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Die kleine Okko erfährt den Verlust ihrer Eltern bereits sehr früh. Doch zum Glück erhält sie Unterstützung aus der Geisterwelt...!

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Pfefferminz-Mushipan mit Himbeersauce

 
Mushipan (dt. „gedämpftes Brot“ sind kleine Küchlein, die in Muffinformen in einem Mushiki gedämpft werden und wegen des Backpulvers aufgehen. So ähneln sie dann in Aussehen und Konsistenz deutschen Dampfnudeln, allerdings sind sie nicht sehr süß (was man natürlich durch zusätzliche Zugabe von Zucker ändern könnte). Es gibt sie in unterschiedlichen Geschmacksrichtungen, aber die Pfefferminz-Mushipan werden mit weißer Bohnenpaste zubereitet.
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Zutaten
Für 6-8 Stück (abhängig von der Förmchengröße), Zubereitungszeit knappe 10 Minuten, dazu 15 min Zeit zum Dämpfen:
100 g Anko (Shiroan)
120 ml Milch (oder Sojamilch)
100 g Joshinko (Reismehl), kann auch ganz oder teilweise durch gewöhnliches Mehl ersetzt werden
1 TL Backpulver
Ein wenig Pfefferminze
Tiefkühlhimbeeren
Puderzucker nach Geschmack
Zubereitung Zunächst braucht ihr für die Mushipan einen „Mushiki“, ein Dampfkörbchen oder auch Dampfgarer. Im Rezept zu den Mitarashi Dango ist eine Möglichkeit beschrieben, wie man die Dango ohne einen Dampfgarer macht, aber das ist komplizierter und da er ein wesentlicher Bestandteil der asiatischen Küche ist, würden wir euch raten, einen zu kaufen. Mehr über den Mushiki findet ihr ebenfalls im Mitarashi-Dango-Rezept.

Rührt erst einmal das Shiroan mit der Milch glatt. Ich habe normale Milch benutzt, möchtet ihr aber vegane Mushipan, könnt ihr diese durch Sojamilch ersetzen. Zum Anko, oder auch Shiroan (weiße Bohnenpaste) ist zu sagen, dass selbsthergestelltes Anko deutlich besser schmeckt als das aus dem Laden. Man kann das Rezept auch mit Koshian (roter Bohnenpaste) herstellen, aber Shiroan passt hier besser.
Am besten benutzt ihr zum Verrühren einen guten Quirl, da ihr sonst das Shiroan nicht zu einer schönen glatten Masse verrührt bekommt.

Nun gebt ihr das Backpulver und das Reismehl hinzu. Benutzt bitte kein Klebreismehl, sondern Reismehl, da besteht durchaus ein Unterschied. Allerdings ist das Reismehl später wirklich sehr dominant im Geschmack und wem das nicht zusagt, der sollte es lieber ganz oder teilweise mit normalem Mehl ersetzen.
Als letzte Zutat sortiert ihr die Minze aus, schneidet sie sehr klein (am besten benutzt hier einen Mörser, da die Stückchen sonst später nicht sehr angenehm sind) und rührt sie ebenfalls in den Teig. Übrigens schmecken reine Shiroan-Mushipan mit oder ohne Himbeeren auch gut, wer also keine Minze mag, kann diese einfach weglassen.

Der Teig ist nun auch schon fertig, die Zubereitung geht also sehr schnell! Jetzt könnt ihr den Teig in Muffinförmchen füllen, die dazu jedoch in kleinen Schälchen liegen müssen, da sie sonst auseinanderlaufen würden. Gut für so etwas sind Soufflé-Förmchen, aber es gehen eigentlich alle hitzebeständigen kleinen Förmchen.
Je nachdem, wie viel Teig ihr in ein Förmchen gebt, sollte es etwa für 6-8 Stück reichen.

Diese Förmchen stellt ihr nun in den Mushiki und schließt den Deckel. Während ihr die Förmchen befüllt, könnt ihr bereits Wasser in einem Topf, auf den der Mushiki passt, zum Kochen bringen. Sobald das Wasser kocht, stellt ihr den Mushiki auf den Topf und dämpft die Mushipan etwa 15 Minuten.
Wie ihr seht, war mein Mushiki nur groß genug für drei Förmchen, deswegen habe ich das ganze einfach zweimal gemacht.

Bereitet währenddessen schon einmal die Himbeersauce vor. Erhitzt die Tiefkühl-Himbeeren dazu langsam in einem Topf. Da die Himbeeren so sehr sauer sind, empfehle ich euch, die Sauce mit Puderzucker abzuschmecken, dies dickt die Sauce auch zusätzlich ein.

Wenn die Mushipan fertig sind, könnt ihr sie mit einem Pfefferminzblatt verzieren und mit der Himbeersauce servieren. Übrigens könnt ihr auch gut selbstgemachten Pfefferminztee dazu trinken – anstatt des üblichen grünen Tees. Gebt dazu die restlichen Minzblätter einfach in ein Teesieb oder in einen leeren Teefilter und übergießt sie in der Tasse mit heißem Wasser. Und schon seid ihr fertig!

Itadakimasu!
Autor: /  toastbrot95
Lektor: Hannah Hohmann
Grafiker: Teresa Schießl /  toastbrot95
Datum d. Artikels: 11.04.2014
Bildcopyright: animePRO


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