalats. Ein abwechslungsreiches Menü, das nicht schwer zu machen ist, jedoch etwas Zeit braucht.

Shiroan

Anko – Koshian, Tsubuan und Shiroan – das sind die verschiedenen japanischen Bohnenpasten. Während Koshian (das, was meist mit dem Überbegriff Anko gemeint ist) aus roten Azukibohnen besteht und Tsubuan gröber in der Konsistenz ist, meint Shiroan die feine, weiße Bohnenpaste.

Shôgan Gohan - Ingwerreis

Shôgan Gohan ist ein typisches Sommergericht. Weil dem Ingwer (jap. Shôgan 生姜) eine kühlende Wirkung zugeschrieben wird, wird es besonders gern an heißen Tagen serviert.

Soba

Wenn es um die japanische Küche geht, ist es nur eine Frage der Zeit, bis man auf Soba trifft. Soba sind dünne Buchweizennudeln, die in Japan sowohl im Sommer als auch im Winter gegessen werden. Zu unterscheiden sind sie von den breiten Nudeln aus Weizenmehl, die Udon heißen. Je nach Jahreszeit werden die Soba- Nudeln warm oder kalt gegessen. Sie können mit einer Brühe oder separat angerichtet werden.

Süßkartoffel-Yōkan

Yōkan sind eine beliebte Süßspeise in Japan, von der es viele verschiedene Sorten gibt. Genauso beliebt in Japan und allgemein Asien ist die Süßkartoffel, was könnte es also besseres geben, als eine Kombination der beiden?

Tamagoyaki

Gerollt, nicht gerührt! In Japan gelten mal wieder eigene Gesetze, auch wenn es um Omelette geht. Im Land der aufgehenden Sonne ist das Ei nicht salzig, sondern süß und die Pfanne nicht rund, sondern eckig!

Tempura

Tempura - ein frittiertes Gericht der ganz besonders schmackhaften Art! Habt ihr es einmal probiert, werdet ihr bestimmt nicht mehr davon loskommen!

Thunfisch-Mayonnaise-Onigiri - Version 2

Ein Onigiri-Grundrezept hatten wir ja bereits vorgestellt. Wer sich jetzt aber ein bisschen weiter vorwagen möchte in die Wirren der japanischen Reisküche, für den könnte dieses etwas deftiger und geschmacksintensivere Rezept genau das Richtige sein!

Thunfisch-Onigiri - Version 1

Die dreieckigen Reisbällchen hat vermutlich jeder Manga- und Animefan schon einmal gesehen. In Japan kann man sie an jeder Ecke und in allen nur erdenklichen Variationen als handlichen Snack zum Mitnehmen kaufen. animePRO verrät euch, wie sie gemacht werden.  

Vegetarische Onigiri

Ein Onigiri-Grundrezept hatten wir ja bereits vorgestellt. Wer sich jetzt aber ein bisschen weiter vorwagen möchte in die Wirren der japanischen Reisküche, für den könnte dieses vegetarische Rezept genau das Richtige sein.

Wassermeloneneis

Japaner lieben Wassermelonen. Obst ist in Japan sehr teuer und Melonen besonders! Daher eignen sie sich auch gut als Gastgeschenk. Oft haben japanische Süßigkeiten, wie z.B. Bonbons oder Kaubonbons Melonengeschmack.

Yaki-Imo

Aus vielen Anime und Manga bekannt - Süßkartoffeln. Sie sind beliebt bei alt und jung und vor allem im Herbst und Winter ein wahrer Leckerbissen.

Yōkan

Yōkan – Diese kleinen, glibberigen Quader, eher braun als wirklich rot. Das mag den europäischen Betrachter vielleicht zunächst einmal abschrecken. Fakt ist, dass die Zutaten vollkommen unbedenklich sind und die Süßigkeit in Japan ein sehr beliebtes Gastgeschenk ist.

Yuki Ichigo

Die süße "Schnee-Erdbeere" (jap.雪苺娘) ist eine beliebte japanische Süßspeise, die typischerweise im Winter angeboten wird.



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