Animexx - Verein der Anime- und Mangafreunde e.V.

Gigantische Wale am Nachthimmel, Clans, die um die Vorherrschaft kämpfen - all das sind Elemente des Fantasy-Romans "Die Clans von Tokito" von Caroline Brinkmann. Im Interview sprechen wir mit der Autorin über Freund und Feind und welchem Clan sie sich anschließen wollen würde.

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h.Naoto

h.Naoto hat nicht nur dazu beigetragen den Modetrend "Gothic Lolita" auch außerhalb Japans bekannter zu machen, sondern auch diesen durch Einflüsse anderer Stilrichtungen wie Punk oder Visual Kei weiterzuentwickeln.

Hachiko

Er wartete fast zehn Jahre lang auf die Rückkehr seines verstorbenen Herrchens und wurde zum japanischen Inbegriff der Treue: Hachiko.

Haiku – Eine Momentaufnahme

Haiku ist eine traditionelle japanische Gedichtform, die sich auch heute noch großer Popularität erfreut. Es spiegelt durch seine Kürze und Schlichtheit den Moment in treffenden Worten wider.

Hakodate - Die Stadt mit dem Sternenfort

Hafenstädte kommen oft früher in Kontakt mit ausländischen Elementen als das Binnenland, sind dafür aber auch im Krieg anfälliger für Angriffe. Wie Hakodate dies beeinflusst und gemeistert hat und was diese Stadt sonst noch zu bieten hat, erfahrt ihr hier...

Hakone - Erholung am Fuße des Fuji

Wer das stressige Leben in Tokyo satt hat, nimmt sich eine Auszeit in Hakone. Denn hier gibt es nicht nur diverse heiße Quellen und lebensverlängernde schwarze Eier, sondern vor allem viel Natur und die Möglichkeit, einfach mal abzuschalten.

Halloween in Japan

Japan hat schon einige Feste aus dem Westen übernommen und an die landeseigenen Bedürfnisse angepasst. So ist zum Beispiel das japanische Weihnachten oder der Valentinstag nicht das, was der Westen kennt und eigentlich darunter versteht. Genauso äußert es sich auch mit Halloween: Es ist irgendwie anders...

Hanakotoba - Die Sprache der Blumen

Bedeutet das Überreichen einer roten Tulpe oder einer gelben Rose in Japan das Gleiche wie bei uns? Was für eine Absicht steckt hinter dem Schenken einer Spinnenlilie? „Hanakotoba“, die „Sprache der Blumen“, gibt darüber Aufschluss.

Hashima

„Gunkanjima“ (dt. „Schlachtschiffinsel“) - nicht umsonst nennen die meisten Japaner die verlassene Insel Hashima so. Für den Betrachter wirkt es zunächst wie ein apokalyptischer Kriegsschauplatz, ein Mahnmal für ein schreckliches Ereignis. Die Insel, die aus der Entfernung tatsächlich die Silhouette eines Kriegsschiffes hat, erinnert an eine in kürzester Zeit evakuierte Sperrzone. Aber was ist hier passiert? Warum haben alle Anwohner die Insel so fluchtartig verlassen? Die Antwort ist eigentlich eher ernüchternd.

Hina Matsuri – Das Puppenfest

Der Tag für alle Mädchen, das Puppenfest, soll alles Übel von einem nehmen – doch aufgepasst! Wenn man nicht aufpasst, gibt es nach der fröhlichen Feier schnell ein böses Erwachen!

Hiroshima - Mahnmal und Hoffnungsträger

Die meisten, die den Namen „Hiroshima“ hören, denken wahrscheinlich zunächst an die Atombombenkatastrophe. Doch was hat die Stadt über eine dramatische Kriegsvergangenheit hinaus sonst noch zu bieten?

Hochzeit in Japan

    Der Umgang mit Traditionen in einem Land zeigt sich auch heute nicht unwesentlich am Vollzug der Eheschließung. Japanische Hochzeiten sind bis ins kleinste Detail geplante, aufwendige und nicht zuletzt teure Zeremonien, die einen hohen gesellschaftlichen Stellenwert innehalten.

Host Clubs und ihre Illusion von Liebe I

Einmal wie eine Prinzessin behandelt werden und von schönen Männern umgeben sein – ein Traum, der in Japan gegen ein paar tausend Yen durchaus erfüllbar ist.



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