Animexx - Verein der Anime- und Mangafreunde e.V.

Andreas Neuenkirchen ist bekannt für seine Japanbücher, sowohl in Romanform wie auch als Reiseliteratur. Mit „Kawaii Mania“ hat er ganz frisch einen neuen Titel auf den Markt gebracht – und uns Rede und Antwort gestanden!

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Ajitama

 
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Zutaten
Für 6 Eier, Zubereitungszeit etwa 30 Minuten, plus Ziehzeit:
  • 6 Eier
  • 2 EL Sojasauce (Kikkoman ist gut geeignet)
  • 2 EL Mirin
  • 1 EL Sake
  • 100 ml Dashi
Zubereitung Zunächst werden die sechs Eier in einem Topf mit Wasser bedeckt und ca. 6 Minuten gekocht. Kocht hier wirklich nicht zu lange, da das Eigelb zwar nicht roh, aber eigentlich noch leicht flüssig sein sollte. Danach schreckt ihr sie unter fließendem Wasser ab und legt sie in Eiswasser, damit sie wirklich komplett kalt werden.
Nun könnt ihr alle anderen Zutaten in einem kleinen Topf mischen. Mirin ist ein süßer Reiswein, der eine sehr helle Farbe hat und im Asialaden, ebenso wie Sake und Sojasauce, erhältlich ist. Bei der Sojasauce müsst ihr darauf achten, keine süße, sondern salzige Sojasauce zu kaufen, Kikkoman ist für das Rezept gut geeignet.
Dashi ist ein Fischsud, denn es unter anderem in Pulverform gibt. Wie viel Pulver auf 100 ml Wasser kommen, kann je nach Produkt unterschiedlich sein. Auf jeden Fall muss das Pulver mit kochendem Wasser aufgegossen werden.
Der Topf mit Sojasauce, Mirin, Sake und Dashi wird nun auf dem Herd kurz aufgekocht, bis der Alkohol verflogen ist. Lasst die Marinade noch kurz abkühlen und füllt sie dann vorsichtig in eine dichte Plastiktüte, Gefrierbeutel eignen sich hier gut. Dort kommen auch die geschälten Eier hinein. Verschließt das Ganze gut mit einem Gummi und stellt es sicherheitshalber in ein Gefäß, falls die Tüte doch nicht halten sollte. Das Ganze zieht nun mindestens einen halben Tag lang, aber besser noch etwas länger.
Die Ajitama werden halbiert serviert.

Itadakimasu!
Autor: /  toastbrot95
Lektor: Anja Degenhardt
Grafiker: Teresa Schießl /  toastbrot95
Datum d. Artikels: 11.10.2014
Bildcopyright: animePRO


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