Animexx - Verein der Anime- und Mangafreunde e.V.

Die Ursprünge der Geschichten sind obskur, erste schriftliche Fassungen datieren sich auf die Jahre 1603 und 1607, doch scheinen die Legenden das japanische Volk seit hunderten Jahren zu erschrecken. Heute gelten sie als Samurai-Geschichten und als warnende Worte von Sünde, Tod und Karma, dem Kult des Jizō und des Asama Bodhisattva.

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Juicy Cider

Jyuushi Saida (ジューシィ・サイダー)
 

Von wegen unschuldiger, nein-sagender Uke! Ken bringt seinen Freund ganz schön ins Schwitzen mit seiner Direktheit und dem Hang, alles mit Leidenschaft ein Mal ausprobieren zu wollen. Da ist es schwer für Taka die vorgetäuschte Coolness zu behalten, um Ken in die richtige Richtung zu führen.

Inhalt

Mathe und Hausaufgaben sind nicht gerade Kens Stärke, aber dafür hat er ja seinen Sandkastenfreund Taka. Dieser lässt ihn oft nur allzu gerne abschreiben. Immerhin empfindet der Junge mehr als nur bloße Freundschaft für seinen alten Spielkameraden aus Kindertagen. Doch er traut sich nicht wirklich seine Gefühle zu offenbaren.

Als Ken jedoch durch die Hilfe eines Pornovideos von Takas Zuneigung erfährt, ist er sofort Feuer und Flamme. Erregt ihn doch der Porno gar nicht, dafür aber Takas Augen.
Nach diesen etwas peinlichen Offenbarungen sind Taka-chans Sexfantasien mit Ken nun gar nicht mehr zu stoppen. Doch er will seinen Freund nicht überrumpeln und versucht sich zurückzuhalten. Außerdem wäre da ja noch die Sache: Wie genau funktioniert eigentlich Sex zwischen zwei männlichen Wesen?

Taka versucht seine Coolness, die Ken ihm immer wieder bestätigt, zu behalten. Doch er hat nicht mit seinem neckischen Freund gerechnet. Ken scheint keinerlei Scham zu besitzen und bringt den armen Taka regelmäßig aus dem Konzept.

Von wegen schüchterner, unschuldiger Junge! Ken zeigt Taka deutlich, wie gerne er intim werden möchte.



„Juicy Cider“ ist nicht der erste Manga von Rize Shinba in Deutschland. Auch wenn Shinba in Japan noch weitere Yaoi-Manga, wie „Mister Mistress“ und „Intriguing Secrets“ veröffentlich hat, so ist sie hierzulande durch „Akihabara Shojo“ („Fujoshi Kanojo“) bekannt. Doch im Gegensatz zu der fünfbändigen Romantikreihe, welche auf einem wahren Blog beruht, hat Rize Shinba „Juidy Cider“ und ihre weiteren Yaoi-Manga selbst verfasst und natürlich auch gezeichnet.
 
Autor:
Lektor: Sabine Losert
Grafiker: Julia Kefenhörster
Veröffentlichung:
19.02.2013
Carlsen Manga / Enterbrain / Rize Shinba


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