Animexx - Verein der Anime- und Mangafreunde e.V.

Gigantische Wale am Nachthimmel, Clans, die um die Vorherrschaft kämpfen - all das sind Elemente des Fantasy-Romans "Die Clans von Tokito" von Caroline Brinkmann. Im Interview sprechen wir mit der Autorin über Freund und Feind und welchem Clan sie sich anschließen wollen würde.

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My Magic Fridays

Neko to Watashi no Kinyoubi (猫と私の金曜日)
 

Ai ist, wie so viele andere Mädchen in ihrem Alter, unsterblich in einen ihrer Senpai verliebt. Er ist cool, lieb und scheint auch nicht ganz uninteressiert an ihr zu sein. Auf der anderen Seite ist da aber auch noch der Fünftklässler Nekota, der zwar erst das Gesicht eines Engels an den Tag legt, im Inneren jedoch ein kleines Teufelchen zu sein scheint.

Inhalt

Mit 16 sieht die Welt zuweilen ganz besonders aus. Vor allem, wenn man verliebt ist. Aus diesem Grund nimmt auch Ai ihre Welt in einem rosa Schein, wie von Kirschblüten bedeckt, wahr. Sie ist in den Schulschwarm Mia verliebt. Mit seiner lässigen und coolen Art kommt er bei so ziemlich allen gut an, doch auch Ai scheint für ihn nicht unsichtbar zu sein.
Der beste Tag in Ais Woche ist der Freitag. An Freitagen arbeitet sie immer als Büchereibeauftragte und trifft so auf Mia. Die beiden unterhalten sich gerne miteinander und hin und wieder schenkt er ihr auch Schokolade.

Bald jedoch hat sie Freitags auch noch einen weiteren Termin. Sie soll ihrem kleinen Cousin Nekota Nachhilfe geben. Obwohl beide im gleichen Wohnhaus leben, hat sie ihn das letzte Mal vor einem Jahr gesehen. Damals war er dank hohen Fiebers umgekippt und Ai trug ihn ins Krankenhaus. Mittlerweile geht er in die fünfte Klasse und seine Noten sind anscheinend so rapide abgefallen, dass seine Mutter ihm sogar „Monster Hunter“ weggenommen hat.
Seine Cousine soll ihm nun helfen, das geliebte Spiel dank Notenverbesserung wiederzubekommen. Ai ist alles andere als abgeneigt, bekommt sie doch teure Schokolade und ein gutes Gehalt. Außerdem ist ihr Cousin ein süßer, kleiner Engel. Somit sind ihre Freitage ausgefüllt.

Als sie kurz vor Valentinstag einen Wink mit dem Zaunpfahl bekommt, dass Mia-Senpai gerne von ihr Schokolade bekommen würde, ist es um sie geschehen. Sie kauft nicht nur ein paar leckere Pralinen, sondern schreibt ihm auch einen Liebesbrief. Doch in der entscheidenden Minute stellt sie fest, dass genau dieser verschwunden ist.
Umso überraschter ist sie, als sie das gute Schriftstück etwas später in Nekotas Zimmer findet und dieser endlich sein wahres Gesicht zeigt.
Denn so unschuldig wie er tut ist der junge Mann bei weitem nicht. Er hat nicht nur den Brief an sich genommen, sondern hat sich dazu noch an den gespeicherten Nummern und Mails auf ihrem Handy zu schaffen gemacht. Dazu gesteht ihr auch noch ohne zu zögern seine Liebe.
Eigentlich wollte Nekota es langsam angehen lassen, doch da Ai ja leider in einen anderen verliebt ist, muss er etwas forscher vorgehen. Von nun an versucht er alles, um Ai für sich zu gewinnen. Dafür pfuscht er auch in die zarte Beziehung von Ai und Mia. Was wird nur aus der armen Schülerin und ihren Freitagen werden?

Details

Ein weiterer Manga der Starmangaka Arina Tanemura, die hierzulande schon mit Serien wie „Shinshi Doumei Cross“, „Fullmoon wo sagashite“, „Kamikaze Kaitou Jeanne“ und „Prinzessin Sakura“ gepunktet hat, liegt vor. Da die neue Serie zu der „I love Shojo“ Aktion von Tokyopop gehört, liegt dem ersten Band neben einiger Farbseiten auch eine stabile Shoco-Card bei, auf der sich Informationen zur Autorin befinden. Am Ende des ersten Bandes gibt es noch eine kleine Bonus-Geschichte, die von dem Moment erzählt, als Nakota sich in Ai verliebt.
Autor:
Lektor: Carolin Titze
Grafiker: Julia Kefenhörster
Veröffentlichung:
12.11.2014
Arina Tanemura, Shueisha, Tokyopop


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