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Nie in der Schuld eines anderen zu stehen - das hat Kou von Kindesbeinen auf gelernt. Allerdings ändert sich sein Leben schlagartig, als ihm eine junge Frau namens Nino das Leben rettet und sie nun etwas „Gut“ bei ihm hat. Und was wünscht sie sich? Geld, Klamotten oder ein teures Auto? Nein, sie wünscht sich, das er ihr Geliebter wird. |
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Stets hat sich Kou alles in seinem Leben selbst erarbeitet. Inzwischen ist er Student und führt eine äußerst erfolgreiche Holding. Nicht, dass er es nötig hätte: er ist der alleinige Erbe der Ichinomiya-Group, eine der profitabelsten Unternehmen im Lande. Und nun? Jetzt wohnt er in einer Ein-Raum-Villa unter der Arakawabrücke, denn dort in der Nähe wohnt seine Geliebte Nino. Seine „Freundin“ ist eine Venusianerin. Dies kennzeichnet sie dadurch, dass sie sich selbst so betitelt. Ansonsten sieht sie aus, benimmt sich und isst wie ein Erdmensch. Nur eines sollte man wissen: Ninos Gedächtnis ist nicht sonderlich ausgeprägt, sodass sie des Öfteren nach einem Tag die Begegnungen und Personen vom Vortag wieder vergisst. Darum „muss“ quasi Kou in Ihrer Nähe wohnen, damit sie jeden Tag an ihren Geliebten erinnert wird. Ob das mit den beiden wohl ein romantisches Ende nimmt?![]() Infobox Typ: TV-SerieAnimationsstudio: SHAFT Produzenten: Arakawa UB Production Team Episoden: 13 Erstveröffentlichung: 2010 Genres: Comedy, Romantik Apropos, jeder am Flussufer übt eine Tätigkeit aus, die den anderen zu Gute kommt und somit eine Hand die andere wäscht. Es gibt demzufolge kein Bezahlung oder Währung in diesem System wie Kou erfahren muss. Nino übt sich als Fischerin, Hoshi als Sänger, Sister als Nonne und „Rekrut“? Er muss sich erst noch einen Beruf aussuchen, der zu ihm passt. Was er wohl wählen wird? Und wie wird Kou mit den ganzen fremden Gestalten umgehen oder gar zusammenleben? Auch droht den Flussuferbewohnern Gefahr, da Kous Vater das Gebiet aufkauft und nun dort bauen will. Allerdings nur, um seinem Sohnemann etwas zu beweisen. Kann Kou das Vorhaben noch vereiteln, obwohl er vor nichts auf der Welt mehr Angst hat als vor seinem eigenen Vater? „Arakawa Under the Bridge“ besteht aus 13 Folgen, die sich aus 107 Miniepisoden zusammensetzen. Die Serie ist rein im Genre Comedy angesiedelt und beinhaltet eine große Portion Zynismus als auch Sarkasmus. Als Grundlage für die Serie diente die gleichnamige Manga-Reihe von Hikaru Nakamura. Die Serie wird im 13-teiligen Anime „Arakawa Under the Bridge x Bridge“ fortgesetzt. |
Arakawa Under The Bridge
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Autor: Lia Heinrich /
Lektor: Christian Hrabcik / Grafiker: Nathalie Schöps /
Datum d. Artikels: 03.12.2010
Bildcopyright: Arakawa UB Production Team, SHAFT | |












